Hallo Forstwalder

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Aktuelles: Ausgabe 46 der Zeitschrift “Der Forstwald” online im Archiv!

 

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Glänzender Auftakt des Orgelsommers

Zwei Flöten und die Verschüren/Scholz-Orgel mit einem erlesenen Kammerkonzertprogramm: Das Publikum in der voll besetzten Kirche Maria-Waldrast in Forstwald war begeistert vom Eröffnungskonzert.

Zum fünften Mal veranstaltet der Förderverein für Kirchenmusik an St. Josef und Maria-Waldrast unter der künstlerischen Leitung von Heinz-Peter Kortmann und diesmal in Zusammenarbeit mit den Pfarreien St. Cyriakus und St. Christophorus den Krefelder Orgelsommer – eine echte Erfolgsstory. So war zum kammermusikalischen Auftakt am Sonntag die Kirche Maria-Waldrast voll besetzt. Der Organist und seine Ehefrau, die Flötistin Barbara Kortmann, hatten auch den Flötisten Ubaldo Rosso eingeladen. Der Turiner studierte in Genua, erklomm die ersten Sprossen seiner Karriereleiter in Mailand und ist mittlerweile ein international gern gehörter Gast. Zum Auftakt spielten die drei die Triosonate in G-Dur, BWV 1039 von Johann Sebastian Bach.

Sie harmonierten glänzend. So gelang ein Aufbau mit schöner Steigerung. Geradezu feurig wurde es, als Heinz-Peter Kortmann ein Orgel-Solo spielte: das Präambulum in e-Moll von Vinzent Lübeck (1654 – 1740). Komposition und Vortrag wirkten so modern, dass man sich streckenweise an Rick Wakemans geniale Verschmelzung von Rock und Klassik auf Orgel und Keyboards in den 1970er Jahren erinnert fühlen konnte. Georg Philipp Telemanns Konzert in h-Moll schien als Flöten-Duett zu beginnen, tatsächlich aber waren Barbara und Heinz-Peter Kortmann am Werk. Die zweite Flöte kam nämlich von der Verschüren/Scholz-Orgel. Der klare, entschieden zupackende Ton der Querflöte war hier von besonderem Genuss, und zwischen beiden Solisten entspann sich besonders im letzten Satz herrliches Dialog-Spiel. Das nächste Trio stammte von Johann Gottlieb Graun (1703 – 1771) und war von ausgeprägt erzählerischem Charakter, der in der Interpretation auch bestens zur Geltung und Wirkung kam. Ubaldo Rosso hatte sein Duett mit der Orgel in Vivaldis Sonate g-Moll aus “Il pastor fido”. Auch sein Ton war von makelloser Präsenz, in der Farbe etwas heller als der von Kortmann zuvor, und natürlich war Rosso in der Vertonung des italienischen Renaissance-Stoffs bestens zuhause. Moderner, als die Entstehungszeit vermuten ließ, klang unter Kortmanns Händen auch das Concerto in a-Moll, BWV 593, das zweite Orgel-Solo, diesmal aus den Federn von Bach und Vivaldi. Besonders zauberhaft gelang dem Organisten hier das Adagio mit den nur leise angetippten Pedalnoten, die trotzdem mit wunderbarer Klarheit durch den ganzen Kirchenraum trugen. Federleicht schwebte dieser Satz dahin, und das Gefühl der Leichtigkeit war auch der stärkste Eindruck, den das ganze Konzert hinterließ.

Zum Abschluss glänzte noch einmal das komplette Trio in einem Allegro Moderato von Friedrich Kuhlau (1786 – 1832) und erntete tosenden Applaus. Da musste auch noch eine Zugabe sein.

Weitere Konzerte des Orgelsommers: 20. August in St. Cyriakus, 27. August in St. Gertrudis, 3. September in Konventskirche und St. Cyriakus, 10. September in St. Josef: Beginn jeweils um 18 Uhr. Der Eintritt zu den Orgelkonzerten ist frei, nur für die Last Night am 10.. Oktober kosten Tickets 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

Quelle: RP vom 15.08.2017 – Mojo Mendiola
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Forstwaldfest des Männergesangsverein Forstwald 1936

Der MGV lädt ein zum Sommerfest am 20.08.2017 ab 12.00 Uhr an der der Johanniskirche auf dem Bellenweg; der Eintritt ist frei.

Erwartet werden gute Laune, Freude an Geselligkeit und gutes Wetter….

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Grüne: “Aufforstung der Kaserne ist viel zu teuer”

Heidi Matthias rückt den hohen Versiegelungsgrad der früheren Kaserne in Forstwald als Kostenfaktor in den Fokus.

Die Wiederaufforstung der ehemaligen Kaserne in Forstwald würde ein teures Projekt, erklärte Heidi Matthias, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Ihre Replik auf die Kritik der FDP ist deutlich. Die Ratsfrau spricht von “Augenwischerei”, wenn die Freien Demokraten bemängeln, dass die Grünen eine Erhöhung des Waldanteils in der Stadt einerseits fordern und eine Wiederaufforstung in Forstwald ablehnen.

“Der nur auf den ersten Blick einleuchtende Plan des FDP-Kollegen Günter Porst, das Gelände der ehemaligen Kaserne Forstwald einfach zum Wald zu machen und damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen (den Krefelder Waldbestand auf einen Schlag um mehr als elf Hektar zu erhöhen und die Forderung der Forstwalder Bürgerinitiative zu erfüllen) hat leider einen eklatanten Schönheitsfehler: Bevor dort mit einer Wiederaufforstung begonnen werden kann, müssen zunächst einmal die zum großen Teil mit Asphalt oder Beton versiegelten Flächen freigelegt werden. Das würde ein teurer Wald”, argumentierte Heidi Matthias.

Bei einem Versiegelungsgrad des Kasernengeländes von rund 50 Prozent auf Krefelder Gebiet wäre man schnell mit einem beträchtlichen Kostenaufwand konfrontiert. Planungsdezernent Martin Linne rechne mit einem hohen siebenstelligen Betrag, der die finanziellen Möglichkeiten der Stadt für solch ein Projekt bei weitem übersteige, glauben die Grünen. Wenn der Waldbestand entsprechend dem Flächennutzungsplan mittelfristig deutlich erweitert werden solle, so kämen nur Flächen in Frage, die noch nicht bebaut und somit einfach und mit geringen Kosten aufzuforsten seien.

“Egal, welche Nutzung wir der alten Kaserne zukommen lassen, um eine kostspielige Entsiegelung werden wir nicht herumkommen”, sagte Matthias. Da sich die Stadt an dieser Stelle ausschließlich Wald nicht leisten könne, mache es Sinn, aus dieser Brache ein durchgrüntes Wohngebiet zu schaffen. “Wünschenswert wäre es, wenn wir durch die Errichtung von Mehrgeschossbauten ökonomisch mit der Fläche umgingen”, meinte sie.
Quelle: RP vom 12.08.2017

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Aufforstung Forstwald: FDP kritisiert Grüne

Für den umweltpolitischen Sprecher der FDP, Günther Porst, passen Forderungen nach mehr Wald in Krefeld und ein verweigern bei der Aufforstung des früheren Kasernengeländes in Forstwald nicht zusammen.

Als “blanken Hohn” bezeichnet FDP-Ratsherr Günther Porst die ambivalente Position der Grünen in Krefeld. Einerseits forderten sie verstärkte Investitionen in eine Vergrößerung des Krefelder Waldes, andererseits sprächen sie sich gegen die Aufforstung der früheren Kasernenfläche in Forstwald aus. Für den umweltpolitischen Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten lassen sich diese beiden Positionen nur sehr schwer unter einen Hut bringen.

Die umweltpolitische Sprecherin der Grünen, Anja Cäsar, habe sich dafür ausgesprochen, dass “wie im Flächennutzungsplan der Stadt Krefeld vereinbart, zusätzliche Flächen in einer Größe von insgesamt 100 Hektar einer Aufforstung zugeführt werden”. Dazu seien zunächst “geeignete Flächen von rund 30 Hektar zu bestimmen und ein Zeit- und Kostenplan für die Umsetzung der Aufforstung zu erarbeiten und zeitnah vorzulegen”. Diese Forderung der Grünen wirke geradezu grotesk, angesichts der Tatsache, dass ihre Fraktionsvorsitzende Heidi Matthias sich in der vergangenen Ratssitzung gegen die Wiederaufforstung des ehemaligen Kasernengeländes im Forstwald ausgesprochen und stattdessen eine Neubebauung befürwortet habe, erklärte Porst.

Die FDP stimme Anja Cäsar zu, dass möglichst bald ein Anfang gemacht werden sollte, um mittel- und langfristig den Bedarf an Natur- und Erholungsflächen zu befrieden. Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne im Forstwald besteht dazu nach Meinung der Krefelder Liberalen die beste Möglichkeit. Dort können zehn Hektar einer Wiederaufforstung zugeführt und damit richtige und gute Schritte in der notwendigen Richtung getan werden. “Wir sollten dort aufforsten, wo nach wie vor, mitten im Wald, von Stacheldraht umzäunt, die Ruinen der verbliebenen Kaserneneinrichtungen vor sich hin modern”, urteilte Porst.  Quelle: RP vom 10.08.2017

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Forstwaldschule für Action Medeor

Kinder der Forstwaldschule haben einen Teil des Erlöses ihres Sponsorenlaufs der Action Medeor gespendet. Der große Einsatz der Kinder und die zahlreichen Sponsoren ermöglichten die Spende in Höhe von 950,- €. Schulleiterin Beate Gather dankte allen Eltern und Gästen für ihre tatkräftige Unterstützung. Die Forstwaldschule ist Krefelds kleinste Grundschule. Die Hilfe für das Medikamenten-Hilfsprojekt aus dem benachbarten Tönisvorst hat an der Forstwaldschule bereits Tradition.
Quelle: RP vom 09.08.2017

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

der nächste Bürgertreff findet statt am

04.08.2017  20.00 bis 24.00 Uhr.

Wir immer gibt es kühle Erfrischungen unter dem Glasdach am Jugendheim an der kath. Kirche Maria Waldrast.

Gesucht werden immer wieder Schirmdamen oder -Herren für Betreuung an der Theke. Es müssen keine Getränke eingekauft werden, es ist Alles vorhanden. Ansprechen möchten wir hier z.B. Straßengemeinschaften, Arbeitskreise, Gemeindegruppen, Freundeskreise, Pfadfinder, Sportvereine, Bürgerverein etc.

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen.

Markus Kleiner

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Anrather Straße in Holterhöfe jetzt voll gesperrt

Mit einer regelmäßigen Bürgersprechstunde will StraßenNRW über den Baufortschritt beim Um- und Ausbau der Anrather Straße im Bereich Holterhöfe informieren. Die Termine für die Sprechstunde, die in einem bereits aufgestellten signalgelben Baucontainer stattfinden soll, werden noch bekannt gegeben, berichtet Birgit Hentschel vom Bürgerverein Holterhöfe. Seit gestern ist die Anrather Straße voll gesperrt. Hentschel setzt sich dafür ein, dass die Anwohner besser informiert werden. Sie übt Kritik an einem vom Bauunternehmen verbreiteten Schreiben, bei dem Straßennamen vertauscht worden waren. So müsse es richtig heißen: “Die Umleitung erfolgt über die Kempener Straße”, nicht “Hohe Straße”, wie die Baufirma geschrieben hatte.

Für Irritationen in der Anwohnerschaft hat die Umleitung der Buslinie 054 gesorgt. Die Haltestelle Holterhöfe ist für mindestens vier Wochen ersatzlos gestrichen, Alternativen rund zehn Minuten zu Fuß entfernt. SWK-Sprecher Dirk Höstermann teilte auf Anfrage mit, man bedaure, dass die Kunden derzeit in den “sauren Apfel” beißen müssten. Aber der Kurvenradius in den Wohnstraßen sei zu klein, um die Busse dort fahren zu lassen, es gebe schlicht keine Alternative. Aushänge weisen auf die Umleitung hin.

Quelle: RP vom 25.07.2017

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Bolzplatz könnte Biker-Bahn für Krefeld werden

Ein verwilderter und fast vergessener Bolzplatz könnte zum Treffpunkt für die “Forstwald-Biker” werden. Drei Wünsche haben die Jungs. 

Bürgervereinsvorsitzender Michael Gobbers und sein Vorstand unterstützen das Anliegen der Jugendlichen um Benedict Jansen (15) und Florian Burk (14), die sich, wie berichtet, in der Jahresversammlung des Vereins geschildert hatten, dass es für Jugendliche im Forstwald keinen Ort gibt, an dem sie erwünscht sind. Auf Einladung des Vorstands hat die Biker-Gruppe jetzt einen Plan ausgearbeitet, wie der einstige Bolzplatz neben der Tennisanalage des TC Forstwald hergerichtet werden könnte.
Drei Wünsche haben die Jungs: Zum einen hoffen sie auf einen überdachten Unterstand mit Sitzgelegenheiten und einer Möglichkeit, Materialien in einer abschließbaren Box unterzubringen. Eine weitere Idee ist, auf dem Gelände einen so genannten Pump-Track aus Lehm zu errichten. Das ist ein Rundparcours für BMX- und Dirt-Biker, der so befahren werden kann, dass einzig durch Gewichtsverlagerungen auf dem Rad Fahrt aufgenommen wird. Drittens wünschen sich die Jungs eine kleine Rampe für Trick-sprünge. Beim Bau der Anlage wollen Benedict, Florian und ihre Freunde tatkräftig mit anpacken – und sie bekräftigen, dass sie später auch bei der Pflege helfen. Daher der Wunsch nach der abschließbaren Box. Dort sollen Schaufeln gelagert werden, um kleine Reparaturen am Pump-Track selber machen zu können.

Ihnen ist klar, dass der Bau viel Geld kostet und nicht ohne Hilfe zu bewerkstelligen ist. Hilfe, um die sich der Bürgerverein jetzt kümmern will. Zunächst hat Michael Gobbers, der sich auf dem Gelände schon selber durch das wuchernde Gestrüpp gekämpft hat, einen Ortstermin mit dem Grünflächenamt sowie dem Stadtförster vereinbart. Denn die Stadt müsse dem Vorhaben natürlich erst zustimmen. “Dann wollen wir gucken, was wir realisieren können”, sagt Gobbers, sichtlich beeindruckt von der Ernsthaftigkeit der Jugendlichen, die ihr Anliegen mit viel Akribie recherchiert, geplant und mit großen Engagement vorgetragen haben. Gobbers kann sich vorstellen, dass der Bürgerverein eigenes Geld in die Hand nimmt, will aber auch versuchen, Unterstützer zu begeistern. Eigenarbeit, Geld, Ideen und Materialien seien notwendig. “Wir finden, das ist eine total gute Idee, und möchten helfen, diese voranzutreiben. Zunächst müsste das Gelände gerodet werden. Der Pump-Track würde mit Erde angeschüttet und mit einer Schicht Lehm per Rüttelplatte verdichtet werden.

Firmen oder Privatleute, die das Projekt unterstützen wollen, können sich per E-Mail an “buergerverein@derforstwald.de” mit dem Bürgerverein in Kontakt setzen.

Quelle: RP 25.07.2017 C.Puvogel
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Bauarbeiten: Busumleitung in Forstwald / Holterhöfe

Aufgrund von Bauarbeiten wird die Buslinie 054 ab Montag, 17. Juli, für voraussichtlich fünf Wochen im Bereich Forstwald umgeleitet. Die Haltestellen „Frachtpostzentrum“, „Anrather Weg“, „An der Pappel“ und „Rickenweg“ können währenddessen in beiden Richtungen nicht durch die Linie 054 bedient werden. Die Haltestelle „Hückelsmay Denkmal“ erhält in Fahrtrichtung Willich-Anrath eine Ersatzhaltestelle vor der Kreuzung Hückelsmaystraße. Auch der NachtExpress NE5 kann aufgrund der Bauarbeiten einige Haltestellen nicht anfahren: Die Haltestellen „Anrather Weg“, „An der Pappel“ und „Rickenweg“ werden nicht durch die Linie 054 bedient ( siehe auch unter SWK ).

Ein Dank an Hans Joachim Janßen für diesen Hinweis.

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Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstreck des Bundes

Das Eisenbahnbundesamt ruft die Anwohner von Bahnstrecken auf mitzuteilen, wo der Zuglärm nervt. Achtung: Die Aktion endet am 25. August!

www.laermaktionsplanung-schiene.de

Hier können Sie sich vom 30.06.2017 bis zum 25.08.2017 an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes beteiligen. Eine Beteiligung besteht aus einer Ortsangabe und dem Beantworten eines dazugehörigen Fragebogens. Zu Beginn können Sie einen Ort angeben, an dem Sie sich durch Schienenlärm gestört fühlen. Es ist möglich, mehrere Beteiligungen abzugeben. Zum Start der Online-Beteiligung klicken Sie bitte auf die unten stehende blaue Schaltfläche „Beteiligung abgeben“.

Alternativ können Sie auch eine schriftliche Beteiligung per Post, Fax oder E-Mail mit Hilfe des ausdruckbaren Fragebogens abgeben. Beide Beteiligungswege werden in der Auswertung gleich behandelt. Es ist möglich den ausgedruckten Fragebogen an weitere Personen (z.B. Nachbarn, Verwandte) weiterzugeben, damit sich diese auch beteiligen können.
Den ausdruckbaren Fragebogen finden Sie hier: Link

Vom 24.1.-7.3.2018 kann dann eine Rückmeldung zu dem bis dahin erstellen Lärmaktionsplan gegeben werden. Wichtig ist es auch deshalb, dass sich viele melden,
da zur Zeit das Bundesverkehrsministerium eine Studie (3RX) in Auftrag gegeben hat,
die einen neuen Routenverlauf des Eisernen Rheins intensiv untersucht. Das Ergebnis wird noch im Sommer diesen Jahres erwartet. Aber auch von dieser Route wird Krefeld betroffen sein.

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Aktion!                                                      Text: Dieter Nelsen

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