Hallo Forstwalder

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Aktuell: Ausgabe 47 unserer Zeitschrift “Der Forstwald” im Archiv

 

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Holterhöfe wartet weiter auf verkehrssichernde Maßnahmen

Bürger aus Holterhöfe sind erbost über die Untätigkeit des Tiefbauamts. Ein Ortstermin mit der Verwaltung hat nichts gebracht — außer Versprechungen, die nicht eingelöst wurden.

Anwohner von Holterhöfe warten weiter darauf, dass das Tiefbauamt seine Zusage einlöst und Verkehrssicherungsmaßnahmen anordnet. Beim Ortstermin am 12. Juli war vom Fachbereich zugesichert worden, innerhalb von zwei Wochen tätig werden zu wollen und als Sofortmaßnahme Tempo 30-Schilder auf der Straße „Am Rotdorn“ aufzustellen sowie die Hecken dort zurückzuschneiden. Geschehen ist, zum Ärger von Birgit Hentschel vom Bürgerverein, bislang nichts.

Hintergrund: Mit dem nun vollendeten Umbau der Anrather Straße durch Straßen NRW ergibt sich für das Wohngebiet Holterhöfe eine veränderte Verkehrssituation. Zwei Zufahrtsstraßen sind ersatzlos abgebunden worden. Die beiden verbleibenden sind nicht dafür zugeschnitten, den gesamten Verkehr aufzunehmen. Insbesondere die Straße Am Rotdorn ist, wie ausführlich berichtet, stark sanierungsbedürftig. Derzeit stößt die nagelneue und modern ausgebaute Anrather Straße unvermittelt auf die winzige Straße mit geringem Querschnitt, bröseligem Straßenbelag und überwuchernden Hecken. Monika Sellke vom Fachbereich Tiefbau hatte beim Ortstermin sofort erkannt, dass schnell Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Denn die Tempo 30-Beschilderung wurde im Zuge der Baumaßnahme entfernt. Außerdem hatte Sellke festgestellt, dass ein sofortiger Grünschnitt angzeigt sei. 

Birgit Hentschel hat mittlerweile Zweifel, welchen Wert Zusagen der Verwaltungsmitarbeiter überhaupt haben. „Die zwei Wochen sind um, ohne dass sich auch nur irgendwas getan hat“, kritisiert sie. „Und eine Anfrage zur Situation am Josef-Schümmer Weg vom Januar ist bis heute nicht nur unbeantwortet und vor allem auch unbearbeitet geblieben.“
Hentschel konkretisiert die Forderungen der Anwohner. Neben den genannten Problemen des Rotdorns, wo obendrein sogar das ganz normale Straßennamenschild noch fehlt, müsse die gesamte Beschilderung im Ort aktualisiert werden. „Wir werden mindestens fünfmal am Tag gefragt, wie man zu den Straßen „An der Pappel“ und „Zu den Tannen“ kommt, seit diese abgebunden worden sind. Dann fehlt das Ortseingangsschild an der Anrather Straße.“ Hentschel berichtet, dass Autofahrer An der Pappel immer noch verkehrswidrig durch die abgebundene Straße fahren, Fuß- und Radweg werden weiterhin von Pkw befahren. An der Pappel gibt es weiterhin die kuriose Situation, dass Anwohner ihre Häuser nicht legal erreichen können, weil die Straße auf der einen Seite abgebunden wurde, die Einbahnstraßenschilder auf der anderen Seite aber immer noch stehen. Mehr als ein Jahr dauert dieser Zustand schon an, auch unsere Redaktion hatte vor Monaten bereits die Information von der Verwaltung bekommen, die Schilder würden „kurzfristig“ abgebaut. Geschehen ist nichts.

Anwohnerin Brigittte Sasserath weißt darauf hin, dass vor dem Umbau auf der Anrather Straße, die die Optik einer Bundesstraße hat, innerhalb Holterhöfe Schilder mit 50 km und Überholverbot standen, beides fehle jetzt. „Auch ein versprochenes Tempo 70-Schild hinter dem Ortsausgangsschild Richtung Anrath ist nicht vorhanden, so dass die Autofahrer bereits weit in der geschlossenen Ortschaft Gas geben“, kritisiert sie Richtung StraßenNRW. Mit Beginn des Schuljahres wird die Situation Am Rotdorn besonders brenzlig: Dann wird die schmale Straße ohne Fußweg wieder zum Schulweg für die Kinder des Quartiers. Ein Schulweg, den sie sie nun mit dem Berufsverkehr aus Holterhöfe zwischen wild wucherndem Grün und der fehlenden Tempo 30 Beschilderung teilen müssen.                                           

RP v. C.Puvogel vom 31.07.2018

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Extreme Trockenheit: Krefelder Wälder dürfen nicht betreten werden

Hohe Waldbrandgefahr auch in Krefeld – Forstamt Niederrhein verhängt ein Waldbetretungsverbot.

Aufgrund der aktuell Hitzephase herrscht derzeit in vielen Wäldern am Niederrhein hohe Waldbrandgefahr. Das Forstamt Niederrhein hat daher für den gesamten Forstamtsbezirk ein Waldbetretungsverbot verhängt. Ab sofort ist es verboten, die Waldflächen außerhalb von Straßen und festen Wegen zu betreten. Das Verbot gilt bis zum 31. August. In Krefeld besonders betroffen sind die Bereiche Hülser Berg und Hülser Bruch, der Stadtwald und der Forstwald.

Eine Verlängerung oder eine Ausweitung ist bei Zuspitzung der Lage möglich, macht der Kommunalbetrieb Krefeld deutlich. Sollte sich die Situation vorzeitig durch eine Änderung der Witterungslage entspannen, kann das Verbot vom Regionalforstamt auch vor Ablauf der Geltungsdauer aufgehoben werden. „Die generelle Sperrung der Wälder wird im Moment noch nicht in Erwägung gezogen. Denn durch die vielen Waldbesucher können auch Brände entdeckt werden“ sagt Otto Pöll, Leiter des Regionalforstamtes. Ausgestattet mit Mobiltelefonen haben Waldbesucher die Chance, aktiv bei der Waldbrandbekämpfung zu helfen, indem sie Waldbrände über den Notruf 112 melden.
Der vom Deutschen Wetterdienst erstellte Waldbrandgefahrenindex erreicht auch in den nächsten Tagen am Niederrhein die Stufe vier von fünf. Mit Niederschlägen und fallenden Temperaturen und einer somit einhergehenden Entspannung der Gefahrenlage ist nicht zu rechnen.

RP v. 27.07.2018

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SPD will Bürgerwald im Forstwald

Die SPD-Fraktion hat beantragt, dass die Stadt den Teil des ehemaligen Kasernengeländes am Forstwald kauft, der auf Tönisvorster Gebiet liegt, und dort einen Bürgerwald anlegt. Die CDU-Fraktion ist dagegen.

Das ehemalige Kasernengelände im Krefelder Forstwald ist immer mal wieder Thema in den politischen Gremien der Stadt Tönisvorst. Schließlich liegt ein Drittel des Grundstücks, gut fünf Hektar, auf Tönisvorster Stadtgebiet. Diesmal ist es die SPD-Fraktion, die das Grundstück und dessen Zukunft wieder ins Gespräch bringt. Im Bau-, Energie-, Verkehrs- und Umweltausschuss beantragen die Sozialdemokraten, die Stadt möge das Grundstück von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, kurz BIMA, kaufen und aufforsten.

„Die etwa fünf Hektar große, brachliegende Fläche auf dem ehemaligen Kasernengelände bietet die Möglichkeit, den Grünflächenanteil und damit den Erholungs- und Freizeitwert innerhalb der Stadt zu erhöhen“, argumentiert die SPD. „Das Gelände ist jetzt relativ günstig zu bekommen und bietet eine gute Gelegenheit, in öffentliche Waldfläche als Ausgleichsfläche zu investieren“, sagt Hans-Joachim Kremser (SPD).

Info:
Die Geschichte des Kasernengeländes
Das Gelände ist etwa 16 Hektar groß und von einem hohen Zaun umgeben. Während des Zweiten Weltkrieges hatten die Nazis dort ein Lager für Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. 1945 wurde das Gelände von den Briten beschlagnahmt. Straßen und Steinbaracken entstanden. 2002 gaben sie den Standort auf. Das Grundstück ging in den Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben über.

„Der Antrag ist Kokolores“, findet hingegen Christian Rütten von der CDU-Fraktion. Schließlich sei auf dem Areal in den vergangenen Jahren bereits ein wilder Wald gewachsen. „Warum sollen wir das Grundstück kaufen, das Risiko eingehen, eine Altlastensanierung durchführen zu müssen, und dann wieder einen Wald anpflanzen?“ Tatsächlich, das sagt auch Bürgermeister Thomas Goßen, seien mögliche Altlasten das Problem bei den Verhandlungen gewesen, die die Stadt bereits vor einigen Jahren mit dem BIMA über einen möglichen Kauf geführt habe.

Helmut Derksen von der GUT schlägt vor, man solle sich mal das Gutachten zum Thema Altlasten ansehen. So schlimm könne es nicht sein, denn „schließlich haben die Krefelder im Vorjahr ein Wohngebiet auf ihrer Seite von der Bezirksregierung genehmigt bekommen.“ Tatsächlich hat die Stadt Krefeld Pläne in der Schublade, die bis zu 165 Wohneinheiten auf dem Krefelder Teil des Geländes vorsehen. Auch die GUT kann sich eine Wohnbebauung auf dem ehemaligen Kasernengelände vorstellen. „Wir haben mehr als fünf Hektar, das muss ja nicht komplett bewaldet werden. Eventuell ließe sich auch ein Teil bebauen“, sagt Derksen. Der Regionalplan sehe auch vor, dass „Wohngebiete an der Schiene“ gefördert werden sollen, argumentiert der Politiker.

Auch Hans Joachim Kremser glaubt nicht an Altlasten. „Der Tönisvorster Teil des Kasernengeländes war hauptsächlich ein Sportplatz“, weiß der Politiker, der an der Aufforstung festhält. Das Argument der CDU-Fraktion, dort sei bereits ein Wald, lässt er nicht gelten: „Ein Naherholungsgebiet mit einem Zaun drum funktioniert nicht. Der Wald soll begehbar werden.“

Schließlich einigt der Fachausschuss sich darauf, dass die Idee, das Grundstück zu kaufen und wie auch immer zu nutzen, in das Stadtentwicklungskonzept aufgenommen wird, das zurzeit erstellt wird. Wie es weitergeht mit dem Kasernengelände, wird sich dann zeigen.

(RP) 21.06.2018 von Stephanie Wickerath

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Forstwald verliert Postbank

Kunden, die die Postbank der Post-Agentur im Forstwald nutzen, müssen sich auf weitere Wege einstellen. Ab dem 1. November gibt es den Service an der Plückertzstraße 208 nicht mehr.

Seit 19 Jahren betreibt Birgit Gerdes im Forstwald nicht nur einen Kiosk mit vielen Dingen des täglichen Lebens, sondern auch eine Post-Agentur mit einer integrierten Postbank. Doch auf das Angebot, Überweisungen zu tätigen und Geld abzuholen, müssen die Kunden ab dem 1. November 2018 verzichten. Gerdes hat betreffend der Finanzdienstleistung eine Kündigung von der Deutschen Post erhalten. “Ich kann dies auf der ganzen Linie nicht nachvollziehen. Alles läuft hervorragend. Ich betreue rund 400 Kunden, und plötzlich kommt dieses Schreiben”, klagt Gerdes. Was sie besonders stört ist die Tatsache, dass die Kündigung des Vertragsmoduls Finanzdienstleistung ohne jedwede Begründung erfolgte. In dem Schreiben wird nur von einer fristgerechten Kündigung zum 31. Oktober 2018 gesprochen und dem Hinweis, dass die Finanzdienstleistungen und deren Vertrieb mit Ablauf diesen Datums einzustellen und alle zur Verfügung gestellten Unterlagen und Gegenstände, die diesen Sektor betreffend, zurückzugeben sind. Gerdes versuchte, einen Gesprächspartner bei der Deutschen Post zu erreichen, der ihr die Gründe erklären sollte – vergeblich. “Niemand kann mir sagen, warum ich ab November nur noch eine normale Postfiliale ohne Finanzdienstleistungen betreiben darf”, berichtet sie und fügt ironisch an, Briefmarken aufkleben und Pakete schleppen dürfe sie weiterhin.

Aufgrund der Anfrage der Rheinischen Post heißt es in einem Schreiben der Postbank seitens der Pressestelle indes: “Ergänzend zu den bundesweit rund 1.000 Filialen der Postbank können unsere Kunden in circa 4.300 Partnerfilialen der Deutschen Post ein Basisangebot an Finanzdienstleistungen in Anspruch nehmen. Die unter anderem durch die Digitalisierung ausgelöste Veränderung im Kundenverhalten führt dazu, dass Postbank und Deutsche Post regelmäßig ihr Filialnetz in Bezug auf Kundenverkehr, Produktnutzung und auch Kosten überprüfen. Für die Partnerfiliale der Deutschen Post in Krefeld Forstwald hat diese Prüfung ergeben, dass Bankdienstleistungen hier nicht mehr wirtschaftlich nachhaltig angeboten werden können. Daher haben sich die Partner verständigt, diese Services aus der Partnerfiliale in der Plückertzstraße 208 herauszunehmen”.

Info

Doch wie die Gründe nun auch immer aussehen, Gerdes sorgt sich insbesondere um ihre älteren Kunden. “Wo sollen die nun hin?”, fragt sie sich. Die nächsten Post-Agenturen mit Postbank befinden sich in Anrath sowie St. Tönis und liegen damit nicht gerade mal eben um die Ecke. Sie habe ein richtig schlechtes Gefühl, ihren Postbank-Kunden die ab dem Herbst eintretende neue Situation klar zu machen. Angeschrieben werden die Kunden nämlich nicht. “Unsere Postbank-Kunden informieren wir in der Regel im Vorfeld durch den Aushang von Plakaten und die Auslage von Handzetteln”, teilt die Pressestelle mit.

Für Gerdes bedeutet die ab November veränderte Situation aber noch etwas anderes. “Mit selber brechen auch Einnahmen weg. Viele, die die Postbank nutzen, haben auch direkt bei mir eingekauft. Diese Mitverkäufe fallen nun weg”, sagt sie.

(RP) 25.05.2018  von Bianca Treffer

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Fahrplanänderungen Linie RB 33 Aachen – Duisburg

Eine Information von unerem Bahnexperten Hans-Joachim Janssen: In der Zeit von Freitag, 15. Juni, 0.30 Uhr bis Montag, 18. Juni, 2.00 Uhr werden wegen Brückenarbeiten zwischen Viersen und Krefeld Hbf die meisten Züge der Linie RB 33 (Aachen –  Duisburg) zwischen Mönchengladbach Hbf und Krefeld Hbf durch Busse ersetzt. Weitere Informationen finden sie im PDF-Dokument der Bahn.

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Datenschutzgrundverordnung

Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der gesamten EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Diese sorgt europaweit für einen starken Datenschutz und wird auch von uns in vollem Umfang unterstützt und umgesetzt.

Die Sicherheit Ihrer Web-Anwendung sowie der Schutz Ihrer Daten stehen bei uns an erster Stelle.  Mit dieser E-Mail informieren wir Sie über die wichtigsten Veränderungen.
 
Datenschutzerklärung
Im Rahmen der neuen Anforderungen der DSGVO haben wir unsere Datenschutzerklärung aktualisiert. Die jeweils aktuelle Fassung finden Sie unter Datenschutz im Menü unserer Webseite.

Was sind personenbezogene Daten?

Personenbezogene Daten sind Informationen, die sich konkret auf eine Person beziehen, wie zum Beispiel:

  • Name
  • Anschrift
  • Bankverbindung
  • Email-Adresse
  • IP-Adresse

Alle Daten der Mitglieder zur Umsetzung einer Mitgliederführung  für die Bürgervereine  Forstwald und Holterhöfe sind in einem separaten Verzeichnis hinterlegt und weniger als  10 Personen zugänglich, so dass eine  Benennung eines Datenschutzbeauftragten entfällt.

Die per Kontaktformular oder Blog-Kommentar übertragene, personenbezogene Daten werden über eine seit längerer Zeit auf unserer Webseite umgestellten SSL Verschlüsselung sicher übermittelt.

Eine Übertragung  persönlicher Daten per Share- und Like-Buttons zu sozialen Medien und Netzwerken wie Facebook oder Twitter ist nicht programmiert und findet nicht statt.

Das auf unserer Seite hinterlegte Kontaktformular sowie der Newsletter wurden angepasst; der Absender muss seine  Erlaubnis zur Verwendung der Formulardaten  per Checkbox mit einer Erklärung, die vom Absender angehakt werden muss, erteilen.

Jeder neue Newsletter selber beinhaltet – wie bisher – einen Link mit der Möglichkeit, sich umgehend abzumelden.

Dieter Nelsen
Web-Admin für die BV Forstwald und Holterhöfe

 

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Einladungen zu den Mitgliederversammlungen der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,
der nächste Bürgertreff steht vor der Tür:

Freitag, 4.Mai 2018    20.00 bis 24.00 Uhr.

An diesem Abend präsentiert uns Jürgen Reck eine kleine Auswahl der besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden. Freuen Sie sich auf kurzweilige 20-25 Minuten.

Passend dazu hat die Bücherei Forstwald einen Büchertisch mit Büchern über “Dresden“ vorbereit. Die können an diesem Abend dort auch ausgeliehen werden. Wer also in der nächsten Zeit plant, eine Reise nach Dresden zu machen, der sollte sich den Abend nicht entgehen lassen. Denn die Bücherei Forstwald bietet ab jetzt die Möglichkeit, an den Bürgertreffabenden (also jeden ersten Freitag im Monat) ausgeliehene Bücher zurückzubringen oder auch neue Bücher auszuleihen. Ab 20.00 Uhr ist die Bücherei besetzt und freut sich auf Besuch.

Der Bürgerverein Forstwald ist an diesem Abend unser Gastgeber und freut sich auf viele anregende Gespräche. Wie immer findet das Treffen unter dem Glasdach sowie im Jugendheim an der kath. Kirche Maria Waldrast statt.

Gegen den kleinen Hunger haben wir auch etwas vorbereitet. Wir wollen grillen und deshalb Grillwürstchen im Brötchen anbieten. Wie immer gibt es kühle Erfrischungen incl. Rot- und Weißwein.

Bürgerverein Forstwald e.V.                    Bürgertreff

   Michael Gobbers                                     Markus Kleiner

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Erfolgreicher Waldputz in Forstwald und Holterhöfe 2018

Bei hervorragendem Wetter trafen sich am 14. April über 50 Forstwalder um 10 Uhr auf dem Schulhof der Grundschule Bellenweg sowie viele Holterhöfer am Tennisplatz zum Waldputz. Da der Termin wegen schlechten Wetters von März auf April verschoben wurde, war es um so schöner, so viele Helfer begrüßen zu dürfen.
Unter den fleißigen Helfern befanden sich auch sehr viele Kinder, die mit viel Engagement und Tatkraft mithalfen, den Wald von Müll und Unrat zu befreien. Neben der Gruppe der Pfadfinder war auch die Kita-Gruppe Krokobär mit von der Partie und so machten sich die Helfer nach einer kurzen Einweisung auf zum Einsammeln von Papier, Verpackungen, Fahrrädern, Radkappen, Flaschen und Unmengen anderer Gegenstände, die nicht in den Wald gehören.

Nach getaner Arbeit konnten die Helfer sich mit einer lecker gegrillten Wurst und Erfrischungsgetränken stärken, die der Vorstand des Bürgervereins organisiert hatte. Die Stadt hatte wieder Müllsäcke und Handschuhe bereit gestellt und entsorgte nach der Sammlung den Müll sofort. Allen Helfern,ob klein und groß, allen Mitarbeitern der Stadt, dem Hausmeister der Schule und den Vorstandsmitgliedern vor Ort gilt unser großer Dank für die Durchführung dieses sehr erfolgreichen Waldputzes.
Wir hoffen, dass diese Aktion auch im nächsten Jahr von so vielen Helfern unterstützt wird, damit wir weiter einen schönen, sauberen Wald haben. 

Text: L.v.d.Biggelaar

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Waldputz in Forstwald und Holterhöfe am 14.04.2018

Unser Waldputz – eine gemeinsame Aktion der Bürgervereine Holterhöfe und Forstwald – findet am 14.April 2018 ab 10.00 Uhr statt.

Treffpunkt für den Bereich Holterhöfe ist der Parkplatz  am Tennisclub Forstwald
in Holterhöfe. Für den Bereich Forstwald treffen wir uns am Eingang der Forstwaldschule, Eichenallee! Nach unserem fleißigen Einsatz stärken wir uns gegen 12.00 Uhr mit einem kleinen Imbiss und Getränken. Material und Geräte werden in Zusammenarbeit mit der GSAK gestellt.

Auch dieses Jahr helfen uns die Pfadfinder vom DPSG-Forstwald, Danke!

Machen Sie mit! Unterstützen Sie uns! Familien können gerne auch ihre Kinder mitbringen!

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