Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
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Aktuell: Forstwaldzeitung BV Forstwald Ausgabe 2019 im Archiv ab 2000 hinterlegt!

 

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Ehrung für die „unbeugsamen Gallier“ aus Forstwald

Beim Dreikönigstreffen der FDP bekommt die Bürgerinitiative Aufforstung Kasernengelände den jährlichen Preis für Zivilcourage

 

Die Wiederaufforstung des al­ten Kasernengeländes Forst­wald ist ein alles andere als neu­es Thema – aufgrund der anhal­tenden Klima-Debatte aber ak­tueller denn je. Das sieht man offenbar auch bei der Krefelder FDP so: Beim Dreikönigstreffen der Liberalen am Montagabend in der „Kulisse” am Hauptbahn­hof verlieh man der Bürgeriniti­ative Forstwald für Aufforstung Kasernengelände den diesjähri­gen „Preis für bürgerschaftliche (Zivilcourage”. In seiner Laudatio verglich Ratsherr und Mitglied des Um­weltausschusses Günther Porst die Bürgerinitiative aus Forst­wald mit den nachhaltig wider­spenstigen Galliern aus „Asterix und Obelix”. „Wir schrei­ben das Jahr 1952. Britisches Militär beansprucht das mit­ten im Forstwald gelegene Ge­lände für seine Zwecke”, blick­te Porst zurück.
50 Jahre später sei es dann die Politik gewesen, die den Bürgern die ehemals verspro­chene Wiederaufforstung des Areals nach dem Abzug der Bri­ten vorenthielt und stattdessen Wohnsiedlungen vorsah. „Aber ein von unbeugsamen Bürgern beseeltes Dorf- nicht in Gallien – leistet Widerstand”, so Porst.

Die Bürgerinitiative sei mit ihrem Anliegen ihrer Zeit voraus

Dennoch blieb die Stadt bei ihrem Plan und wies das al­te Kasernengelände als Fläche für Wohnbebauung aus – was zur Gründung der Bürgeriniti­ative führte. Und obwohl die­se mit ihrem Anliegen bei den Entscheidern meist auf Des­interesse gestoßen sei, hätten sich die engagierten Bürger nicht entmutigen lassen. „Es gehört schon viel Courage und Beständigkeit dazu, das durch­zuhalten”, so Porst.

Die Bebauungspläne der Stadt scheiterten dann jedoch am Geld: Der Preis, den die Bun­desanstalt für Immobilienauf­gaben für das Kasernengelän­de verlangte, war der Verwal­tung in Krefeld viel zu hoch. „Seitdem herrscht Funkstille. Seitens der Verwaltung jeden­falls”, so Porst. Nicht jedoch bei der Bürgerinitiative: 2018 legte diese eine 50-seitige Broschüre mit dem Titel „Verbesserung der Lebensqualität durch Auf­forstung des Kasernengelän­des” vor.

Und dann kam die Diskussi­on um den Klimawandel – und mit ihr das Bestreben der Stadt­verwaltung, Maßnahmen zum Schutz des Klimas zu priorisieren. „Die Bürgerinitiative war und ist also ihrer Zeit voraus”, schlussfolgerte Porst.

„Der Bürgerinitiative Forst­wald für Aufforstung Kaser­nengelände ist es zu verdanken, dass die Idee der Wiederauffors­tung lebendig bleibt”, schloss er ab. Folge man ihr, so habe das Ziel, den Naturraum Forstwald wiederherzustellen „hohe Pri­orität auf der planungspolitischen Agenda unserer Stadt”.

Bericht der WZ vom 07.01.2020  Stefanie Keisers

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Bürgertreff im neuen Jahr: Karnevalsparty

Liebe Forstwalder,

nach vielen Jahren Ruhe um die Karnevalstage ist es nun vorbei:

Am 15.02.2020 findet eine Karnevalsparty in den Räumen des Pfarrheimes Maria Waldrast statt; ab 19.00 Uhr kann im gesamten Heim gefeiert werden.

An diesem Abend gibt es alle Getränke, die es auch sonst beim Bürgertreff gibt: Alt, Pils, Radler, alkoholfreies Bier, Fritz Kola, Mischmasch, Fritz Zitrone, Weißwein und Rotwein sowie Prosecco

Snacks wie Käsewürfel oder Frikadellen für die Verpflegung dürfen gerne mitgebracht werden. Es gilt beim Essen Selbstverpflegung!

Kostüme sind gerne gesehen!

Zu Gast an diesem Abend werden sein:

– das Tönisvorster Dreigestirn

– die Prinzengarde St. Tönis

– die Treuen Husaren der Prinzengarde St. Tönis

– das Tönisvorster Karnevalskomitee TKK

Karten gibt es für 5,00 Euro / Stück bei mir auf der Hermann-Schumacher-Straße 68.

Viele Grüße für den Bürgertreff

Markus Kleiner

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Rattenplage in Forstwald – Bürger bitten um Hilfe

Der Bürgerverein Forstwald hat sich hilfesuchend an die Stadt gewandt. So würden Anwohner des Stadtteils seit einiger Zeit von wandernden Ratten behelligt.

In einem Schreiben baten die Vereinsmitglieder darum, ihnen bei der Bekämpfung einer Rattenplage zu helfen. So würden Anwohner des Stadtteils seit einiger Zeit von wandernden Ratten behelligt. Besonders auffällig seien die Aktivitäten der Nager in den Straßen Amselweg, Spechtweg und Stockweg. Die betroffenen Grundstückseigentümer wüssten sich nicht anders zu helfen, als legale Bekämpfungsmittel auszulegen. Sie befürchteten, dass Krankheiten der Ratten auf andere Tiere übertragen werden könnten.

„Gespräche mit Nachbarn in Tönisvorst und Kempen haben ergeben, dass dort die Kontrolle mit der Konsequenz eventuell nötiger Vernichtung auf Veranlassung und Kosten der jeweiligen Verwaltung erfolgt“, heißt es in dem Schreiben an die Stadt und weiter: „Nach Versuchen, telefonisch Auskunft von Verantwortlichen in Krefeld zu diesem Problem zu bekommen,  haben wir als  Ergebnis den Eindruck erhalten, dass es eine umfassende Verantwortung hier nicht gibt. Dem Vernehmen nach wird in Krefeld nur gehandelt, wenn Ratten nachweislich aus der Kanalisation auftauchen.“

Der Bürgerverein bittet die Verwaltung, sich dafür einzusetzen, die Handlungsweise der genannten Städte Kempen und Tönisvorst auch in Krefeld einzuführen. Bislang gebe es jedoch keine Antwort der Verwaltung. Es sei lediglich bekannt, dass das Schreiben an den Kommunalbetrieb Krefeld weitergeleitet wurde. Besonders in der Innenstadt gibt es immer wieder Probleme mit Ratten. Zum Teil sieht man die Nager am hellichten Tag, beispielsweise am Ostwall. Rund um das Gelände des Helios-Klinikums tauchten die Plagegeister im September vergangenen Jahres auf und sorgten für Unruhe bei den Anwohnern. Auch im Nordbezirk kennt man das Problem vom Moritzplatz und hat es wie mehrfach berichtet in einem Kasperletheater-Stück für Kinder thematisiert.

Artikel der RP 08.01.2020

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Lucas Worth geht beim Silvesterlauf ab wie eine Rakete

Der Kölner Sportstudent gewinnt souverän, doch die meisten der 600 Teilnehmer nutzen den Jahresabschluss zum Jedermann- oder Genusslauf.
600 Athleten gingen beim 49. Silvesterlauf der DJK VfL Forstwald in drei Wettbewerben an den Start. Die Erkenntnis: Genuss geht über Leistung. Die Feststellung: Läufer lieben es mehr, ohne Leistungsdruck zu laufen. So waren weit mehr Aktive beim Jedermannlauf über 4.100 Meter und beim Genusslauf über 8.100 Meter unterwegs, als im Toplauf einem persönlichen Rekord nachzujagen.
Im 8100-Meter-Toplauf war dann der 22-jährige Lucas Worth vom Kölner Triathlon-Team der Star. Offenbar zündete er vorher schon seine Silvesterrakete, als er los zischte und seiner Konkurrenz auf und davon lief. Das Publikum honorierte seinen leichtfüßigen und lockeren Laufstil mit viel Beifall, als er von Runde zu Runde seinen Vorsprung ausbaute. Als er dann als überlegener Sieger in 27:48 Minuten über die Ziellinie lief, war der Jubel groß. „Ich wusste gar nicht, wer hier am Start war. Ich erfuhr von diesem Silvesterlauf über die Freundin meiner Freundin“, sagte der Student der Sporthochschule Köln. „Das ist mein zweiter Sieg im alten Jahr. Und wäre ich einen echten Zehner gerannt, wäre ich hoch gerechnet, eine neue Bestzeit gelaufen.“ Er fand die Strecke super. „Ich bin ein Typ, der mehrere Runden mag, um erst einmal in der ersten festzustellen, wie ich das Rennen dann laufen muss. Das Publikum feuert einen an.“

Er kommt aus dem Triathlonlager und hatte in der zurückliegenden Woche noch 17,5 Stunden Laufen, Radfahren und Schwimmen trainiert. „Wenn ich diesen Lauf mit einem guten Vorsatz für 2020 verbinde, dann will ich in der zweiten Triathlon-Bundesliga starten“, erzählte er. Plötzlich klatscht er. Seine Freundin Lisa Herold erreichte als zweitplatzierte Frau in 32:47 hinter der Siegerin Jessie Campbell (32:08, ASV Duisburg) das Ziel.

Dass die Läufer zur Siegerehrung ihre Laufschuhe auszogen und die Sporthalle mit Socken oder Überziehern betraten, war überhaupt kein Problem. „Die Läufer waren da sehr diszipliniert, darüber gab es keinerlei Diskussionen“, sagt Sandra Rohwedder, 1. Vorsitzende der DJK VfL Forstwald.

Die Ergebnisse gibt es im Internet www.my.raceresult.com.

Artikel der RP vom 01.01.2020

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Bürgerprotest in Krefeld : Historischem Försterhaus droht Abriss

Sie wollen den Abriss des Försterhauses verhindern (v.l.): Heimatforscher Helmut Sallmann, Bürgervereins-Vorsitzender Michael Gobbers, Heinz-Albert Schmitz und Hans-Josef Ruhland (CDU) sowie Günther Porst (FDP). Foto: Carola Puvogel

Im Forstwald regt sich Widerstand gegen den Plan der Verwaltung, das rund 170 Jahre alte Försterhaus an der Plückertzstraße abzureißen. Bürger und Politik fordern ein Nutzungskonzept für das historische Gebäude.

Das historische Försterhaus im Forstwald soll abgerissen werden. Gegen diesen Plan des Fachbereichs Umwelt, der zur Überraschung aller Bezirksverordneten in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung West bekannt wurde, regt sich nun Widerstand: Forstwalder Bürger und Politiker fordern den Erhalt des Hauses, das um 1850 erbaut wurde. Die Verwaltung soll, sagen Vertreter des Bürgervereins, der CDU, FDP sowie Heimatforscher Helmut Sallmann, ein Nutzungskonzept für das ehemalige Wohn- und Dienstgebäude des Försters erarbeiten, anstatt den Abriss zu beauftragen.

Das Vorgehen der Verwaltung, den Abbruch des Hauses ohne Einbeziehung der Politik und Bürgerschaft verfügen zu wollen, sorgt für großes Unverständnis. Herausgekommen war der Plan jetzt, weil Helmut Sallmann im Rahmen der Einwohnerfragestunde der Bezirksvertretung West gefragt hatte, wie es mit dem seit rund zwei Jahren leer stehenden Haus denn weitergehen solle. Die Antwort wurde in der jüngsten Sitzung des Gremiums direkt vor Weihnachten verlesen: Eine Prüfung habe ergeben, dass das Haus nicht die Voraussetzungen erfülle, um unter Denkmalschutz gestellt zu werden, ließ die Leiterin des Fachbereichs Umwelt, Kathrin Gardner, mitteilen. „Es wurde entschieden, für das Försterhaus einen Abbruchantrag zu stellen und das Grundstück nach dem Abbruch

Für den Forstwald soll ein umfassendes Konzept erarbeitet werden, das unter anderem die Herstellung der historischen Wegebeziehungen vorsieht. Forsthaus und Försterhaus liegen sich an der Kreuzung Plückertzstraße und Forstwaldstraße (A) schräg gegenüber. Foto: Carola Puvogel

Möglichkeiten für ein Nutzungskonzept und eine 80-prozentige Finanzierung könnten sich aus dem Förderprogramm der Landesregierung „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen“ ergeben. Der Umweltausschuss hat bereits im November einstimmig beschlossen, für den Forstwald einen Förderantrag einzureichen. Dieser wird derzeit ausgearbeitet und sieht zum Beispiel vor, dass historische Sichtachsen im Forstwald wieder hergestellt werden. Auch für das Försterhaus könnte in diesem Rahmen eine neue Nutzung konzipiert werden.

Der Fall erinnert in gewisser Weise an das Bootshaus am Stadtwaldweiher. Auch dort konnte keine Denkmalwürdigkeit festgestellt werden, der Abriss des Kleinods drohte. Gerettet wurde das Gebäude seinerzeit, weil Krefelder Bürger spendeten und so die Sanierung des Hauses möglich machten.

Artikel der RP vom 31.12.2019

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Am 03.01.2020 starten wir mit dem ersten Bürgertreff im
Jahr 2020.

Von 20.00 Uhr an gibt es kühle Getränke und heiße Mini-Pizza.

Auch unsere Bücherei hat an diesem Abend geöffnet.

Wir freuen uns

Für den Bürgertreff Markus Kleiner

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Pfadfinder sammeln Tannenbäume

Liebe Forstwalder,

 

die Pfadfinder bedanken sich für die im letzten Jahr bereitgestellten Weihnachtsbäume.

 

Natürlich bieten wir auch in diesem Jahr nach Weihnachten diesen Service an.

 

Und zwar sammeln die Pfadfinder am 04.01. und am 11.01.2020 ab 10.00 Uhr die Bäume in den Bereichen Forstwald, Holterhöfe und Laschenhütte gegen eine Spende ein. Alle Ihre Spenden fließen zu 100 % in unsere Jugendarbeit unseres Stammes ein!

 

Die Bäume müssen nicht zerkleinert werden, sondern werden von uns “am Stück” abgeholt, daher darf der Baum dieses Jahr ruhig etwas größer bei Ihnen ausfallen!

 

Gerne nehme ich die Aufträge auf den üblichen Kanälen in Empfang (siehe Anhang).

 

Markus Kleiner
Hermann-Schumacher-Straße 68
47804 Krefeld
02151-310160

 

 

 

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DJK VfL Forstwald veranstaltet den 49.Silvesterlauf

Viele Ausdauersportler wollen das Jahr 2019 wieder mit dem nunmehr 49. Silvesterlauf im Krefelder Forstwald am 31. Dezember ausklingen lassen. Als Veranstalter fungiert wie in jedem Jahr die DJK VfL Forstwald.

Die Wettkämpfe beginnen um 13.15 Uhr mit dem Start auf der Eichenallee, das Ziel ist auf dem Sportplatz am Bellenweg im Forstwald.

Allerdings gibt es diesmal einige Änderungen: Die Veranstaltung wurde beim Leichtathletik-Verband Nordrhein (LVN) angemeldet und dort genehmigt. Nach Vorgabe des LVN mussten die teilnehmenden Jahrgänge der Kinder und Jugendlichen für die Läufe nach oben hin korrigiert werden. Aus diesem Grund kann im 4100-Meter-Lauf erst ab Wettkampfklasse Jugend U14 gemeldet werden. Für die beiden 8100-Meter-Läufe ist ab Wettkampfklasse Jugend U 18 die Teilnahme möglich. Damit werden die Vorgaben des LVN wieder eingehalten, um nicht den Ruf einer „wilden Veranstaltung“ außerhalb der Statuten der Deutschen Leichtathletik-Ordnung (DLO) zu haben und damit auch den Versicherungsschutz der Teilnehmer zu gewährleisten.

Die Seidenraupen Krefeld unterstützen die Veranstaltung, indem sie ihr elektronisches Zeitnahmesystem zur Verfügung stellen. „Es ist schön, wenn die Krefelder Vereine im Sport zusammenrücken und sich gegenseitig unterstützen“, sagt Gerda Michels vom Organisationsteam. Anmeldungen, die eingehen, erhalten nunmehr eine personalisierte Startnummer. Der Urkundenausdruck ist wie in den Vorjahren per Internet möglich. Eine weitere wichtige Änderung ergibt sich dadurch, dass die Sporthalle künftig nicht mehr mit Straßenschuhen oder Laufschuhen betreten werden darf. Eine Kontrolle erfolgt vor Ort durch die Stadt. Der Verein bittet hierzu um Kenntnisnahme und Beachtung und hofft auf das Verständnis aller Beteiligten. Weitere Informationen über den Silvesterlauf in Forstwald unter www.djk-vfl-Forstwald.e.

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Weihnachtsbaum des BV Forstwald

Auch dieses Jahr haben wir als Bürgerverein Forstwald für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit einen Weihnachtsbaum für unseren Stadtteil aufgestellt; wie auch im letzten Jahr nach Abstimmung mit der katholischen Kirche “Maria Waldrast”. Mit vereinten Kräften wurde der Baum mit Sternenschmuck und Beleuchtung aufgestellt.

Text: D.Nelsen

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalder,

 

der letzte Bürgertreff unter dem Motto “Glühweinabend mit Gesang” in diesem Jahr steht vor der Tür:

 

Am Freitag, 6. Dezember 2019 ab 19.00 Uhr.

 

Dazu schreibt Claudia Krietsch vom Blau-Rot-Vorstand:

 

“Liebe Mitglieder und Bekannte,

 

auch in diesem Jahr möchten wir uns gemeinsam mit euch auf das Weihnachtsfest einstimmen. Dafür laden wir euch herzlich ein, bei heißem Glühwein und knackigen Würstchen in stimmungsvoller Atmosphäre Weihnachtslieder zu singen.

 

Der Blau-Rot-Glühweinabend mit Gesang findet dieses Jahr wieder in Zusammenarbeit mit dem Bürgertreff Forstwald statt: Am Freitag, 6. Dezember 2019 ab 19 Uhr vor dem Jugendheim der Pfarre Maria Waldrast in Krefeld-Forstwald.

 

Musikalische Begleitung gibt es wieder mit Gitarrenmusik. Es gibt ein warmes Feuer zum Aufwärmen, der Vorplatz des Jugendheims ist überdacht und draußen und im Innenbereich stehen Stehtische zur Verfügung. Im kulinarischen Angebot gibt es Glühwein mit und ohne Schuss, Kinderpunsch, Bier, Wein, Wasser und andere alkoholfreie Getränke sowie heiße Bockwürstchen im Brötchen und selbst gebackene Plätzchen.

 

Wir freuen uns auf euer Kommen und einen stimmungsvollen gemeinsamen Abend. Bringt gerne eure ganze Familie sowie eure Nachbarn und Freunde mit.”

 

An diesem Abend gibt es auch Karten für die Veranstaltung “Kommissar Engelmann auf heißer Spur” am 11.1.2020 zu kaufen.

 

Bis Nikolaus

Viele Grüße

Markus Kleiner

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