Hallo Forstwalder

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Aktuell: Forstwaldzeitung BV Forstwald Ausgabe 2019 im Archiv ab 2000 hinterlegt!

 

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder

der nächste Bürgertreff steht vor der Tür:   

02.08.2019  20.00 bis 24.00 Uhr.

Wir wollen einen schönen Sommerabend unter dem Glasdach an der frischen Luft verbringe und haben deswegen unseren Großkühlschrank mit vielen kühlen Getränken bestückt.

Auch eine leckere Grillwurst wird es wieder geben.

Die Bücherei hat mitgeteilt, daß sie trotz Ferien an diesem Abend öffnet, so können die ausgelesenen Bücher umgetauscht werden.

Wir freuen uns

Markus Kleiner
für den Bürgertreff

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Aufforstung des Kasernengeländes ist ein Dauerthema

Bild Carola Puvogel

Seit vielen Jahren ist die Aufforstung des Kasernengeländes im Forstwald Thema. Passiert ist bisher nichts. Ein Bürgerverein setzt sich dafür ein, dass der historische Grünzug wieder geschlossen wird.

Schon 17 Jahre ist es her, dass das Regiment der Britischen Rheinarmee die Kaserne am Stockweg aufgegeben hat. Fast ebenso lange setzen sich Günther Porst und seine Mitstreiter vom Bürgerverein Forstwald dafür ein, dass das Gelände aufgeforstet und so der historische Grünzug wieder geschlossen wird. Bisher erfolglos. Die 16 Hektar Land mitten im Wald, die die Briten gerodet haben und die zur Hälfte bebaut und asphaltiert sind, sind sich seit 2002 selbst überlassen.
Zehn Hektar liegen auf Krefelder Stadtgebiet, sechs Hektar gehören zu Tönisvorst. Während die Stadt Tönisvorst keine Pläne für das Grundstück hat, hatte die Tönisvorster SPD sich im vorigen Jahr für eine Aufforstung ausgesprochen, fand dafür aber keine Mehrheit. Anders sieht es auf Seiten der Krefelder Politik aus. Rat und Stadt haben im vorigen Jahr beschlossen, das Kasernengelände zu bebauen. Zunächst war von 165 Wohneinheiten die Rede, später von 60. „Es ist aber so“, erklärt Günther Porst, „dass die Städte zwar die Planungshoheit haben, das Gelände aber der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, der BIMA, gehört.“ Und die habe Krefeld einen Kaufpreis genannt, der völlig unerschwinglich sei, weshalb die Baupläne auf Eis gelegt worden seien.

 

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Neue Bücher in der Bücherei Krefeld-Forstwald

Die kleine, aber feine Bücherei in Forstwald hat pünktlich vor Beginn der Sommerferien zahlreiche Neuanschaffungen getätigt und hat für jede(n) etwas dabei. Egal, ob Krimis oder schöne Romane, es lohnt sich, die Bücherei zu besuchen.

Öffnungszeiten: Dienstagnachmittag 15 – 18 Uhr, Freitagvormittag 9.30 – 12.30 und auch am nächsten Sonntagmorgen noch von 10 – 12.30.

Danach macht auch die Bücherei für 3 Wochen Ferien. Ab dem 6.8. sind wir Dienstags und Freitags für Sie da und ab dem 20.8. auch wieder Sonntags. Wir möchten an dieser Stelle auch nochmal darauf hinweisen, dass die Bücherei immer am 1. Freitag im Monat an den Bürgertreffabenden von 20 – 22 Uhr ebenfalls geöffnet hat.

Wir freuen uns auf Sie

Ihr Büchereiteam

Text: C.Scharnofske

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Unternehmerischer Mut und Pionierarbeit : Traditionsfirma steht für moderne Haustechnik

Wilhelm Gobbers und Michael Gobbers (von li nach re ) Foto: Lammertz, Thomas (lamm)

Ein Krefelder Familienunternehmen in der dritten Generation: Die Firma Gobbers feiert 100-jähriges Bestehen. Durch kontinuierlichen Ausbau ist ein mittelständisches Unternehmen herangewachsen, das auf Expansion ausgelegt ist.

In einem Jahrhundert hat sich ein kleiner Klempner- und Installationsbetrieb zu einem Haustechnik-Unternehmen mit mehr als 70 Mitarbeitern entwickelt. „Gesundes, kontinuierliches und nachhaltiges Wachstum“ – für die Inhaber, die geschäftsführenden Brüder Michael und Wilhelm Gobbers, steht fest, warum die Firma so lange bestehen und weiterhin florieren kann.

Unternehmerischer Mut und Pionierarbeit zieht sich ebenso durch die Firmengeschichte, wie der Name Wilhelm. Der heute 63-jährige Wilhelm Gobbers ist der dritte Wilhelm an der Spitze der Firma – Vater und Großvater trugen den selben Namen. Zusammen mit seinem drei Jahre jüngeren Bruder Michael teilt er sich seit 26 Jahren die Geschäftsführung. Es sei ein „klassisches Familienunternehmen“, sagen die Brüder.

Der Zusammenhalt und das Arbeitsklima haben hohe Priorität. Seit den 40er Jahren ist die Firma ein Ausbildungsbetrieb. Viele der heutigen Angestellten haben bei Gobbers gelernt und sind der Firma Jahrzehnte treu geblieben. 2015 feierten zwei Mitarbeiter 50-jähriges Betriebsjubiläum. Das nachhaltige Firmenwachstum erreichen Gobbers durch stetige Ausbildung und Übernahme junger Arbeitskräfte. Vergangenes Jahr begannen fünf Auszubildende ihre Lehre bei Gobbers, im Oktober starten sechs weitere.
Angefangen hat alles mit einem Ein-Mann-Betrieb für Heizungsbau, Bau- und Küchenklempnerei. Großvater Gobbers gründete die Firma nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und gab dafür eine sichere und gut dotierte Arbeitsstelle auf. Erst fünf Jahre später absolvierte er die Meisterprüfung. Wilhelm Gobbers leitete die Firma durch die Wirtschaftskrise, den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit.
Immer wieder war das Unternehmen der Zeit voraus. 1932 baute Gobbers die erste automatisch geregelte Gaszentralheizung in Krefeld, 1938 eine beheizbare Tiefgarage. Von den das Krefelder Gebiet kontrollierenden Amerikanern, erhielt die Firma in den 40er Jahren einen offiziellen Erlaubnisschein, um für Arbeiten mit einem Karren nach Vorst und zurückzureisen – eine Besonderheit zur damaligen Zeit. 1954 installierte die Firma die erste Ölfeuerungsanlage im Kino Atrium, 1956 erfolgte der Einbau der ersten Druckerhöhungsanlage in einem Büro-Hochhaus. In der zweiten Generation der Firmenführung verwirklichte Wilhelm Gobbers mit seinen drei Kindern in den 80er Jahren Vorreiter-Projekte zu erneuerbarer Energie und verbrauchssparender Techniken. So wurde 1980 die erste Erdwärme-Wärmepumpanlage, 1987 die erste Gasbrennwerkkesselanlage und Anfang der 90er die erste Photovoltaikanlage der Region durch die Firma Gobbers gebaut. 2009 installierte Gobbers das erste Groß-Blockheizkraftwerk Krefelds.

Das Familienunternehmen ist mittlerweile eine feste Branchengröße der Seidenstadt. Mit Blick auf die Zukunft wurde 2018 der neue Firmensitz am Krützpoort bezogen. Trotz Ausbau erwies sich der Standort an der Ispelstraße nach 62 Jahren schließlich als zu klein für die wachsende Firma. Auf dem 3300 Quadratmeter großen Gelände in Benrad, erhoffen die Brüder Gobbers kurze Wege durch den alle vier Firmen verbindenden Komplex mit Büros, Werkstätten, Lagerräumen und modernem Eingangsbereich.

„Wir planen natürlich für die nächsten 100 Jahre“, sagt Wilhelm Gobbers lachend. Neben dem stetigen Wachstum sei die kontinuierliche Umsatzsteigerung des Betriebs besonders durch die Erweiterung des Dienstleistungsspektrums zu verzeichnen. Insgesamt handle es sich um ein „kerngesundes Unternehmen“, gibt Michael Gobbers an. Der eigene Ruhestand sei für die Brüder aktuell nicht im Gespräch. Gleichwohl halten sie ihre Nachfolge im Blick.

 

Artikel der Rheinischen Post vom 03.07.2019 v. Carsten Pfarr

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder

der nächste Bürgertreff steht vor der Tür:   

05.07.2019  20.00 bis 24.00 Uhr.

Wie auch beim letzten Mal, wo wir mit den Skyriders einen tollen Abend hatten, werden wir den Sommerabend unter dem Glasdach mit einem kühlen Getränk und einer Stärkung in Form einer Grillwurst verbringen können.

Da auch die Sommerferien vor der Tür stehen, ist dies eine tolle Möglichkeit, Urlaubslektüre und Reiseführer in der Bücherei auszuleihen.

Wir freuen uns

Markus Kleiner
für den Bürgertreff

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Eichenprozessionsspinner im Forstwald

Markus Jansen wurde gestern darauf hingewiesen, dass im Wald der Eichenprozessionsspinner gesichtet wurde; der Baum steht an der Plückertzstraße direkt an der Joggingstrecke Höhe Ortseingangsschild!

Die Prozession war gegen 10:00 Uhr, das Nest ca. 1 Stunde später leer!
Der KBK informiert wurde informiert, die sich den Baum anschauen werden.

In diesem Zusammenhang wies der KBK auf die Meldeadresse „Maak-et.de“ hin, wo Meldungen direkt von allen Bürgern eingestellt werden können.

Text: M.Jansen

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Sommerfest und Trödelmarkt in Forstwald

Am

16.06.2019 findet ab 11.00 Uhr

rund um die Kirche Maria-Waldrast das diesjährige Sommerfest statt.

Neben Kaffee und Kuchen, Deftiges vom Grill lädt der VfL Forstwald in die Welt der Kinderspiele ein. Eine griechische Tanzgruppe sorgt für  musikalischen Freuden und ein mediterranes Flair.
Text: D.Nelsen

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Neubaugebiet geplant : Tackheider befürchten mehr Verkehr

Foto: Carola Puvogel

Durch das angedachte Neubaugebiet im Stadtteil Tackheide könnte es zu einer spürbaren Mehrbelastung durch Straßenverkehr kommen. Das macht Anwohnern und dem dortigen Bürgerverein große Sorgen.

Ein Verkehrsgutachten, das die Auswirkungen des geplanten Neubaugebiets im Stadtteil Tackheide aufzeigt, ist am Donnerstag im Rahmen der Hauptversammlung des Bürgervereins Tackheide erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden. Zentrale Aussage der städtischen Untersuchung, die von Ludger Walter vom Planungsamt vorgestellt wurde: Die zusätzliche verkehrliche Mehrbelastung könne durch die vorhandenen Verkehrswege aufgenommen werden, jedoch werde es zu einer spürbaren Mehrbelastung kommen.

Gerade diese verkehrliche Mehrbelastung, die durch die künftigen Wohn- und Gewerbeflächeneinheiten entstehen wird, macht den Bewohnern der Tackheide und dem lokalen Bürgerverein große Sorgen. Dabei steht das Projekt vor allem wegen der Zufahrtmöglichkeiten über die Alte Gladbacher Straße, Vorster Straße und der Tackheide unter kritischer Beobachtung der dort ansässigen Bürger. Auch der benachbarte Bürgerverein Lehmheide äußerte Befürchtungen, dass es auf Grund der Anbindungen an das neue Wohngebiet über die Vorster Straße und Alte Gladbacher Straße zu verkehrlichen Auswirkungen auf dem Nauenweg und der Martinstraße kommen könnte.
Ludger Walter erklärte: „Im Bereich Nauenweg, Heideckstraße, Forstwaldstraße, Zur Alten Schmiede und der Tackheide wird es durch die Schaffung eines Wohngebietes mit rund 500 Wohneinheiten zu einer Mehrbelastung von ungefähr 5000 Verkehrsfahrten pro Tag kommen. Die jetzige Verkehrsinfrastruktur kann diese Mehrbelastung aufnehmen, jedoch wird es zu einer deutlichen Zunahme des Verkehrs in diesem Bereich kommen. Dabei würde der Großteil der Fahrten über die Alte Gladbacher Straße in das umliegende Verkehrsnetz fließen. In der Gesamtheit wird ein Viertel der Neubewohner die Tackheide als Verkehrsanbindung nutzen.“

Zur Regelung des Verkehrsaufkommens empfiehlt Walter die Optimierung der Ampelschaltung an der Vorster Straße, Alten Gladbacher Straße, Martinstraße, Heideckstraße und am Nauenweg. Außerdem würden der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs mit der angedachten Schaffung einer Bahnhaltestelle an der nahegelegenen Strecke Krefeld-Mönchengladbach sowie Minimierung der Gewerbeflächen im Neubaugebiet verkehrsberuhigend wirken. Neue zu bauende Verkehrsanbindungen für das Neubaugebiet würden laut der Ergebnisse des Gutachtens nicht in Relation zu den dadurch verursachten Kosten stehen.

Eine Unterführung der Forstwaldstraße unter die Bahnlinie wäre für die verkehrstechnische Situation in der Umgebung ein entlastender Schritt, jedoch wäre auch eine solche bauliche Maßnahme mit einem hohen Aufwand verbunden.

„Technisch gesehen wäre das Neubaugebiet mit 500 Wohneinheiten möglich. Es ist nur die Frage, ob man es auch will. Das Gutachten kann nur die momentane und zukünftige Verkehrssituation erläutern und die Basis für den zukünftigen Diskurs über das Thema schaffen. An der optimalen Lösung müssen Politik und Bürger letztendlich arbeiten“, resümierte Ludger Walter.

Gestaltung und Aufteilung des Wohngebietes stehen indes momentan noch nicht fest. Vor einer Wohnbebauung muss das Areal um die Dachpappenfabrik von industriellen Altlasten befreit werden. Die Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten würden ein riesiges Erdloch schaffen, das eventuell zur Anlegung eines Sees genutzt werden könnte.

Artikel der Rheinischen Post v. 08.06.2019

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Forstwaldschule: Unmut über Verzögerung

Foto: Jamie Duponcheel

Eigentlich sollte der Ostflügel bis Mai 2019 fertiggestellt sein. Doch daraus wird nichts: Ausschreibungen blieben zum Teil ergebnislos, die Baugenehmigung verzögerte sich. Das sorgte bei der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Forstwald für ziemlichen Unmut.

Der Zeitplan zur Sanierung der Forstwaldschule am Bellenweg kann nicht eingehalten werden. Als Überbringer dieser schlechten Nachricht musste Frank Arenz, Mitarbeiter des Fachbereichs Zentrales Gebäudemanagement, sich viel Kritik gefallen lassen. Arenz vertrat im Rahmen der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Forstwald Fachbereichsleiter Rachid Jaghou, der sich entschuldigen ließ.

Angespannt war die Stimmung als Arenz das Rednerpult in der Johanneskirche betrat. Viele Forstwalder Bürger, ehemalige Schüler, Eltern oder Urgroßeltern der jetzigen Schüler, wollen Klarheit über die Sanierungspläne der Grundschule – nachdem die geplanten Arbeiten im Februar dieses Jahres nicht, wie immer wieder von der Stadt versichert, begonnen hatten und ein Ende des Unterrichts in den Containern nicht absehbar ist. Hintergrund: Wie mehrfach berichtet, waren im Sommer vergangenen Jahres Schäden an der Deckenkonstruktion des Ostflügel von Krefelds kleinster Schule entdeckt worden, das Gebäude musste daraufhin geräumt werden. Seither werden mehrere Klassen in einem Containertrakt unterrichtet, der seinerzeit binnen weniger Wochen aufgestellt worden war.

„Die Sanierungsarbeiten und der damit verbundene Fertigstellungstermin konnten noch nicht beginnen, weil zum Teil die Ausschreibungen für die Gewerke ergebnislos waren, die Baugenehmigung noch nicht vorliegt und es zu Verzögerungen innerhalb der Stadtverwaltung kam“, erklärt Frank Arenz die Nichtfertigstellung des Ostflügels der Grundschule, die eigentlich bis Mai dieses Jahres hätte erfolgen sollen.

Die Verzögerungsgründe sollen laut Auskunft von Arenz jedoch behoben sein, und mit der Sanierung der Schule solle nun, versicherte Arenz, schnellstmöglich begonnen werden. Einen Komplettfertigstellungstermin konnte er den Forstwalder Bürgern nicht mitteilen, da im Anschluss an die Instand- und Reparaturmaßnahmen erst die eigentlich geplante Modernisierung der Schule realisiert werden soll, in deren Rahmen letztes Jahr die gravierenden Baumängel überhaupt erst entdeckt worden waren. Auch dafür, dass die massiven Schäden an der Bausubstanz nur durch Zufall entdeckt wurden, hagelte es Kritik: Die städtische Verwaltung setze unbewusst das Wohl der Schüler und der Lehrkräfte einer massiven Gefahr aus. Und das, obwohl das Problem einer zum Teil maroden und einsturzgefährdenden städtische Bausubstanz nicht neu in der Samt- und Seidenstadt sei. „Uns ist diese Maßnahme letztendlich auf die Füße gefallen. Wir besitzen leider nicht die umfangreichen Kapazitäten und finanziellen Mittel, alle städtischen Bauten umfangreich auf nicht direkt sichtbare Schäden zu über prüfen. Bei Verdachtsfällen wird jedoch unmittelbar eingegriffen“, erklärt Arenz. Ein Ende des Container-Provisoriums ist nicht in Sicht. Zwar werde der Umzug der Klassenräume von den Containern in den Ostflügel gegen Ende dieses Jahres erfolgen. „Damit die Sanierungsarbeiten auch bei vollem Schulbetrieb weitergehen können, sollen die Container eventuell erstmal als Ausweichmöglichkeit erhalten bleiben“, erklärte Arenz.

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Welche Filialen die Sparkasse schließt

Die Katze ist aus dem Sack: Die Sparkassen-Vorstandsvorsitzende Birgit Roos informierte am Donnerstagabend darüber, welche 19 Filialen die Sparkasse Krefeld vor den nächsten Oster-Feiertagen schließen wird. Die Finanzdienstleistungsbranche habe sich in den vergangenen Jahren radikal verändert. Es sei an der Zeit, „alte Zöpfe abzuschneiden“, sagte sie. Die Mitarbeiter in den zur Schließung vorgesehenen Filialen drehten oftmals Däumchen und könnten mit ihrem Sachverstand an anderer, besser frequentierter Stelle den Kunden und der Sparkasse mehr nutzen. An manchen Standorten komme es pro Mitarbeiter nur zu ein bis zwei Geschäftsabschlüssen pro Woche.

Diese Filialen sollen geschlossen werden: In Viersen die Filialen Rahser und Löhstraße, in Nettetal die Filialen Hinsbeck und Schaag, in Brüggen die Filiale Bracht, in Schwalmtal die Filiale Amern, dazu die Filiale in Niederkrüchten. Im Ostkreis werden drei Filialen geschlossen: Neersen, Tönisberg und Kempen-Hagelkreuz. In Krefeld sind die Filialen Forstwald, Stahldorf, Marktstraße und Kempener Feld betroffen.

Mit der Reduzierung des Filialnetzes auf dann 38 Standorte und weitere 17 Filialen mit Selbstbedienungsgeräten sei die Sparkasse in der Fläche auch weiterhin stark vertreten. 80 Mitarbeiter seien von den Schließungen betroffen. Sie werden an anderer Stelle eingesetzt. Darüber hinaus wird der Stamm von 100 Kundenberatern um 30 Stellen aufgestockt.

Artikel der Rheinischen Post v. 06.06.2019

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