Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir werden Sie auf
diesen Seiten über unsere Aktivitäten in Form verschiedener Blogeinträge auf
dem Laufenden halten und wünschen Ihnen viel Freude bei den Informationen
über unseren “Forstwald”. Nutzen Sie für Ihre Anregungen und Hinweise die verschiedenen Themen in unseren Kategorien und die Möglichkeit, Ihre Meinung
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Marktcafé 2019

Liebe Forstwalder und Freunde des Marktcafés,

am kommenden Freitag, den 22.03.2019 ab 9:00 startet die Marktcafé-Saison auf dem Forstwalder Wochenmarkt.

Sie werden von uns außerdem verwöhnt mit selbst gebackenem Kuchen …

und gutes Wetter ist auch bestellt!  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina van der Zande

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Waldputz in Forstwald und Holterhöfe am 06.04.2019

Unser Waldputz – eine gemeinsame Aktion der Bürgervereine Holterhöfe und Forstwald – findet am 06.April 2019 ab 10.00 Uhr statt.

Treffpunkt für den Bereich Holterhöfe ist der Parkplatz  am Tennisclub Forstwald
in Holterhöfe. Für den Bereich Forstwald treffen wir uns am Eingang der Forstwaldschule, Eichenallee! Nach unserem fleißigen Einsatz stärken wir uns gegen 12.00 Uhr mit einem kleinen Imbiss und Getränken. Material und Geräte werden in Zusammenarbeit mit der GSAK gestellt.

Auch dieses Jahr helfen uns die Pfadfinder vom DPSG-Forstwald, Danke!

Machen Sie mit! Unterstützen Sie uns! Familien können gerne auch ihre Kinder mitbringen!

Veröffentlicht unter Aktionen / Veränderungen / Angebote /Verbesserungen.., Unser Wald im "Forstwald" | Hinterlasse einen Kommentar

Forstwaldoffice – Schließung nach 19 Jahren

Die Post in Forstwald hat eine lange Geschichte, die nun wohl mit der Schließung des Postoffice von Birgit Gerdes ein endgültiges Ende findet.

1965 befand sich seit Eröffnung im Edeka-Geschäft von Käthe und Willy Michels eine Poststelle, die von beiden als vereidigte Postangestellte geführt wurde. Nach Schließung des Geschäftes 1977 wurde die Poststelle in den nebenstehenden Anbau verlegt und noch weitere sechs Jahre von Michels betreut. Dann kamen wechselnde Postbedienstete aus der Stadt. 1989 suchte die Post einen neuen Standort mit der  Anzeige „POSTSTELLE FORSTWALD benötigt neue Bleibe” in unserer Bürgerzeitschrift „Der Forstwald”, worauf sie sich Familie Dohr meldete. Während des Umbaus wurde ein Container aufgestellt. In Erinnerung bleibt Frau Arlt, die eine Zeit lang bei hochsommerlichen Temperaturen ihren Dienst verrichten musste. Die neue Poststelle wurde aufwändig ausgebaut, hatte aber nur 10 Jahre Bestand und schloss 2000 ihre Pforten, da die Post auf Agenturen umgestellt hatte. Als die Postfiliale am Hochbendweg im Jahre 2000 trotz anderweitiger Bemühungen des Bürgervereins geschlossen werden sollte, war dies für viele Forstwalder zunächst eine schlechte Nachricht. Doch schon bald zeigte sich, dass diese Schließung tatsächlich ein Glücksfall war:

Birgit Gerdes nämlich entschloss sich dazu, eine solche Agentur am Stockweg zu eröffnen, in dem Ladenlokal, in dem ihre Eltern bis kurz zuvor noch die REWE-Filiale Jennes betrieben hatten. Nachdem sie am 7. August um 10.00 Uhr ihr neues „Forstwald-office“ eröffnet hatte, konnten die Forstwalder davon gleich in zweifacher Hinsicht profitieren: Erstens waren die Öffnungszeiten nun weitaus komfortabler, so dass man Päckchen bequem auf dem Nachhauseweg abholen konnte und zweitens wurde man zusätzlich noch mit Schreibwaren, Zeitungen, Süßigkeiten, Kaffee und Zigaretten versorgt; Artikel, die man in anderen Postfilialen durchaus vergeblich suchte.

Im Laufe der Jahre zeigte sich Frau Gerdes flexibel und ging auf die verschiedensten Wünsche ein, die von Kunden an sie herangetragen wurden. So befand sich im Forstwaldoffice inzwischen auch eine Reinigungs- und Mangelwäscheannahme und Uwe Burbach holte defekte Fahrräder ab und brachte sie repariert zurück. Weiter waren frische Brötchen, Gebäck und Eier zum Angebot hinzugekommen. Unterstützt wurde Birgit Gerdes dabei von ihrem Ehemann Gisbert sowie aufgrund der gestiegenen Kundenzahl auch von Mitarbeiterin Ute Kirchenkamp. In fast 19 Jahren musste Frau Gerdes auch mehrere Einbrüche und sogar zwei bewaffnete Überfälle erdulden, die aber nicht zur Aufgabe ihres Geschäftes führten. Erst die Post selber schaffte es mit ihrem Rationalisierungskonzept, das lediglich die Kostenseite des Unternehmens betrifft, sich aber nicht an den Kundenwünsche orientiert. Die Schließung des Forstwaldoffice betraf allein für die Postbank rund 400 Kunden;  die nächsten Filialen der Post befinden sich erst in Anraht  und Tönisvorst.

Postbank und Deutsche Post haben ihren Betrieb dann zum Ende des Jahres 2018 eingestellt, seit Ende Februar besteht nun auch das Forstwaldoffice nicht mehr; leider wieder ein Geschäft, das in Forstwald seine Türen geschlossen hat.

Für viele Forstwalder hatte Birgit Gerdes stets ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Kunden; vor allem auch die Hunde werden ihren Ausflug ins Postoffice bei Frau Gerdes vermissen, hielt sie doch stets Wasser und Leckerlies für sie bereit.
Der Vorstandsvorsitzende des Bürgervereins Forstwald, Michael Gobbers,  bedankt sich für 19 Jahre Postoffice in Forstwald und wünscht im Namen aller Forstwalder Birgit und Gisbert Gerdes alles erdenklich Gute für den weiteren Lebensweg.

Text: Dieter Nelsen

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Holterhöfe: „Für Wartehäuschen zu klein“

 

Foto: T.Lammertz

Das abmo ntierte Wartehäuschen an der Bushaltestelle wird nicht ersetzt. Der Bürgerverein hatte sich für eine neue Unterstellmöglichkeit eingesetzt. Doch die Fahrgastzahl sei zu gering, hieß es. Der Bürgerverein will nicht aufgeben.

Bürger aus Holterhöfe, die den öffentlichen Nahverkehr nutzen, werden buchstäblich im Regen stehen gelassen: Im Zuge des Neubaus der Anrather Straße vor Holterhöfe im vergangenen Jahr wurde das Wartehäuschen an der Bushaltestelle abmontiert und blieb seither verschwunden. Birgit Henschtel vom Bürgerverein hat jetzt erfahren, dass es wohl dauerhaft dabei bleiben wird, dass Schulkinder und andere Holterhöfer, die auf den Bus angewiesen sind, ohne Schutz vor Wind und Wetter auskommen müssen: Die SWK Mobil hat auf mehrfaches schriftliches Nachfragen Hentschels mitgeteilt, dass die Fahrgastfrequenz in Krefelds kleinstem Stadtteil zu gering sei, um die Aufstellung eines Wartehäuschen zu rechtfertigen. Zu ihrem Erstaunen musste Hentschel lernen, dass die SWK Mobil selber gar keine Wartehallen für ihre Fahrgäste vorhält.

Auf Hentschels Anfrage antwortet SWK-Mobil-Chef Guido Stilling: „Die SWK Mobil verfügt über kein eigenes Kontingent an Wartehallen, sondern die Firma DSM Ströer ist Eigentümer der Wartehallen in Krefeld.“ Selbstverständlich tausche man sich zwischen SWK Mobil und Ströer über die Wartehallenstandorte aus. Aber, so Stilling: „Wie so oft, sind auch hierbei die Mittel begrenzt und wir müssen beim Aufbau von Wartehallen Prioritäten setzen. Bei der Haltestelle ‚Holterhöfe‘ reicht weder die tägliche Fahrgastfrequenz, noch die Frequenz vorbeifahrender Fahrzeuge aus, um den Aufbau einer neuen Glaswartehalle, gegebenfalls mit Werbefläche zu rechtfertigen.“ Die alte Wartehalle sei im Zuge der Bauarbeiten abgebaut worden und habe aufgrund ihres Alters und aus statischen Gründen nicht wieder installiert werden können.
Für Patrick Albrecht, Mitglied im Vorstand des Bürgervereins, ein Unding: „Wir wollen aus Umweltgründen den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV – und machen das Fahren mit dem ÖPNV unattraktiv. Wenn wir hier an der Anrather Straße auf den Bus warten und es regnet oder stürmt, ist man dem Wetter völlig schutzlos ausgeliefert.“ In der Stadt, argumentiert Albrecht, gebe es in der Regel wenigstens die Möglichkeit, sich in Hauseingängen oder unter Vordächern unterzustellen. „Das fehlt hier in Holterhöfe völlig.“ Birgit Hentschel sagt: „Das Häuschen für die Bushaltestelle in Fahrtrichtung Krefeld ist auf den Bauplänen aufgeführt. Wir fordern, dass es wieder aufgestellt wird.“

Die Anrather Straße ist, wie ausführlich berichtet, im vergangenen Jahr um einige Meter verlegt und neu gebaut worden. Immer wieder gab es im Zuge der von Straßen NRW verantworteten Baumaßnahme Irritationen: Zufahrten in die Siedlung wurden ersatzlos gestrichen, so dass ein Teil des Verkehrs in das Wohngebiet nun über die sehr schmale Straße Am Rotdorn abgewickelt werden muss, die in sehr schlechtem Zustand ist. Bordsteinabsenkungen an der neuen Kreuzung, die eigentlich für Barrierefreiheit sorgen sollten, waren zu schmal. Zuletzt entzündete sich der Zorn der Bürger daran, dass die Ortsschilder an der Anrather Straße abmontiert wurden, die Befürchtung ist, dass die nun gut ausgebauten Straße noch mehr zum Rasen einlädt.

Artikel der R.P. vom 28.02.2019 v. C.Puvogel

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Kaserne Forstwald in Krefeld: SPD sieht Chance für Bebauung

Foto:C.Puvogel

Der Kaufpreis für das Gelände der ehemaligen Kaserne in Forstwald hängt auch von der späteren Nutzung ab. Die Bundesimmobilienanstalt (Bima) will dem Erwerber für eine Wohnbebauung tiefer in die Tasche greifen als für eine Aufforstung. Das hat die Bima in der Vergangenheit bereits deutlich gemacht. Jetzt bietet sich allerdings eine neue Chance, günstiger an die Fläche zu kommen. Jürgen Hengst, Ratsherr und planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, berichtet von einer neuen Richtlinie der Bima zur „verbilligten Abgabe von Grundstücken (VerbR)“. Ziel sei es, bundeseigene Grundstücke für den Wohnungsbau zu mobilisieren und somit einen Beitrag zur Wohnraumoffensive zu leisten, erklärte Hengst.
Für die Sitzung des Krefelder Ausschusses für Stadtplanung und Stadtsanierung am Mittwoch, 27. Februar, im Rathaus am Von-der-Leyen-Platz kleidet die SPD ihre Absicht, auf dem Kasernengelände sozialen Wohnungsbau zu verwirklichen, in eine Anfrage. Hengst möchte wissen, wann und in welchem Umfang auf Grundlage der angekündigten Intensivierung der Kooperation zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und den Kommunen Gespräche seitens der Stadtverwaltung mit der Bima hinsichtlich der Entwicklung des ehemaligen Kasernengeländes in Forstwald geplant sind. Ferner begehrt er Auskunft darüber, ob darüber hinaus im Stadtgebiet weitere Flächen im Eigentum der Bima existierten, die für vergleichbare Projekte entsprechend beplant werden könnten oder bereits zu diesem Zwecke vorgesehen sind.

Hintergrund für den aktuellen und immer noch umstrittenen Vorstoß, das Kasernengelände zu bebauen statt aufzuforsten, ist ein Schreiben, das die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und die Kommunalen Spitzenverbände vor wenigen Tagen unterzeichnet haben, in dem sie ankündigen, in Zukunft enger zu kooperieren. Hierzu plant die Bima ihre bereits vorhandenen regionalen Arbeitsstrukturen auszubauen und zu intensivieren, sodass alsbald Gespräche mit den Kommunen aufgenommen werden können.

Artikel der R.P. vom 22.02.2019 v.N.Stirken

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Schulsanierung endet erst im Herbst

Eltern der Forstwaldschule schlagen Alarm: Die Sanierung des seit Ende der Sommerferien 2018 gesperrten Klassentrakts von Krefelds kleinster Grundschule geht nicht voran. Kritik entzündet sich auch an der mangelnden Informationspolitik der Verwaltung. Weder Eltern noch Schulleitung sind nach eigenen Angaben bisher darüber in Kenntnis gesetzt worden,

wann mit Beginn und vor allem Fertigstellung der Bauarbeiten zu rechnen ist. Hintergrund:
Am ersten Tag der Sommerferien im vergangenen Jahr waren, wie seinerzeit ausführlich berichtet, im Ostflügel der Schule massive Schäden entdeckt worden. Ein hinzu gerufener Statiker urteilte, dass die fünf Klassenräume nicht mehr genutzt werden können. Das sind fünf Klassenräume einer Schule, die überhaupt nur fünf Klassen hat. Seither sind zwei Schulklassen und der Offene Ganztag in Containern auf dem Sportplatz untergebracht.

Bianca Horns, Mutter einer Zweitklässlerin, nennt die aktuelle räumliche Situation „die Katastrophe schlechthin“. „Seit der Räumung des Gebäudes ist absolut nichts passiert“. Der Unterricht in den Container-Klassen sei für Kinder und Lehrer sehr stressig. „Durch den nebenan untergebrachten Ganztag, der auch im Vormittagsbereich genutzt wird, wenn Kinder Freistunden oder früher Schulschluss haben, ist die Geräuschkulisse in den nicht schallgedämpften Containern sehr hoch“, sagt sie. Nach ihrem Empfinden seien die Lehrer mit der Situation völlig überfordert, schlechte Luft und mangelnder Platz sorgten für Stress. „Die Container sind ja nicht isoliert, deswegen läuft die Heizung auf voller Kraft, die Heizkörper sind so heiß, dass die Kinder sich daran verbrennen können“, sagt sie. Es stinke in den Containern, weil es an Luftzirkulation mangele. Die Kinder hätten Kopfschmerzen und seien „völlig kaputt“. „Aufgrund der Enge können sich die Kinder auch nicht kreativ ausleben, weder im Kunst- noch im Sachkundeunterricht“, sagt Horns. Sie kritisiert auch, dass in den Klassen die falschen Tafeln hängen: „Es fehlen die Linien, mit deren Hilfe die Kinder Schönschrift üben.“ Nachfragen beim zuständigen Amt nach den richtigen Tafeln seien im Sande verlaufen. „Man wird vertröstet, passieren tut aber nichts. Ein Mitarbeiter des Amtes lässt sich sogar verleugnen“, sagt sie.

Im Winter seien immer wieder die Container-Toiletten außer Betrieb, so dass die Kinder ohne Jacken und in Hausschuhen allein über den Sportplatz und den Weg ins Hauptgebäude laufen würden. „Das war zwischenzeitlich auch gefährlich, weil der Weg nicht abgepollert war“, sagt sie. Erst nach den Herbstferien habe die Stadt die Poller gesetzt, zwischendurch habe der Hausmeister versucht, Autofahrer behelfsmäßig mit Hilfe von kleinen Pylonen am Befahren des Weges zu hindern.

Besonders kritisiert die Mutter aber die Informationspolitik der Verwaltung. „Es passiert nichts und man erfährt auch nichts“, sagt sie. Seit einer Informationsveranstaltung nach den Sommerferien herrsche buchstäblich „Schweigen im Walde“. Auch die Schulleiterin Beate Gather bestätigt, keine Information darüber zu haben, wie es nun weitergehen soll. Die Bauarbeiten hätten jedenfalls noch nicht begonnen. „Ich denke, dass jeder bei der Stadt sich bemühen wird, die Sanierung über die Bühne zu bringen. Wenn ich jede Woche dort anrufe, geht es auch nicht schneller“, sagt sie auf Anfrage unserer Redaktion. Sie wolle keine schlechte Laune verbreiten. Und: „Ich bin ein geduldiger Mensch.“ Sicherlich seien die Lehrerinnen mehr belastet. „Aber“, sagt Gather, „es fällt kein Unterricht aus, und wir haben uns in die Situation eingefunden.“

Die Verwaltung reagiert sieben Wochen nach der ersten Anfrage unserer Redaktion vom Dezember. Ein Stadtsprecher schreibt: „Auch wenn die Schüler in den Behelfsklassen zurzeit gut untergebracht sind, wird alles daran gesetzt, die sehr umfangreiche Baumaßnahme forciert voranzubringen. Wir befinden uns nach wie vor bei der Erstellung der Leistungsverzeichnisse. Parallel dazu läuft das Bauantragsverfahren mit den beteiligten Fachbereichen.“ Mit der Sanierung der nicht mehr nutzbaren Klassenräume im Gebäude C sei am 16.Juli 2018 begonnen worden, sie dauere bis heute ununterbrochen an. Das Fehlen von Handwerkern an der Baustelle liege in der Tatsache begründet, dass vor dem Handwerk erst die Planung anstehe. So sei die Verwaltung noch bis Mitte April mit der Planung beschäftigt. „Hierzu gehören die Statik, der Bauantrag, die Bearbeitung des Bauantrags bei der Bauordnung, die Erstellung der Leistungsbeschreibungen der einzelnen Gewerke sowie das Vergabeverfahren mit Vergabe.“

Das Vergabeverfahren werde nun eingeleitet. Im April soll mit den Rohbauarbeiten begonnen werden. Die Ausbaugewerke werden demnach ab Mai beginnen können, so dass zu den Sommerferien Bauteil C wieder nutzbar ist und Bauteil A geräumt werden kann. Bauteil A soll zu den Herbstferien fertig saniert sein. Der Unterricht kann nach den Herbstferien in allen Gebäudeteilen stattfinden.

Artikel der RP vom 16.02.2019 v. C.Puvogel

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,
nachdem der letzte Bürgertreff im Januar sehr gut besucht war, lade ich heute besonders gerne zum nächsten Treff ein:

01.02.2019 20.00 bis 24.00 Uhr.

Wie immer haben wir kühle Getränke und heißen frischen Leberkäse zur Stärkung da.

Zur Info: am 1.3.19 (Karnevalwochenende) findet kein Bürgertreff statt.

Unsere Bücherei ist auch im Februar für uns ab 20.00 Uhr für uns da.

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Violoncello trifft Orgel

Der Förderverein für Kirchenmusik an St. Josef und Maria-Waldrast e.V. richtet am

3. Februar 2019 um 18.00 Uhr

das nächste Konzert in der Kirche Maria-Waldrast aus.
Es steht unter dem Motto “Violoncello trifft Orgel”. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende zugunsten der Pflege der Scholz-Verschueren Orgel gebeten.

Text: J.Venhofen

 

 

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast: Ulrich Pudelko “Mein Krefeld”

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

der nächste Bürgertreff steht vor der Tür und zwar am

04.01.2019 von 20.00 bis 23.45 Uhr
 
An diesem Abend ist Ulrich Pudelko unser Gast, der aus seinem Buch “Mein Krefeld” vorliest und das Ganze mit Musik in Krieewelsch würzt.

 

Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Bürgertreff
Markus Kleiner

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Pfadfinder sammeln Weihnachtsbäume

Liebe Forstwalder,

 

die Pfadfinder bedanken sich für die im letzten Jahr bereitgestellten Weihnachtsbäume.

 

Natürlich bieten wir auch in diesem Jahr nach Weihnachten diesen Service an.

Und zwar sammeln die Pfadfinder am 05.01. und am 12.01.2019 ab 10.00 Uhr die Bäume in den Bereichen Forstwald, Holterhöfe und Laschenhütte gegen eine Spende ein.

Die Bäume müssen nicht zerkleinert werden, sondern werden von uns “am Stück” abgeholt, daher darf der Baum dieses Jahr ruhig etwas größer bei Ihnen ausfallen!

Gerne nehme ich die Aufträge auf den üblichen Kanälen in Empfang (siehe Anhang).

 

Die Pfadfinder Forstwald wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest !!!

 

Markus Kleiner
Hermann-Schumacher-Straße 68
47804 Krefeld
02151-310160

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