Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir werden Sie auf
diesen Seiten über unsere Aktivitäten in Form verschiedener Blogeinträge auf
dem Laufenden halten und wünschen Ihnen viel Freude bei den Informationen
über unseren “Forstwald”. Nutzen Sie für Ihre Anregungen und Hinweise die verschiedenen Themen in unseren Kategorien und die Möglichkeit, Ihre Meinung
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Aktuelles: Ausgabe 46 der Zeitschrift “Der Forstwald” online im Archiv!

 

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Bücherei-Ausstellung

Die Forstwalder Bücherei lädt ein
zur großen Buchausstellung mit ca. 300 neu  erschienenen Büchern:
Samstag, den 4.11.17 von 15.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, den 5.11.17   von  9.30 bis 14.00 Uhr

im Pfarrheim Hermann-Schumacher-Str. (neben dem Kindergarten)

Schmökern Sie bei einer Tasse Kaffee und guter Musik in neuen aktuellen Büchern.

Wir besorgen für Sie jedes lieferbare Buch !        Buchgutscheine sind möglich!

Kartenvorverkauf für “ Robin Hood “ der Forstwalder Theatergruppe!

Mit einer Bilderausstellung von Brigitte Martin-Roder.
Bücherei – Ausleihzeit an diesem Wochenende Sa. 15.00 – 18.00 & So. 9.30 – 14.00

Text: U.Hübbers

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Herbstschoppen am 6. Oktober 2017…

im Pfarrheim der Gemeinde Maria-Waldrast.

Am Freitagabend, ab 19 Uhr versammelten sich zahlreiche interessierte Bürger unter dem Glasdach des katholischen Pfarrheims zu einem geselligen Zusammensein, um bei einem Glas Wein, Bier oder Wasser und herrlichen Schnittchen über aktuelle Themen oder auch alltägliches im Forstwald zu sprechen.

Unser Vorsitzender, Michael Gobbers, begrüßte die Erschienenen auf das herzlichste. Ein ganz wichtiges Thema, die Zukunft des Kasernengeländes, wurde dabei sofort angesprochen und Herr Gobbers machte auf die Podiumsdiskussion am 29. November in der evangelischen Kirche aufmerksam.

Danach wurde über die verschiedensten Themen in kleineren Gruppen diskutiert und erzählt.

Besonders bedanken möchte sich der Vorstand bei den zahlreichen Helfern, die diesen Abend vorbereitet und mitgestaltet haben und dadurch zu seinem Gelingen maßgeblich beigetragen haben.

Letztendlich haben ungefähr 60 Bürger – die letzten bis ca. 24 Uhr – einen interessanten und informativen Abend erleben können.

Text: Lodewijk van den Biggelaar
Fotos: Jürgen Reck / Lodewijk van den Biggelaar4

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Herbstschoppen

Der Bürgerverein Forstwald lädt traditionell zum Herbstschoppen 2017 ein.

Teilen Sie uns Ihre Anregungen, Wünsche und Erfahrungen bei Getränken und kleinem Imbiss mit. Wir freuen uns auf Sie am:

06.Oktober ab 19.00 Uhr im Pfarrheim Maria Waldrast – Hermann-Schumacher-Str. 52.

Diesen Termin haben wir mit dem ebenfalls an diesem Abend regulär stattfindenden Bürgertreff  unter Federführung von Markus Kleiner zusammengelegt.

Text: D.Nelsen

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Fahrradständer am Bahnhof von Unkraut befreit!

Unter sonnigen Bedingungen hat der Bürgerverein am Samstag, den 16. September, den Platz bei den Fahrradständern von Unkraut und Abfall befreit; Michael Gobbers, Klaus Kleber und Lodewijk van den Biggelaar vom Vorstand des Bürgerverein Forstwald waren die fleißigen Helfer.

Spontane Unterstützung kam von Gartenbaufirma Hagedorn. Christoph Hagedorn kam an der „Unkrautstelle“ vorbei, und bot sofort seine Hilfe an. Da er genügend hilfreiche Werkzeuge bei sich hatte, ging die Arbeit noch zügiger voran. Nach Ablauf der Arbeiten hat Herr Hagedorn die Grünabfälle mit seinem Anhänger abgeholt und entsorgt. Hierfür nochmals ein herzliches Dankeschön!

Die Kaffeepause versüßte Florian van den Biggelaar, indem er Kaffee und Brownies vorbei brachte und ebenfalls spontan mithalf.

Der Bahnhofsfahrradparkplatz sieht nun wieder ansprechend aus; ein Ab-und Einstellen der Fahrräder ist nun wieder problemlos möglich.

Text: L. van den Biggelaar

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Mönchengladbach Hbf ► Duisburg Hbf Schienenersatzverkehr 16.09.2017 (4 Uhr) – 25. September 2017 (3 Uhr)

Wie immer ein Hinweis zum Schienenverkehr zwischen Mönchengladbach nach Duisburg und zurück von Herrn Janßen; Vielen Dank dafür.

Den entsprechenden Fahrplan finden Sie hier: Schienenersatzverkehr!

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St.Martinszug in Forstwald am 11.11.2017

Auf Grund der vielen Anfragen zum Termin:

Am Samstag, den 11.11.2017 startet ab 17.00 Uhr auf dem Schulhof Bellenweg der Umzug!

Text: D.Nelsen

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

der Bürgertreff feiert sein einjähriges Bestehen!!!
Das wollen wir feiern am

01.09.2017  20.00 bis 24.00 Uhr

unter dem Glasdach am Jugendheim der kath. Kirche Maria Waldrast mit kühlen Erfrischungen und heißen Würstchen und mit Preisen wie vor einem Jahr.

Gesucht werden immer wieder Schirmdamen oder -Herren für Betreuung an der Theke. Es müssen keine Getränke eingekauft werden, es ist Alles vorhanden. Ansprechen möchten wir hier z.B. Straßengemeinschaften, Arbeitskreise, Gemeindegruppen, Freundeskreise, Pfadfinder, Sportvereine, Bürgerverein etc.

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen!!!

für den Bauli-Ausschuß

Markus Kleiner

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Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstrecke des Bundes

Das Eisenbahnbundesamt ruft die Anwohner von Bahnstrecken auf mitzuteilen, wo der Zuglärm nervt. Achtung: Die Aktion endet am 25. August!

www.laermaktionsplanung-schiene.de

Hier können Sie sich vom 30.06.2017 bis zum 25.08.2017 an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes beteiligen. Eine Beteiligung besteht aus einer Ortsangabe und dem Beantworten eines dazugehörigen Fragebogens. Zu Beginn können Sie einen Ort angeben, an dem Sie sich durch Schienenlärm gestört fühlen. Es ist möglich, mehrere Beteiligungen abzugeben. Zum Start der Online-Beteiligung klicken Sie bitte auf die unten stehende blaue Schaltfläche „Beteiligung abgeben“.

Alternativ können Sie auch eine schriftliche Beteiligung per Post, Fax oder E-Mail mit Hilfe des ausdruckbaren Fragebogens abgeben. Beide Beteiligungswege werden in der Auswertung gleich behandelt. Es ist möglich den ausgedruckten Fragebogen an weitere Personen (z.B. Nachbarn, Verwandte) weiterzugeben, damit sich diese auch beteiligen können.
Den ausdruckbaren Fragebogen finden Sie hier: Link

Vom 24.1.-7.3.2018 kann dann eine Rückmeldung zu dem bis dahin erstellen Lärmaktionsplan gegeben werden. Wichtig ist es auch deshalb, dass sich viele melden,
da zur Zeit das Bundesverkehrsministerium eine Studie (3RX) in Auftrag gegeben hat,
die einen neuen Routenverlauf des Eisernen Rheins intensiv untersucht. Das Ergebnis wird noch im Sommer diesen Jahres erwartet. Aber auch von dieser Route wird Krefeld betroffen sein.

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Aktion!                                                      Text: Dieter Nelsen

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Kaserne: CDU solidarisch mit Tönisvorst

Die CDU ist gegen die Bebauung der ehemaligen Kaserne in Forstwald und steht zu früheren Krefelder Absprachen mit der Nachbarstadt Tönisvorst.
Das gute nachbarschaftliche Verhältnis zur Stadt Tönisvorst sehen die Krefelder Christdemokarten in gefahr, wenn das Gelände der ehemaligen Kaserne in Forstwald bebaut werden sollte. Die CDU-Fraktion plädiert für eine Aufforstung der Flächen und kritisiert die Grünen, die in der Sache eine “schizophrene Haltung einnehmen”. Einerseits forderten sie mehr Wald im Stadtgebiet, um andererseits gegen die Aufforstung in Forstwald zu stimmen.

Für die Krefelder CDU-Stadtratsfraktion würde die Bebauung der ehemaligen Kaserne im Forstwald nur Verlierer produzieren. Die Stadt stehe bei der Stadt Tönisvorst im Wort, das Gelände der Forstwald-Kaserne aufzuforsten. Würde an anderen Stellen in Krefeld aufgeforstet, dann verschwänden dafür vor allem landwirtschaftlich genutzte Flächen.CDU, FDP und die fraktionslosen Ratsmitglieder Andreas Drabben und Jochen Heitzer stimmten im Rat gegen die Bebauungspläne der Stadt für das Areal. Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Hans-Albert Schmitz, verwies gestern auch auf die Historie der politischen Debatte. “Gerade durch die Ausrichtung der Euroga im Jahr 2002 wollte man die Wiederaufforstung. Damals haben wir das auch so mit der Stadt Tönisvorst abgestimmt, damit man ein gemeinsames grünes Band entwickeln kann. Tönisvorst hat sogar auf die Entwicklung von Bauland an der Stelle verzichtet”, berichtete Schmitz. Mit der Entscheidung für eine Bebauung würde man sein Versprechen brechen. Die Stadtverwaltung habe diese Position bislang stets geteilt.

Unverständnis zeigt sich bei der CDU auch über die Position der Grünen. “Man will über 100 Hektar Wald in Krefeld neu pflanzen: Aber bitte nicht im Forstwald. Wo soll der Wald denn sonst angelegt werden, wenn nicht hier. Damit wollen die Grünen zu Ungunsten der Krefelder Landwirtschaft Waldflächen anlegen, anstatt Flächen wie hier in Forstwald zu nutzen”, ärgerte sich Schmitz. Außerdem werde aus Sicht der CDU von den Grünen auch vergessen, dass die Forstbetriebsflächen in den Jahren zwischen 2006 und 2016 um mehr als 60 Hektar Wald gewachsen seien. Zum größten Teil geschehe dies auf Flächen für die Landwirtschaft.Die CDU-Position sehe weiter vor, eine Bebauung auf dem bisherigen Kasernengelände abzulehnen. Dabei stehe die CDU-Fraktion auch an der Seite und zum Willen der Bürger im Forstwald. “Eine Bebauung mit mehrstöckigen Häusern wird abgelehnt. Insbesondere weil hier die Bewohner dieser Gebäuderiegel als natürlicher Schallschutz für die Bahntrassen dienen sollen, das ist schon makaber”, meinte Schmitz.

Quelle: RP vom 18.08.2017 – N.Stirken 
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Glänzender Auftakt des Orgelsommers

Zwei Flöten und die Verschüren/Scholz-Orgel mit einem erlesenen Kammerkonzertprogramm: Das Publikum in der voll besetzten Kirche Maria-Waldrast in Forstwald war begeistert vom Eröffnungskonzert.

Zum fünften Mal veranstaltet der Förderverein für Kirchenmusik an St. Josef und Maria-Waldrast unter der künstlerischen Leitung von Heinz-Peter Kortmann und diesmal in Zusammenarbeit mit den Pfarreien St. Cyriakus und St. Christophorus den Krefelder Orgelsommer – eine echte Erfolgsstory. So war zum kammermusikalischen Auftakt am Sonntag die Kirche Maria-Waldrast voll besetzt. Der Organist und seine Ehefrau, die Flötistin Barbara Kortmann, hatten auch den Flötisten Ubaldo Rosso eingeladen. Der Turiner studierte in Genua, erklomm die ersten Sprossen seiner Karriereleiter in Mailand und ist mittlerweile ein international gern gehörter Gast. Zum Auftakt spielten die drei die Triosonate in G-Dur, BWV 1039 von Johann Sebastian Bach.

Sie harmonierten glänzend. So gelang ein Aufbau mit schöner Steigerung. Geradezu feurig wurde es, als Heinz-Peter Kortmann ein Orgel-Solo spielte: das Präambulum in e-Moll von Vinzent Lübeck (1654 – 1740). Komposition und Vortrag wirkten so modern, dass man sich streckenweise an Rick Wakemans geniale Verschmelzung von Rock und Klassik auf Orgel und Keyboards in den 1970er Jahren erinnert fühlen konnte. Georg Philipp Telemanns Konzert in h-Moll schien als Flöten-Duett zu beginnen, tatsächlich aber waren Barbara und Heinz-Peter Kortmann am Werk. Die zweite Flöte kam nämlich von der Verschüren/Scholz-Orgel. Der klare, entschieden zupackende Ton der Querflöte war hier von besonderem Genuss, und zwischen beiden Solisten entspann sich besonders im letzten Satz herrliches Dialog-Spiel. Das nächste Trio stammte von Johann Gottlieb Graun (1703 – 1771) und war von ausgeprägt erzählerischem Charakter, der in der Interpretation auch bestens zur Geltung und Wirkung kam. Ubaldo Rosso hatte sein Duett mit der Orgel in Vivaldis Sonate g-Moll aus “Il pastor fido”. Auch sein Ton war von makelloser Präsenz, in der Farbe etwas heller als der von Kortmann zuvor, und natürlich war Rosso in der Vertonung des italienischen Renaissance-Stoffs bestens zuhause. Moderner, als die Entstehungszeit vermuten ließ, klang unter Kortmanns Händen auch das Concerto in a-Moll, BWV 593, das zweite Orgel-Solo, diesmal aus den Federn von Bach und Vivaldi. Besonders zauberhaft gelang dem Organisten hier das Adagio mit den nur leise angetippten Pedalnoten, die trotzdem mit wunderbarer Klarheit durch den ganzen Kirchenraum trugen. Federleicht schwebte dieser Satz dahin, und das Gefühl der Leichtigkeit war auch der stärkste Eindruck, den das ganze Konzert hinterließ.

Zum Abschluss glänzte noch einmal das komplette Trio in einem Allegro Moderato von Friedrich Kuhlau (1786 – 1832) und erntete tosenden Applaus. Da musste auch noch eine Zugabe sein.

Weitere Konzerte des Orgelsommers: 20. August in St. Cyriakus, 27. August in St. Gertrudis, 3. September in Konventskirche und St. Cyriakus, 10. September in St. Josef: Beginn jeweils um 18 Uhr. Der Eintritt zu den Orgelkonzerten ist frei, nur für die Last Night am 10.. Oktober kosten Tickets 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

Quelle: RP vom 15.08.2017 – Mojo Mendiola
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