Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir werden Sie auf
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dem Laufenden halten und wünschen Ihnen viel Freude bei den Informationen
über unseren “Forstwald”. Nutzen Sie für Ihre Anregungen und Hinweise die verschiedenen Themen in unseren Kategorien und die Möglichkeit, Ihre Meinung
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Aktuelles: Ausgabe 46 der Zeitschrift “Der Forstwald” online im Archiv!

 

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Sammelaktion der Pfadfinder im Forstwald: Weihnachtsbäume!

Hallo zusammen,

 

die Pfadfinder bedanken sich für die im letzten Jahr bereitgestellten Weihnachtsbäume.
Auch in diesem Jahr werden wir nach Weihnachten diesen Service anbieten.

Daher erinnere ich gerne an die Termine für den Januar:

 

Die Pfadfinder sammeln am 06.01. und am 13.01.2018 ab 10.00 Uhr die Bäume in den Bereichen Forstwald, Holterhöfe und Laschenhütte gegen eine Spende ein.

 

Die Bäume müssen nicht zerkleinert werden, sondern werden von uns “am Stück” abgeholt, daher darf der Baum dieses Jahr ruhig etwas größer bei Ihnen ausfallen!

Gerne nehme ich die Aufträge auf den üblichen Kanälen in Empfang (siehe Anhang).

 

Im Namen der Pfadfinder Forstwald wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest !!!

 

Markus Kleiner
Hermann-Schumacher-Straße 68
47804 Krefeld
02151-310160
E-Mail: baum@psg-forstwald.de

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Weihnachtsbaum

Wegen Umbaumaßnahmen auf dem Platz für die Fahrradständer am Bahnhof konnte der Weihnachtsbaum des Bürgerverein nicht an seinem üblichen Standort stehen. sei neuer Standort ist nun der Platz vor der katholischen Kirche; dies wurde natürlich im Vorfeld mit dem Kirchenvorstand und Pastor Bub abgestimmt, die dem neuen Platzt zugestimmt haben. Heute wurde der Baum, mit viel Aufwand und mit Hilfe der Firma Gobbers, Klaus Kleber (federführend) und Lodewijk van den Biggelaar aufgestellt. Somit kann morgen sowie jeden Freitag der Wochenmarkt in weihnachtlichem Glanz erstrahlen.                           
Text: Lodewijk van den Biggelaar

 

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Forstwalder treffen Nachbarn online

In Forstwald haben sich mehr als 200 Bürger über das Online-Nachbarschaftsportal namens Nextdoor vernetzt, Tendenz steigend. Der entscheidende Unterschied zu Facebook: Eine anonyme Anmeldung ist nicht möglich.

Rund 200 Forstwalder Bürger haben sich über das neue Online-Nachbarschaftsportal Nextdoor vernetzt, Tendenz steigend. Die Initiatoren Markus Kleiner und Holger Quick, die mit großem Engagement um neue Mitglieder werben, bezeichnen Nextdoor als “Buschtrommel des Stadtteils”.

Das Prinzip ist einfach: Nachbarn werden von Nachbarn entweder per Mail oder mit der klassischen Postkarte, die über die Plattform kostenlos verschickt werden kann, eingeladen, sich anzumelden. Um sicherzustellen, dass wirklich nur Anwohner einer Nachbarschaft beitreten, müssen sie sich verifizieren: Ihnen wird von dem Unternehmen eine Postkarte mit einem Code zugeschickt. “So stellen wir sicher, dass es keine Fake-Profile gibt”, erklärt Juliane Leupold, Kommunikationsleitung von Nextdoor. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin, Leupold ist aber regelmäßig in NRW unterwegs, um Termine mit Multiplikatoren vor Ort wahrzunehmen. Nextdoor liegt mit seinem Angebot im Trend und steht in Konkurrenz mit mehreren Unternehmen, die Nachbarschaften in Deutschland vernetzen wollen: Im selben Markt und mit ähnlichem Konzept sind beispielsweise auch “nebenan.de”, “wirvonhier.de”, “nachbarschaft.net” oder “allenachbarn.de” unterwegs.

Einmal angemeldet, können Nextdoor-Mitglieder mit anderen Usern aus der unmittelbaren Nachbarschaft Nachrichten austauschen. Und das ist der große Unterschied zum Beispiel zu Facebook: Bei Nextdoor gibt es nur Profile mit Klarnamen und Adresse. “Weil die Plattform nicht anonym ist, hält das, anders als in anderen Portalen, den Content sehr sauber, wir müssen kaum eingreifen”, sagt Leupold. Und: Niemand, der nicht auch vor Ort wohnt, hat Einsicht in den Nachbarschafts-Chat. “So kann man zum Beispiel auch posten ‘Wer kann während meines Urlaubs die Katze betreuen?’, ohne dass die Gefahr besteht, dass irgendjemand von irgendwo das mitlesen kann”, erklärt Leupold. 

In Forstwald nutzt Markus Kleiner das Portal zum Beispiel dazu, um auf den von ihm organisierten Bürgertreff im Jugendzentrum hinzuweisen. “Das ist der Idealfall: Wenn Menschen, die online vernetzt sind, sich auch persönlich kennenlernen”, sagt Leupold. “Es könnte sich mehr tun im Forstwald, deswegen habe ich den Bürgertreff ins Leben gerufen – und deswegen versuche ich auch, die Bürger über Nextdoor in Kontakt zu bringen”, erklärt Kleiner seine Motivation. Er hat schon hunderte Einladungen verschickt, viele davon wurden angenommen. “Das funktioniert ganz gut, weil ich schon immer in Forstwald lebe und viele Leute mich über mein Engagement bei den Pfadfindern kennen.”

Holger Quick, der in Forstwald der erste Nextdoor-Nutzer war, berichtet, dass er nach einer Anfrage im Portal seine Stehtische verliehen hat. “So lernt man tatsächlich mal andere Leute aus dem Stadtteil kennen”, sagt er. Es seien auch schon Zierfische vermittelt worden, Hobbygärtner hätten einen Teil ihrer Ernte über die Plattform verschenkt. “Gut finde ich, dass man die Nachbarn zum Beispiel warnen kann, wenn etwas passiert ist, eingebrochen wurde, oder so”, sagt Kleiner. Er sieht viel Potenzial in der Online-Plattform und hofft, dass die Forstwalder sie gut annehmen und intensiv nutzen. Über die Plattform kann auch zu Veranstaltungen eigenladen werden, können Fundsachen gemeldet oder Dinge zum Verkauf oder Verschenken angeboten werden.

Juliane Leupold berichtet, dass in anderen Kommunen überalterte Bürgervereine über das Nachbarschaftsforum neue Mitglieder gewonnen hätten und so Nachfolgeregelungen finden konnten. In Deutschland gibt es inzwischen rund 1500 Nextdoor-Nachbarschaften, Nordrhein-Westfalen wächst am schnellsten. Zum Vergleich: In London ist über 95 Prozent des Stadtgebiets über Nextdoor vernetzt. In Krefeld gibt 20 Nachbarschaften, sieben davon in der Pilotphase, die zweitgrößte nach Forstwald ist Dießem/Lehmheide mit rund 70 Mitgliedern.

Quelle: Rheinische Post vom 07.12.2017 / C.Puvogel

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Geschwindigkeitsanzeigetafel Plückertzstraße – Bellenweg

Mit großer Freude und nach langer Planung ist heute Morgen endlich eine Geschwindigkeitsanzeigetafel installiert worden.

Der Bürgerverein Forstwald hat die Anzeige angeschafft, die Stromversorgung wird durch die Stadt Krefeld sichergestellt. Der Standort Plückertsstraße  (kurz vor der Kreuzung Bellenweg)  ist zur Unterstützung der Schülerlotsen optimal gewählt und kurz nach  Inbetriebnahme haben ankommende Autofahrer auch schon reagiert und die Geschwindigkeit gedrosselt.

Ein Dankeschön an Jürgen Reck für die Planung der Standorte und natürlich an Klaus Kleber für die Umsetzung des Projektes. Die Geschwindigkeitsanzeigetafel wird den Forstwald in diesem Bereich für Schulkinder, Spaziergänger und Jogger ein Stück sicherer machen.   
Text: Lodewijk van den Biggelaar

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Neuer Bahnfahrplan

Eine Information von unerem Bahnexperten Hans-Joachim Janssen:

Hallo, der neue Bahnfahrplan ist da mit guten Nachrichten für Nachtschwärmer zu unserer Bahnstation Forsthaus:

Ab kommenden Fahrplanwechsel 11.12.17 gibt zusätzliche Nachtfahrten der RB33 mit Halt an unserer Bahnstation Forsthaus. (Bisher gab es nur je eine Nachtfahrt 0:53 bzw. 1:04 an Wochenenden.)

Aachen -> Mönchengladbach -> Forsthaus -> Krefeld -> Duisburg Forsthaus an/ab 0:53 täglich Forsthaus an/ab 1:53 ~Sa, So, feiertags

Duisburg -> Krefeld -> Forsthaus -> Mönchengladbach Forsthaus an/ab 1:04 täglich Forsthaus an/ab 2:04 ~Sa, So, feiertags

Details unter: https://www.bahn.de/p/view/index.shtml

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Vorweihnachtliches Konzert

Der Männergesangsverein Forstwald 1936 und die Forstwald Music Sister 1995 laden zu einem

Vorweihnachtlichen Konzert

am 17.12.2017 um 17.00 Uhr

in der  Kirche Maria-Waldrast in Krefeld-Forstwald ein.

Mit dabei ist auch BSW Mandolinen Orchester Krefeld Oppum 1951.

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Glühweinabend des SV Blau-Rot Forstwald

Der SV Blau-Rot Forstwald lädt alle Mitglieder, Freunde des Vereins und natürlich alle Forstwalder zu einem Glühweinabend mit Gesang ein.

Wir möchten in gemütlicher Runde mit stimmungsvoller Weihnachtsmusik zusammen singen, klönen und einen leckeren Glühwein trinken um gemeinsam in die richtige Weihnachtsstimmung zu kommen.

Wir freuen uns über viele Teilnehmer und Besucher am

Freitag, dem 15. Dezember 2017 ab 18.30 Uhr
vor dem Jugendheim der katholischen Pfarre Maria Waldrast.                                                        C.Thielking

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Forstwald: Vorentwürfe für Kasernenfläche

Starker Andrang bei der Podiumsdiskussion zum Thema “Bebauen oder Aufforsten”. Planungsdezernent Martin Linne hält den Bau von 165, darunter auch öffentlich geförderten Wohnungen für sinnvoll – und erntet heftigen Widerspruch.

 

Ein in Sachen planungsrechtliche Kompetenz prominent besetztes Podium, ein bis auf den letzten Platz gefüllter Saal mit Forstwalder Bürgern, die sich Aufschluss darüber erhofften, wie es auf dem brachliegenden ehemaligen Kasernengelände weitergeht: Bebauen oder Aufforsten? Der Bürgerverein Forstwald hatte zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Kasernengelände eingeladen, die im Stadtteil auf starkes Interesse stieß.

Um es vorwegzunehmen: Noch ist nichts entschieden. Das machte Planungsdezernent Martin Linne wiederholt deutlich. Zunächst müsse mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) über einen Kaufpreis verhandelt werden. Zeitrahmen sei das kommende Frühjahr. Im Falle eines Kaufes entscheide der Stadtrat über die Aufstellung eines Bebauungsplans. Vorwürfen, auch aus Richtung FDP, die mit ihrem Vorsitzenden Joachim C. Heitmann auf dem Podium vertreten war, alles sei im Geheimen schon entschieden, traten sowohl Linne als auch SPD-Planungsexperte Jürgen Hengst entgegen. “Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine solide Aussage darüber, ob und – wenn ja – was hier passiert, nicht möglich. Was Herr Heitmann sagt, ist neben der Kappe, denn so zu tun, also wüsste hier schon jemand, wie genau gebaut werden soll, widerspricht den Fakten”, sagte Hengst.

Entwurfplanung Beispiel 1

Klar wurde aber auch, dass Linne eine Bebauung des zehn Hektar großen Geländes mit rund 165 Wohneinheiten – Einfamilienhäuser, Kita und rund 30 Prozent öffentlich geförderter Wohnungsbau – für sinnvoll erachtet. Mit dieser Auffassung konnte er aber im Publikum nicht punkten: Die Stimmung der rund 200 Anwesenden schlug deutlich in Richtung Aufforstung aus. Die Argumente sind altbekannt: Sorge vor einem Verkehrskollaps des im Pendlerverkehr bereits stark belasteten Stadtteils; das Gefühl, der Forstwald sei für all die Naherholungssuchenden bereits jetzt zu klein; und auch die im Saal zu spürende Ablehnung von öffentlich gefördertem Wohnraum, der nach Linnes Darstellung Teil eines Bebauungskonzeptes werden könnte.

Entwurfplanung Beispiel 2

Ein Punkt, bei dem der Planungsdezernent in Rage gerät: “Es ist eine unserer Grunddaseinsfürsorge-Pflichtaufgaben, ein ausgewogenes Wohnangebot für alle Teile der Bevölkerung vorzuhalten – und ja, auch in Forstwald und überall im Stadtgebiet. Das ist mir als Stadtplaner wichtig”, sagte Linne auf die Frage, welchen finanziellen Vorteil die Stadt beim Kauf des Geländes davon habe, Sozialwohnungen einzuplanen. Rund 50 Prozent der Bevölkerung seien anspruchsberechtigt. “So zu tun, als wenn das minderbemittelte, arme, alte Asylanten wären, ist einfach grotesk falsch.”

Aus dem Publikum geäußerte Vorwürfe, der Wunsch der Bevölkerung nach Aufforstung werde missachtet, konterte Jürgen Hengst: “Wir können keine Politik machen nach dem Motto ‘In Forstwald – oder Fischeln, oder Uerdingen – sind die Leute dagegen, und deswegen machen wir da nichts’.” Es sei Pflicht der Stadt, Wohnbaugebiete zur Verfügung zu stellen. Daher werde eben auch der Standort Forstwald geprüft. “Junge Leute suchen in Krefeld händeringend Wohnbauflächen, wir müssen ihnen eine Perspektive bieten”, sagte Hengst.

Linne gab zu Bedenken, dass im schrumpfenden und überalternden Stadtteil Forstwald barrierefreier Wohnraum fehle und eine Bebauung des Kasernengeländes auch eine Chance für Ältere sei, im Stadtteil zu bleiben. Auch dieser Gedankengang wurde nicht goutiert, Zwischenruf aus dem Publikum: “Dann bauen wir unser Haus einfach um!”.
Quelle: Artikel der Rheinischen Post vom 01.12.2017 / C.Puvogel

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Kasernengelände: Kaufgutachten nicht vor März da

Die Zukunft des Geländes ist weiter unsicher. Kritik gibt es vor allem am fehlenden Austausch zwischen Stadt und Bürgern.

Rund 150 Personen drängen sich in die evangelische Johanneskirche. Einige von ihnen müssen stehen, so groß ist der Andrang. Der Bürgerverein Forstwald hat zu einer Diskussion über die Zukunft des Kasernengeländes geladen. Martin Linne, Beigeordneter der Stadt, und Fraktionsmitglieder von CDU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen stellen sich den Fragen der Anwohner.

Die Stimmung ist angespannt. Viele Zuhörer diskutieren schon vor Veranstaltungsbeginn. Der Versuch, mit einer Vorstellungsrunde das Eis zu brechen, wird jäh durch ein lautes „Das interessiert uns nicht!“ unterbrochen. Die Anwohner wollen endlich wissen, was mit dem Kasernengelände geschieht, andere Dinge sind zweitrangig. Hat die Stadt eine Aufforstung geprüft? Wenn gebaut wird, in welchem Umfang? Gibt es bereits Pläne?

Das wichtigste Argument an diesem Abend von Seiten der Besucher: Für eine Wiederaufforstung ist die Rolle des Waldgebietes als Naherholungsgebiet für Krefeld und angrenzende Städte. Heinz-Albert Schmitz von der CDU sieht das Naherholungsgebiet bereits jetzt an seinen Grenzen: „Der Forstwald ist mittlerweile zu klein und muss größer werden.“

Martin Linne möchte eine Aufforstung nicht ausschließen, weist aber auf Kosten im hohen siebenstelligem Bereich hin. Teuer ist vor allem das Abbrechen des Baubestandes und der versiegelten Flächen.

Für viele Anwohner ist das Verkehrsnetz überlastet

Er wirbt für die Möglichkeit, durch neue Bauflächen der rückläufigen Einwohnerentwicklung und Überalterung im Stadtteil entgegenzuwirken. Das Argument der Stadt, entlang der ÖPNV-Anbindung Haltestelle Forsthaus und dem kurzen Weg zur A57 Wohnraum mit Zukunftsperspektive zu schaffen, stößt auf wenig Gegenliebe. Für viele Anwohner ist das Verkehrsnetz wegen dem Durchgangsverkehr schon jetzt überlastet.

Martin Linne sitzt zwischen den Stühlen. Er befindet sich im Interessenskonflikt zwischen Stadt- und Landschaftsentwicklung. Im Umfeld größerer Städte wie Düsseldorf will das Land NRW mehr Wohnraum schaffen. Deswegen prüft die Stadt alle geeigneten Flächen. Auf dem Gelände könnte eine gemischte Bebauung realisiert werden. Jürgen Hengst von der SPD-Fraktion verspricht, dass eine intensivere Bebauung mit 120 bis 140 Wohneinheiten nicht in Frage kommt.

Joachim Heitmann von der FDP Fraktion appelliert, gemachte Versprechen einzuhalten: „Die Engländer haben versprochen, dass die Fläche an die Krefelder Bürger zurückgegeben und als Wald genutzt wird.“ Ein Versprechen zur Wiederaufforstung gab es anlässlich der Euroga 2002 von Krefeld auch an die Nachbarstadt Tönisvorst, die sich weiter eine Aufforstung wünscht.

Forstwalder wünschen sich mehr Mitbestimmung

Größter Kritikpunkt Seitens der Anwohner ist die fehlende Beteiligung an Entscheidungsprozessen. Viele haben den Eindruck, dass die Stadt bereits über die Zukunft des Geländes entschieden hat. „Als Bürger habe ich das Gefühl gehabt, dass ich kein Recht habe, meine Meinung für den Stadtteil zu äußern, in dem ich lebe“, ist eine von vielen Äußerungen, die man diesem Abend häufig hört. Martin Linne zeigt Verständnis für die Einwände und verspricht, mit den Forstwaldern im Kontakt zu bleiben: „Wir werden im Dialog bleiben. Es ist ein deutliches Zeiten, dass die Bürger mehr mit einbezogen werden wollen.“ Vor März 2018 rechnet der Dezernent nicht mit Neuigkeiten. Erst dann soll es ein Kaufgutachten geben.
Quelle: Artikel der WZ vom 29.11.2018 / M.Frauenhofer

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Informationsveranstaltung: Nutzung Kasernengelände

Der BV Forstwald lädt am 29.11.2017 um 19.00 Uhr

zu einer Informations- und Diskussiosveranstaltung zum Thema “Kasernengelände Forstwald”  in der

Ev. Johanneskirche Bellenweg 159 in Krefeld – Forstwald

ein. Als Gäste und Vertretern aus Politik und Verwaltung sind u.a. dabei:

Martin Linne, Beigeordneter der Stadt Krefeld
Jürgen Hengst, SPD
Heinz-Albert Schmitz, CDU
Axel Heimendahl, Bündnis90 Die Grünen
Joachim C. Heitmann, FDP

Sind Sie an dem Thema interessiert? Nutzen Sie die Gelegenheit sich hierüber aus erster Hand zu informieren. Stellen Sie dem Podium Ihre Fragen, äußern Sie Ihre Meinung zur zukünftigen Nutzung des Kasernengeländes.

Michael Gobbers                                 Lodewijk van den Biggelaar 
Vorsitzender BV Forstwald               stellv. Vorsitzender BV Forstwald   

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