Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir werden Sie auf
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dem Laufenden halten und wünschen Ihnen viel Freude bei den Informationen
über unseren “Forstwald”. Nutzen Sie für Ihre Anregungen und Hinweise die verschiedenen Themen in unseren Kategorien und die Möglichkeit, Ihre Meinung
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Aktuelles: Ausgabe 46 der Zeitschrift “Der Forstwald” online im Archiv!

 

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St.Martinszug in Forstwald 2017

Wie jedes Jahr veranstaltete der Bürgerverein Forstwald mit vielen ehrenamtlichen Helfern und  mit Unterstützung der Forstwaldschule den Martinszug in Forstwald. Trotz der schlechten Wetterprognose fand der Zug bei trockenem Wetter  und unter Beteiligung vieler Teilnehmer statt. Neben dem traditionellen Glühweinverkauf hatte auch der  Würstchenverkauf regen Zulauf: In kurzer Zeit waren 170 Würstchen verkauft.

Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern – ob am Glühwein-/Würstchenstand, bei der Sammlergruppe zum Verkauf der Tüten oder den Helfern zur Sicherung des Zuges – vor allem aber Elisabeth Lorenz-Severens und Klaus Kleber, die den St.Martinszug organisiert haben.

Einige Eindrücke vom St. Martinszug – Mehr Bilder in der Bildergalerie 2017!

 

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BV Holterhöfe: Bebauungsplan 804 Offenlage Postfrachtzentrum

Bürgerverein Holterhöfe e.V.

Vorsitzender Dieter Hentschel

Am Rotdorn 2 – 47804 Krefeld

Tel.: 02151 – 399656 – e-mail: briefkasten@holterhöfe.de
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Ansprechpartner zu diesem Projekt sind Michael Beilmann und Willi Dülks

Bebauungsplan 804 Offenlage

die angedachten baulichen Änderungen bei dem Postfrachtzentrum an der Anrather Straße sind in der Zeit von

Montag 06. November bis zum Mittwoch 06. Dezember 2017

beim Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, Fachbereich Stadtplanung, Parkstraße 10, Zimmer 328

öffentlich zur Einsichtnahme und Annahme von schriftlichen oder mündlichen Einwänden einzusehen.

Öffnungszeiten sind:

Mo – Fr vormittags von 08.30 – 12.30 ,
Mo – Mi nachmittags von 14.00 – 16.00,
Do nachmittags von 14.00 – 17.30

weiter im Internet unter: www.krefeld.de/Bauleitplanverfahren dann weiter unter Beteiligung im Bauleitverfahren nach Stadtbezirk / „Fischeln“ /Bebauungsplan 804 – Offenlage

Neben dieser Offenlage gibt es auf dieser Seite auch weitere Informationsmöglichkeiten vergangener Zeit und den daraus entstandenen Entwicklungen zu lesen.

Text: W.Dülks

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BV Holterhöfe: Anrather Str. Ausbau im Bereich der Siedlung

Die grobe Bauplanung lautet:

  1. 5 Wochen :L384 / L461 (Anrather Str. / Aachener Str.) vorderes Stück zur Autobahn
  2. 9 Wochen: L461 voll gesperrt bis Fertigstellung der Ampelkreuzung
  3. 9 Wochen: L384 neue Anrather Str. im Feld fertigstellen
  4. 4 Wochen: Anbindung Anrather Str.

Danach Rückbau der alten Anrather Str. und Nebenarbeiten

Punkt 1 ist bereits erfolgt und man befindet sich im Abschnitt 2.

Die geplanten Wochen sind eine Schätzung und werden von Witterung oder Schwierigkeiten bei der Durchführung beeinflusst.

Es sind auch noch nicht vollständig die  Verhandlungen mit Eigentümern entlang der Baustelle geführt.

Für Fragen steht der Baustellenleiter immer Dienstags ab 11.30Uhr im gelben Baucontainer zur Verfügung.

Weitere Übersichten zu den geplanten Baumaßnahmen bzw. Straßenführungen entnehmen Sie den PDF Dokumenten:

Lageplan Blatt 07 und Lageplan Blatt 08.

Text: W.Dülks für den BV Holterhöfe

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Informationsveranstaltung: Nutzung Kasernengelände

am 29.11.2017 um 19.00

in der

Ev. Johanneskirche Bellenweg 159 in Krefeld – Forstwald

mit Vertretern aus Politik und Verwaltung, u. a.:

Martin Linne, Beigeordneter der Stadt Krefeld
Jürgen Hengst, SPD
Heinz-Albert Schmitz, CDU
Axel Heimendahl, Bündnis90 Die Grünen
Joachim C. Heitmann, FDP

Sind Sie an dem Thema interessiert? Nutzen Sie die Gelegenheit sich hierüber aus erster Hand zu informieren. Stellen Sie dem Podium Ihre Fragen, äußern Sie Ihre Meinung zur zukünftigen Nutzung des Kasernengeländes.

Michael Gobbers                                 Lodewijk van den Biggelaar 
Vorsitzender BV Forstwald               stellv. Vorsitzender BV Forstwald   

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St.Martinszug in Forstwald am 11.11.2017

Am Samstag, den 11.11.2017 startet ab 17.00 Uhr auf dem Schulhof Bellenweg der Umzug! Wie jedes Jahr bietet der BV Forstwald Glühwein und Bratwurst an.

Text: D.Nelsen

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Forstwald-Hallen: Ausgaben auf Prüfstand

Die Flüchtlingsunterkünfte in Forstwald wurden abgebaut, die neuen Möbel überwiegend verschrottet. Die Malteser bekamen Millionen Euro als Abfindung für die Auflösung des Betreuungsvertrags. Bund der Steuerzahler und Britta Oellers (CDU) verlangen Aufklärung.

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) nimmt die Berichterstattung unserer Redaktion über die Abwicklung des nie genutzten Flüchtlingslagers in Forstwald zum Anlass, den Fall zu untersuchen. Die Malteser als Betreiber der Einrichtung waren in die Kritik geraten, weil ein Teil des neu gekauften Inventars – Betten, Spinde, Matratzen – im Müll entsorgt worden war. Markus Berkenkopf, Referent für Haushalts- und Wirtschaftspolitik beim BdSt sagt: “Das ist ein spannender Fall über den wir lange diskutiert haben. Viele Kollegen haben sich richtig aufgeregt.” Es sei nun ein Fragenkatalog zum Thema formuliert und die Bezirksregierung um Stellungnahme gebeten worden.

Auch die Landtagsabgeordnete Britta Oellers (CDU) will Licht in den Fall bringen und dafür sorgen, dass das Thema nicht nur im Sozial- und Gesundheitsausschuss der Stadt Krefeld, sondern vor allem auch auf Landesebene auf den Tisch kommt. Oellers treibt die Frage um, ob die Geschehnisse in Forstwald ein einmaliger Vorfall sind, oder “ob das in sämtlichen anderen Einrichtungen des Landes oder sogar des Bundes ebenfalls so passiert ist?”. “Ich werde das Krefelder Beispiel zum Anlass nehmen, im entsprechenden Ausschuss um Stellungnahme zu bitten.” Einig sind sich Oellers und der Bund der Steuerzahler in der Einschätzung, dass die Flüchtlingssituation in den 2015/2016 eine absolute Ausnahmesituation gewesen sei. Es habe einen hohen Planungsdruck mit vielen Unbekannten für alle Beteiligten gegeben. “Wir tun uns schwer, das Vorgehen in Forstwald direkt zu kritisieren, weil der Fall so komplex ist”, sagt Haushaltsexperte Markus Berkenkopf. “Doch mit dem Hintergrundwissen, dass von vornherein klar war, dass auf dem früheren Kasernengelände in Forstwald vielleicht niemals ein Flüchtling einziehen wird, stellt sich schon die Frage, ob man das nicht vielleicht hätte anders regeln müssen.”  

Möglicherweise, meint Berkenkopf, sei Forstwald auch ein Fall für eine sogenannte Preisprüfung. Diese könne durch öffentliche Kritik angestoßen werden. Bei einer Preisprüfung prüft die Preisüberwachungsbehörde der Bezirksregierung, ob die Preise, die Unternehmen im Rahmen von öffentlichen Aufträgen fordern, angemessen sind. Die entsprechende Rechtsgrundlage ist das öffentliche Preisrecht mit der Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen (VO PR 30/53), die grundsätzlich für alle öffentlichen Aufträge mit Ausnahme von Bauleistungen gilt. “Sollte sich im Rahmen einer Preisprüfung herausstellen, dass ‘Mondpreise’ kalkuliert worden sind, hat der Staat das Recht, Geld zurückzufordern”, erklärt Berkenkopf. Die Malteser hatten rund 4,5 Millionen Euro erhalten, ohne jemals einen einzigen Flüchtling betreut zu haben.

Berkenkopf will auch klären, ob seitens des Malteser Hilfsdienstes versucht worden ist, die Einrichtungsgegenstände wenigstens zu verschenken, anstatt sie wegzuwerfen. “Sachen an Bedürftige abzugeben wäre als letztes Mittel immer noch besser gewesen, als sie zu entsorgen”, sagt er. “Wenn man gar nicht versucht hat, sie zu verschenken, dann wäre das Verschwendung.” Nach Informationen unserer Redaktion hat die Stadt Krefeld 100 Betten und 46 Matratzen von den Maltesern gekauft. Außerdem hat es vor dem Kasernentor einen kleinen Flohmarkt gegeben, bei dem einige Forstwalder Bürger Spinde erworben haben. Einen öffentlichen Aufruf – etwa über die lokale Presse – hatte es jedoch nicht gegeben.

Britta Oellers wundert sich, dass der Malteser Hilfsdienst trotz bundesweiten Netzwerks keine andere Möglichkeit gefunden hat, als die Möbel zu entsorgen. “Mein persönliches Verständnis ist, dass man Neues nicht einfach wegschmeißen kann. Meine Grunderwartung ist, dass mit Geld, dass man von Stadt und Land bekommt, sorgsam umgehen muss.” Das gelte insbesondere auch unter dem Eindruck der derzeitigen Haushaltsberatungen, bei denen “jeder Cent dreimal umgedreht wird.” Sie habe die Nachricht über die Entsorgung per Müllcontainer erst gar nicht glauben wollen. “Es tut mir weh, wenn Gegenstände, die nie genutzt worden sind, einfach auf dem Müll landen.”

Quelle: RP vom 03.11.2017/Carola Puvogel
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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

D A N K E !!!

Mit einer so großen Resonanz haben wir zu unserem einjähriges Bestehen nicht gerechnet ! Das hat uns umgehauen und bestärkt uns auf der ganzen Linie so weiter zu machen. Dank hier an Alle, die sich bisher in irgendeiner Art und Weise im Bürgertreff eingebracht haben! Daher weise ich gerne auf den nächsten Bürgertreff hin am

03.11.2017  20.00 bis 24.00 Uhr


unter dem Glasdach am Jugendheim der kath. Kirche Maria Waldrast mit kühlen Erfrischungen und leckerem Leberkäse im Brötchen.

Gesucht werden immer wieder Schirmdamen oder -Herren für Betreuung an der Theke. Es müssen keine Getränke eingekauft werden, es ist Alles vorhanden. Ansprechen möchten wir hier z.B. Straßengemeinschaften, Arbeitskreise, Gemeindegruppen, Freundeskreise, Pfadfinder, Sportvereine, Bürgerverein etc.

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen!!!

für den Bauli-Ausschuß

Markus Kleiner

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Forstwald: Neue Möbel landen im Müll

4,5 Millionen Euro sind für das Gesamtpaket “Flüchtlingsunterkunft Forstwald” vom Land an die Malteser gezahlt worden, 2,1 Millionen der Summe als Abfindung für das vorzeitige Vertragsende. Anwohner beklagen Steuerverschwendung. 

 

Rund 11,5 Millionen Euro haben Aufbau, Einrichtung und Abbau der nie in Betrieb genommenen Flüchtlingseinrichtung auf dem ehemaligen Kasernengelände in Forstwald gekostet. Ein Rückgang der Flüchtlingszahlen Mitte 2016 hatte zur Folge, dass NRW-weit um die 20 solcher Notunterkünfte unbenutzt wieder geschlossen wurden. Helmut Gruner, der ganz in der Nähe des Krefelder Areals wohnt, hat Auf- und Abbau mit Interesse verfolgt – und stellt Fragen nach der Wirtschaftlichkeit.

Für Gruner liegt der Verdacht nahe, dass die Landesregierung und ihre Vertragspartner während der Flüchtlingskrise mit Steuergeldern leichtfertig umgegangen sind. Als ein Beispiel nennt er die Entsorgung der Einrichtungsgegenstände, die für die Unterbringung von 1000 Personen angeschafft worden waren: “Viele Betten und Spinde sind einfach im Müllcontainer gelandet”, berichtet er. Immer mal wieder hat er am Tor des Forstwalder Geländes mit den Wachleuten gesprochen. “Einer sagte mir: ‘Ich hatte Tränen in den Augen, zu sehen, was mit dem Material passiert ist'”, berichtet Gruner.

Die Bezirksregierung hatte den Betreuungsvertrag für die Unterkunft ausgeschrieben, der Malteser Hilfsdienst diesen gewonnen. Dieser war somit für die Einrichtung der Leichtbauhallen, etwa mit Betten und Spinden, der Ausstattung einer Küche und Krankenstation für 1000 Personen sowie der Planung und Anschaffung der IT-Infrastruktur zuständig. Und auch für die Entsorgung der Gegenstände.

Ein Malteser-Sprecher bestätigt: “Es ist richtig, dass wir einen Teil der Betten und Spinde entsorgen mussten, da sich dafür kein Abnehmer fand.” Genaue Zahlen wollen die Malteser nicht nennen, erklären jedoch auf Anfrage unserer Redaktion, man habe versucht, in der Kürze der Zeit, die Einrichtungsgegenstände neu zu verplanen: “Weder ausreichende Lagerkapazitäten noch andere Verwendungsmöglichkeiten standen uns zur Verfügung. Vor allem eine nicht unerhebliche Anzahl neuer Betten und Spinde mussten deshalb über die Abfallwirtschaftsbetriebe entsorgt werden, was wir sehr bedauern, aber der Situation vor Ort geschuldet war”, schreibt die Öffentlichkeitsarbeits-Abteilung.

Außerdem hätten die Malteser die Betreuung der Flüchtlinge, die dann nie kamen, verantworten sollen. Dafür waren 60 Arbeitsverträge geschlossen worden. 45 davon konnten laut Auskunft der Malteser-Pressestelle in der Probezeit gekündigt werden, 15 Mitarbeiter wurden anderswo weiterbeschäftigt. 4,5 Millionen Euro insgesamt sind für das Gesamtpaket von der Landesregierung an den Malteser Hilfsdienst gezahlt worden, 2,1 Millionen der Summe als Abfindung für das vorzeitige Vertragsende. Der Bezirksregierung liegen nach eigenen Angaben aber keine Zahlen dazu vor, wie viel der 4,5 Millionen Euro die Malteser bis zum Abbau der Unterkunft aufwenden mussten: “Das Geschäftsverhältnis wurde einvernehmlich beendet und der Betreuungsverband Ende 2016 bezahlt”, schreibt die Bezirksregierung. “Ab diesem Zeitpunkt waren alle gegenseitigen Ansprüche abgegolten. Der Rest ist Gewinn. Für die genaue Aufstellung dieser Ausgaben müssten Sie sich bei den Maltesern erkundigen.” Man selber habe keine exakte Kostenaufstellung.

Für Gruner, der als Elektroingenieur jahrelang ein mittelständisches Unternehmen leitete, ein Unding. “Es kann doch nicht sein, dass es über die Verwendung von Steuergeldern keine genaue Kostenaufstellung und keine Nachweispflicht gibt”, meint er. “Hier wurde einfach in den luftleeren Raum investiert und ganz locker das Geld von anderen ausgegeben. Warum gab es etwa keine Rücknahmevereinbarung für die Einrichtungsgegenstände? Denn es war ja von vornherein klar, dass ungewiss ist, ob die Einrichtung überhaupt jemals bezogen wird.” “Gewinn” ist unterdessen ein Wort, das die Malteser in diesem Zusammenhang nicht benutzen wollen. “Nach Abzug aller Kosten blieb für die Malteser ein Überschuss (kein Gewinn)”, betont die Pressestelle und begründet die Wortwahl und das Geheimhalten der Überschuss-Summe: “Da wir in der Vergangenheit mehrmals die negative Erfahrung machen mussten, dass gerade in Sozialen Medien keine sachliche Debatte mehr möglich war und es immer wieder zu Skandalisierungen und Angriffen gekommen ist, die wir als ungerechtfertigt empfinden, veröffentlichen wir keine Details dazu.”

Alle “Überschüsse”, die die Malteser als gemeinnützige Hilfsorganisation im Rahmen der Flüchtlingshilfe erwirtschaftet haben, würden “wieder zurück in gemeinnützige Tätigkeiten rund um das Engagement der Malteser in der Arbeit mit Migranten und den Bevölkerungsschutz”, fließen, heißt es.

Für Helmut Gruner ist das ein Aufreger: “Die können das Geld doch nicht einfach behalten.” Er meint, dass die “Überschüsse”, die schließlich Steuergelder seien, zurück an die Landesregierung gezahlt werden müssten. Und fragt sich, wie hoch wohl der Gesamtbetrag an “Überschüssen” ist – bei rund 20 vergleichbaren Einrichtungen, mit denen in NRW ähnlich verfahren wurde.

Quelle: RP vom 24.10.2017
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In Vino Veritas: Bratapfelmarkt

Das IN VINO VERITAS öffnet seine Türen und lädt alle ein – zu köstlichen Bratäpfeln, Livemusik, einem großen Kunsthandwerkermarkt mit Kreativem nicht nur zur Advents­zeit, begleitet von dem beliebten Wild­gulasch und Hausmacher Wildbratwürsten am

Samstag, 4. November 2017Sonntag, 5. November 2017

Ausgewählte Weine und erlesene Feinkost­angebote runden den Bratapfelmarkt ab; der Eintritt ist frei.

Jazzmusik live zum Mittag: Samstag ab 14 Uhr.
Jazzfrühschoppen: Sonntag ab 11 Uhr.
Vorweihnachtliches Live-Konzert: Sonntag ab 17 Uhr.
Weiteres dazu entnehmen Sie dem Flyer!

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Bücherei-Ausstellung

Die Forstwalder Bücherei lädt ein
zur großen Buchausstellung mit ca. 300 neu  erschienenen Büchern:
Samstag, den 4.11.17 von 15.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, den 5.11.17   von  9.30 bis 14.00 Uhr

im Pfarrheim Hermann-Schumacher-Str. (neben dem Kindergarten)

Schmökern Sie bei einer Tasse Kaffee und guter Musik in neuen aktuellen Büchern.

Wir besorgen für Sie jedes lieferbare Buch !        Buchgutscheine sind möglich!

Kartenvorverkauf für “ Robin Hood “ der Forstwalder Theatergruppe!

Mit einer Bilderausstellung von Brigitte Martin-Roder.
Bücherei – Ausleihzeit an diesem Wochenende Sa. 15.00 – 18.00 & So. 9.30 – 14.00

Text: U.Hübbers

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