Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir werden Sie auf
diesen Seiten über unsere Aktivitäten in Form verschiedener Blogeinträge auf
dem Laufenden halten und wünschen Ihnen viel Freude bei den Informationen
über unseren “Forstwald”. Nutzen Sie für Ihre Anregungen und Hinweise die verschiedenen Themen in unseren Kategorien und die Möglichkeit, Ihre Meinung
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Aktuelles: Ausgabe 46 der Zeitschrift “Der Forstwald” online im Archiv!

 

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Bauarbeiten: Busumleitung in Forstwald / Holterhöfe

Aufgrund von Bauarbeiten wird die Buslinie 054 ab Montag, 17. Juli, für voraussichtlich fünf Wochen im Bereich Forstwald umgeleitet. Die Haltestellen „Frachtpostzentrum“, „Anrather Weg“, „An der Pappel“ und „Rickenweg“ können währenddessen in beiden Richtungen nicht durch die Linie 054 bedient werden. Die Haltestelle „Hückelsmay Denkmal“ erhält in Fahrtrichtung Willich-Anrath eine Ersatzhaltestelle vor der Kreuzung Hückelsmaystraße. Auch der NachtExpress NE5 kann aufgrund der Bauarbeiten einige Haltestellen nicht anfahren: Die Haltestellen „Anrather Weg“, „An der Pappel“ und „Rickenweg“ werden nicht durch die Linie 054 bedient ( siehe auch unter SWK ).

Ein Dank an Hans Joachim Janßen für diesen Hinweis.

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Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstreck des Bundes

Das Eisenbahnbundesamt ruft die Anwohner von Bahnstrecken auf mitzuteilen, wo der Zuglärm nervt. Achtung: Die Aktion endet am 25. August!

www.laermaktionsplanung-schiene.de

Hier können Sie sich vom 30.06.2017 bis zum 25.08.2017 an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes beteiligen. Eine Beteiligung besteht aus einer Ortsangabe und dem Beantworten eines dazugehörigen Fragebogens. Zu Beginn können Sie einen Ort angeben, an dem Sie sich durch Schienenlärm gestört fühlen. Es ist möglich, mehrere Beteiligungen abzugeben. Zum Start der Online-Beteiligung klicken Sie bitte auf die unten stehende blaue Schaltfläche „Beteiligung abgeben“.

Alternativ können Sie auch eine schriftliche Beteiligung per Post, Fax oder E-Mail mit Hilfe des ausdruckbaren Fragebogens abgeben. Beide Beteiligungswege werden in der Auswertung gleich behandelt. Es ist möglich den ausgedruckten Fragebogen an weitere Personen (z.B. Nachbarn, Verwandte) weiterzugeben, damit sich diese auch beteiligen können.
Den ausdruckbaren Fragebogen finden Sie hier: Link

Vom 24.1.-7.3.2018 kann dann eine Rückmeldung zu dem bis dahin erstellen Lärmaktionsplan gegeben werden. Wichtig ist es auch deshalb, dass sich viele melden,
da zur Zeit das Bundesverkehrsministerium eine Studie (3RX) in Auftrag gegeben hat,
die einen neuen Routenverlauf des Eisernen Rheins intensiv untersucht. Das Ergebnis wird noch im Sommer diesen Jahres erwartet. Aber auch von dieser Route wird Krefeld betroffen sein.

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Aktion!                                                      Text: Dieter Nelsen

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Stirbt Forstwald? Der Faktencheck

Diese Debatte im Rat war auch deshalb so packend, weil sich die Gegner nicht mal auf einfache Fakten einigen konnten. Grünen-Ratsfrau Heidi Matthias sagte, das ehemalige Kasernengelände sei “zum größten Teil” versiegelt” – für die Grünen ein wichtiges Kriterium pro Bebauung, denn es soll tunlichts keine neue Fläche versiegelt werden. Der Forstwalder FDP-Ratsherr Günther Porst erwiderte “Das stimmt nicht”, und Planungsdezernent Martin Linne sagte, die Fläche dort sei zu über 50 Prozent versiegelt. Eine Nachfrage ergab: Genau ist der Wert nicht bekannt. Martin Linne sagte auch dies: Die Aufforstung der Fläche würde einen Betrag im höheren siebenstelligen Bereich kosten.

Die Frontlinien sind bekannt: Forstwald und die Politik sind gespalten über die Zukunft des Kasernengeländes. Vor allem die Grünen favorisieren Bebauung, und zwar neuartige Bebauung: keine Einfamilienhäuser mit großen Grundstücken, sondern kleinteiligere Bebauung – sie liege im Trend. Die SPD hält die Option, dort zu bauen, für wichtig – diese vornehme Zurückhaltung in der Formulierung darf man interpretieren: Auch die SPD ist für Bebauung. Die Gegner fürchten um den Charakter des Stadtteils und wollen das Kasernengelände aufforsten. Der Wald in Forstwald sei zu klein für all die Menschen, die dort Erholung suchten, und überhaupt habe Krefeld zu wenig Wald.

Am schärfsten prallten die Grüne Matthias und der Liberale Porst aufeinander: Matthias sprach von Forstwald als sterbendem Stadtteil – Porst hielt scharf dagegen: “Das stimmt nicht”, es gebe viele Familien mit Kindern, die Kita platze aus allen Nähten (wir berichteten). Wer hat Recht? Ein Faktencheck:

Ist Forstwald ein sterbender Stadtteil?

Den Zahlen nach: Nein. Laut Statistischem Jahrbuch lebten 1994 in Forstwald 3663 Menschen, 2015 waren es 3502 – das ist ein moderater Schwund. Zum Vergleich: Die Bevölkerungszahl in Linn ist im gleichen Zeitraum von 7920 auf 6036 gesunken und in Stahldorf von 5837 auf 5185. So darf man sagen: Die Bevölkerungszahl in Forstwald ist stabil. Auch ein mit Forstwald vergleichbarer Stadtteil wie Kliedbruch (es dominieren Einfamilienhäuser mit größeren Grundstücken) ist so stabil wie Forstwald: 1994 lebten in Kliedbruch 5578 Menschen, 2015 waren es sogar 5644. Heißt: Es scheint, dass Stadtteile für wohlhabende Familien gut funktionieren, und es gibt in Krefeld eine stabile Klientel für diese Wohnsituation.

Platzt die Forstwalder Kita aus allen Nähten?

Ja. Dies bestätigt die Leiterin der Kita Maria Waldrast, Sabina Aliti: “Wir beobachten, dass viele junge Familien mit Kindern hierherziehen. In unserer Kita steigt auch die Zahl der Geschwisterkinder. Wir könnten noch zwei Gruppen mehr aufbauen.” Aliti glaubt, dass Familien nach Forstwald ziehen, “weil es so idyllisch ist. Der Forstwald hebt sich in dieser Hinsicht von der Stadtmitte ab, weil die Kinder hier noch wohlbehütet aufwachsen. Die Zusammenarbeit mit der Pfarre ist eng; hier geht es sehr familiär zu.” Brechen die Immobilienpreise ein, wie es in einem sterbenden Stadtteil zu erwarten wäre?

Nein. Nach Einschätzung des Hausbesitzervereins “Haus und Grund” sind die Immobilienpreise in Forstwald immer noch relativ hoch im Krefeld-Vergleich. Allerdings ist zurzeit ein Generationswechsel zu beobachten: “Es sind erstaunlich viele Häuser auf dem Markt”, sagt “Haus und Grund”-Geschäftsführer Michael Heß auf Anfrage; “laut Immoscout 31 Objekte. In Fischeln sind es nur fünf.” Diese Fülle sei ein Indiz, dass Forstwalder Häuser nicht so begehrt seien; für Heß hat das damit zu tun, dass es in Forstwald “zu wenig Infrastruktur, zu wenig Leben, zu wenig kulturelle Angebote” gebe.

Ein solcher Generationswechsel sei für ein Stadtviertel ein schwieriger Prozess, erläutert Heß weiter. “Die Leute wollen heute nicht mehr in reinen Einfamilienhaus-Siedlungen wohnen.” Heß rät dringend dazu, auf dem Kasernengelände, wenn man es denn entwickeln will, nicht eine weitere lockere Einfamilienhausbebauung anzustreben. “Alle Fachleute sagen einhellig: Bloß keine neuen Einfamilienhaus-Siedlungen.” Er warnt aber auch davor, zu glauben, dass Mehrgeschossbau allein die Lösung wäre. “Auch ein Kasernengelände mit Mehrgeschossbau wäre schlecht angebunden an den öffentlichen Nahverkehr.” Um einen Stadtteil zu entwickeln, müsse man in Nahverkehr investieren und sich um die Ansiedlung von Einzelhandel bemühen.

Heß bricht zudem eine Lanze für mehrgeschossige Bauten: “Das sind doch längst keine Mietskasernen mehr. Wir reden von Zwei- bis Dreigeschossigkeit nach dem Vorbild der Punkthäuser, die die Wohnstätte baut. Das sind tolle architektonische Häuser.”

Ist die Infrastruktur schlecht?

Ansichtssache. Es gibt keinen Lebensmittelladen mehr in Forstwald – das dürfte allerdings junge Familien kaum abschrecken, weil sie eher im Takt von Großeinkäufen leben; das Fehlen eines Ladens trifft eher ältere, weniger mobile Menschen. Die Anbindung an den öffentlichen Personenverkehr sieht folgendermaßen aus: Züge fahren in der Woche halbstündlich um 23 und 53, ab 18 Uhr stündlich um 53; samstags und sonntags stündlich um 53. Die Buslinie 051 fährt in der Woche bis samstags halbstündlich um 24 und 54 und sonntags um 16 und 46.

Fazit

Forstwald ist als Stadtteil offenbar durchaus intakt und interessant für wohlhabende Familien, die die Idylle eines etwas abseits liegenden Stadtteils schätzen. Wer das Kasernengelände bebauen will, kann schwerlich argumentieren, er wolle den Stadtteil retten.

Etwas ganz anderes ist die gesamtstädtische Perspektive: Krefeld braucht modernen, altengerechten Wohnraum – das ist die Herausforderung der Zukunft. Wer das Kasernengelände als Option dafür erschließen will, sollte genau das sagen
(RP vom 08.07.2017).

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Forstwald: Unruhe über neue Planung und Kritik an Linne

Der Bürgerverein Forstwald sieht sich in seinen Befürchtungen bestätigt, dass die angedachte Bebauung für das ehemalige Kasernengelände den Charakter des Quartiers dramatisch verändert. Zugleich zeigte sich der Vorsitzende Michael Gobbers enttäuscht über die Informationspolitik von Planungsdezernent Martin Linne: “Wir möchten in die Planungen mit eingebunden werden und nicht überrumpelt werden”, sagte Gobbers gestern unserer Redaktion. Der Bürgerverein setzt sich dafür ein, das Kasernengelände zum Wald aufzuforsten.

Gobbers ist enttäuscht, dass Linne in einem Schreiben an den Bürgerverein behauptet, es gebe nichts Neues zum Kasernengelände. Im Gegenzug verweist Gobbers auf die Vorlage Nr. 4107/17 vom 19. Juni für den Rat, in der davon die Rede ist, dass am Hochbendweg “in möglichst geschlossener Bauweise eine Mehrfamilienhausbebauung” realisiert werden solle. Der Bürgerverein geht davon aus, dass ein Mietshaus gemeint ist. Das wäre aus Sicht des Bürgervereins eine neue Dimension der Bauverdichtung – bisher sei von lockerer Einfamilienhausbebauung die Rede gewesen.

Gobbers beklagt, dass Linne in seinem Schreiben an den Bürgerverein diese Vorlage mit keiner Silbe erwähnt habe. “Die Forstwalder erwarten eine frühzeitige und umfassende Information sowie Einbindung in das Planverfahren”, schreibt Gobbers seinerseits in einem Brief an den Dezernenten. Gobbers befürchtet, dass die offenbar angestrebte Bauverdichtung mit Mietwohnungen wirtschaftliche Gründe hat. Bebauung lohne sich für Investoren eben nur so (RP vom 07.07.2017).

Schreiben von Michael Gobbers (BV Forstwald) an Herr Linne / Stadt Krefeld!

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Forstwald: Rat stellt Weichen für Wohnbebauung

Nach langer, kontroverser Debatte hat der Rat gestern mehrheitlich einen in Forstwald hochumstrittenen Beschluss zum ehemaligen Kasernengelände gefasst: Demnach soll die Verwaltung mit dem Bund als Eigner über einen Kauf “entsprechend der Darstellung im neuen Flächennutzungsplan (Wohnbaufläche)” führen. Die Gegner des Beschlusses – CDU, FDP sowie die Ratsherren Andreas Drabben (UWG) und Jürgen Heitzer – sehen darin eine Weichenstellung für mehr Wohnbebauung. Sie wollten im Gegenzug Verhandlungen unter der Maßgabe einer Wiederaufforstung des Areals festschreiben. Die Entscheidung fiel mit relativ knapper Mehrheit von 24 zu 29 Stimmen.

Planungsdezernent Martin Linne erläuterte, dass der Beschluss noch keine finale Entscheidung über das Ob und die Art der Bebauung sei. Das kauften ihm die Befürworter der Aufforstung nicht ab – sie sahen darin sehr wohl eine Vorentscheidung. In der Tat drängte sich der Eindruck auf: Jürgen Hengst machte für die SPD die Notwendigkeit geltend, sich Optionen für mehr Wohnbebauung offenzuhalten; Heidi Matthias plädierte für die Grünen klar für eine bauliche Entwicklung – auch mit der Begründung, dass Forstwald ein “sterbender Stadtteil” sei und dringend neuen, kleinteiligeren, modernen Wohnraum für junge Familien brauche. Für die FDP widersprach scharf Günther Porst: Das stimme nicht; es gebe viele Familien mit vielen Kindern in Forstwald, die Kita platze aus allen Nähten (RP vom 07.07.2017).

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast…

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

der nächste Bürgertreff unter dem Glasdach am Jugendheim an der kath. Kirche Maria Waldrast findet statt am

07.07.2017  20.00 bis 24.00 Uhr.

Wir immer gibt es kühle Erfrischungen sowie frische Würstchen vom Grill.
Außerdem gibt es einen DIA-Vortrag:

“Mit dem Eisbrecher in Nordfinnland” von Wolfgang Haas
(Dauer ca. 15 min).

Gesucht werden immer wieder Schirmdamen oder -Herren für Betreuung an der Theke. Es müssen keine Getränke eingekauft werden, es ist Alles vorhanden. Ansprechen möchten wir hier z.B. Straßengemeinschaften, Arbeitskreise, Gemeindegruppen, Freundeskreise, Pfadfinder, Sportvereine, Bürgerverein etc.

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen.

Markus Kleiner

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Forstwald-Biker präsentieren Ideen

Der Bürgerverein will helfen, einen Treffpunkt für die Jugend einzurichten.

Gute Nachrichten für die Forstwald-Biker: Ihre Idee, ein derzeit verwildertes Gelände neben dem Tennisclub wieder herzurichten, so dass es als Jugend-Treffpunkt genutzt werden kann, wird vom Bürgerverein Forstwald unterstützt. Wie berichtet, hatte Vorsitzender Michael Gobbers die Jungen zur jüngsten Sitzung eingeladen. Mit den zehn Jugendlichen, die auch von zwei Eltern begleitet wurden, gab es einen Gedankenaustausch, bei dem die Biker vortragen konnten, wie sich die Umgestaltung des ehemaligen Bolzplatzes vorstellen. Mehr im Artikel der RP vom 01.07.2017: Forstwald-Biker präsentieren Ideen.

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Jugendliche in Krefeld: Zwei Jungs beschweren sich über die Zustände in Forstwald

Es war ein sehr ungewöhnlicher Auftritt: Zwei Forstwalder Jungs – Es war ein sehr ungewöhnlicher Auftritt: Zwei Forstwalder Jungs – Florian Burk (links) und Benedict Jansen, 14 und 15 Jahre alt – haben sich ein Herz gefasst und bei der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Forstwald über ihre Probleme in dem Stadtteil gesprochen.gesprochen.

In Forstwald gibt es keinen Treffpunkt für Jugendliche. In der Hauptversammlung des Bürgervereins sind der 15-jährige Benedict Jansen und Florian Burk (14) jetzt ans Mikro getreten, um sich für ihr Anliegen stark zu machen.

“Es gibt keinen Platz, an dem wir uns im Forstwald treffen können. Für den Spielplatz sind wir zu alt und werden verjagt. Es gibt einen Schulhof mit Basketballkorb, aber da dürfen wir nicht drauf. Es gibt einen Sportplatz, aber der ist immer abgeschlossen. Und wenn wir im Wald BMX-Rad fahren, uns dort Rampen bauen, drohen uns Spaziergänger damit, die Polizei zu rufen”, berichten beide. Nachdem sie ihr Anliegen vorgetragen hatten, sind sie zur Vorstandssitzung eingeladen worden.

Das Vorurteil, Jugendliche würden nur am PC hocken, widerlegen die Forstwalder Biker eindrucksvoll mit akrobatischen Biker-Tricks.

Sie wollen sich an der frischen Luft bewegen, BMX-Rad fahren und Sprünge üben, im Wald austoben, kicken, mit Freunden treffen. Doch im gesamten Forstwald mit allein 120 Hektar Waldfläche gibt es keinen Ort, an dem die Jugendlichen erwünscht sind. Das erzählen Benedict Jansen (15) und Florian Burk (14). Um auf ihr Problem aufmerksam zu machen, haben die Jungen jetzt einen für ihr Alter ungewöhnlichen und mutigen Weg gewählt: Benedict und Florian sind zur Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Forstwald gegangen, haben sich dort unter dem “Fragen und Anregungen” zu Wort gemeldet und den Vorstand um Unterstützung gebeten.

Mehr Informationen im Artikel der Rheinischen Post vom 14.06.2017: Zwei Jungs beschweren sich über die Zustände in Forstwald sowie im weiteren Artikel: Forstwald: Zwei Jungs haben sich ein Herz gefasst.

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Kaserne: Stadt muss jetzt über Kauf entscheiden

Die Frage, wie es mit dem brachliegenden Kasernengelände in Forstwald weitergeht, war Diskussionspunkt bei der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Forstwald. Nach dem Vortrag von Stadtförster Arno Schönfeld-Simon, der zu “Zielen der Forstwirtschaft” referierte, kam eine Diskussion in Gang, bei der erneut die Forderung laut wurde, das Kasernengelände dürfe nicht bebaut werden. Dass es im Flächennutzungsplan als Bauareal ausgewiesen ist, müsse nicht heißen, dass dort tatsächlich auch gebaut werden muss, sagte Günther Porst, ehemaliger Vorsitzender des Vereins.
Eine Nachfrage unserer Redaktion bei der Bundesanstalt für Immobilien (BImA), Eigentümer des Geländes, sowie bei der Stadt Krefeld ergab folgenden Sachstand: Gleichlautend teilten BImA und Stadt mit, dass eine Erklärung der Stadt Krefeld zur Ausübung der Erstzugriffsoption bis zum 31. Juli erwartet werde. “Die Verwaltung bereitet daher derzeit eine entsprechende Beschlusslage durch den Rat der Stadt Krefeld zur Ausübung der Erstzugriffsoption vor”, teilte Stadtsprecher Dirk Senger mit.

Mehr dazu im Artikel der Rheinischen Post vom 13.06.2017: Kaserne: Stadt muss jetzt über Kauf entscheiden.

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast…

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

Seit geraumer Zeit gibt es im Forstwald keine geeignete Gelegenheit sich in ungezwungener Athmosphäre zu einem ungezwungenen Gespräch mit Freunden und Bekannten zu treffen. Da wollen wir was ändern!

Der nächste Bürgertreff im Jugendheim an der kath. Kirche Maria Waldrast findet statt am
02.06.2017  von  20.00 bis 24.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen und wie immer gibt es kühle Erfrischungen.

Markus Kleiner

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