Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir werden Sie auf
diesen Seiten über unsere Aktivitäten in Form verschiedener Blogeinträge auf
dem Laufenden halten und wünschen Ihnen viel Freude bei den Informationen
über unseren “Forstwald”. Nutzen Sie für Ihre Anregungen und Hinweise die verschiedenen Themen in unseren Kategorien und die Möglichkeit, Ihre Meinung
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In Vino Veritas: HeimatKüche to go!

Frau Gabriela Böckermann vom Restaurant “In Vino Veritas” bietet auf Grund der Entwicklung beim Corona Virus ihren Service “HeimatKüche” an, da ihr Restaurant nun geschlossen ist. Wie Sie den angeführten Informaionen entnehmen können, besteht ab 19.03.2020 die Möglichkeit frisch zubereitete Speisen für den Folgetag zu bestellen.

Das Essen kann geliefert oder abgeholt werden.

Ihre Gabriela Böckermann
IN VINO VERITAS
Text: D.Nelsen

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Weitere Hilfsangebote:

Weitere individuelle Hilfsangebote von Bürgern finden sich auch auf der Seite von Nextddoor bzw. der gleichnamigen App.

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Waldputz 2020 entfällt!

Leider müssen wir den Waldputz dieses Jahr auf Grund der Entwicklung des Corona Virus ausfallen lassen. Sollte ein neuer Termin möglich sein, werden wir Sie informieren.

BV Forstwald / Holterhöfe

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Artikel der RP: Stadt will Kasernengelände kaufen

Foto: C.Puvogel

Die Kaufverhandlungen für das Gelände der ehemaligen englischen Kaserne in Forstwald zwischen Stadt und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sind in vollem Gange. Das Areal könnte für Wohnbebauung genutzt werden. Doch auch die Lobby für Aufforstung erstarkt angesichts des Klimanotstandes.

Hinter verschlossenen Türen wird derzeit über den Verkauf des ehemaligen Kasernengeländes in Forstwald verhandelt. Am Verhandlungstisch gegenüber sitzen sich Mitarbeiter der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Eigentümer des Areals und Vertreter der Städte Krefeld und Tönisvorst.

Die Krefelder Verwaltung gibt sich in Sachen Kasernengelände zugeknöpft: Eine Anfrage unserer Redaktion vom 20. Januar zum Stand der Dinge blieb trotz mehrfacher schriftlicher und telefonischer Nachfrage mehr als sechs Wochen lang ohne jegliche Reaktion. Der Verdacht liegt deshalb nahe, dass die Verwaltung ein erneutes Hochkochen der Diskussion um „Bebauung oder Aufforstung“ zum jetzigen Zeitpunkt vermeiden möchte.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das Gelände auf Krefelder Seite irgendwann als Wohnbaufläche entwickelt werden wird. Laut eines Ratsbeschlusses von 2017 hat die Verwaltung nämlich den Auftrag, mit der BImA den Erwerb der Fläche als „Wohnbaufläche“ zu verhandeln. So ist es im Flächennutzungsplan festgeschrieben. Ob tatsächlich gebaut wird, liegt in der Planungshoheit der Stadt Krefeld und ist letztlich eine Frage der politischen Mehrheiten. Grüne und SPD hatten sich in der Vergangenheit klar für eine Bebauung der Fläche ausgesprochen, wegen des Mangels an Wohnbauflächen in Krefeld, aber auch, weil das Areal bereits versiegelt sei und die Aufforstung viel zu aufwendig wäre.
Im Stadtteil Forstwald ist die Bebauung jedoch umstritten. Die Bebauungsgegner haben dort mit Unterstützern in der CDU und der FDP eine starke Lobby, die sich seit Jahren für die Aufforstung des Areals stark macht. Ihre Position hat im Zuge der Diskussion um den Klimanotstand Aufwind bekommen: Der FDP-Bundestagsabgeordnete Otto Fricke hat zu Jahresbeginn eine so genannte Kleine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet, um in Erfahrung zu bringen, ob die Bundesregierung eine Wiederaufforstung des ehemaligen Kasernengeländes im Forstwald plane. Das Gelände in BImA-Besitz befinde sich, so Fricke, „in der Verfügungsgewalt des Bundes“. Wenn die Regierung es mit dem Klimaschutz ernst meine, sagt der Bundestagsabgeordnete, müssten Aufforstung und Wiederaufforstung auch und vor allem vor der eigenen Haustüre beginnen. Doch auch die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort auf die laufenden Verkaufsverhandlungen. Es gebe daher für das Areal von Seiten des Bundes „keine weiteren Pläne“. Die beiden Kommunen Krefeld und Tönisvorst hätten die Planungshoheit und würden entscheiden, welche Nutzungen zukünftig zulässig seien. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat unterdessen ein Programm zur Wiederaufforstung der Wälder von insgesamt 100 Millionen Euro für die nächsten zehn Jahre aufgelegt. Das hat Umweltministerin Ursula Heinen-Esser Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer jüngst in einem Schreiben als Antwort auf Krefelds Beschluss, den Klimanotstand auszurufen, mitgeteilt. Geld für die Aufforstung wäre also unter Umständen verfügbar, wenn in Krefeld der politische Wille zur Aufforstung des Kasernengelände da wäre. Aufforstungs-Befürworter Günther Porst, FDP-Ratsherr, meint: „Wenn eine Wiederaufforstung der mitten im Wald entstandenen Rodungsfläche der Forstwaldkaserne nicht die geeignete Maßnahme zur Umsetzung der Klimaziele ist, wo soll eine solche sonst gegeben sein?“ Tönisvorst habe klar entschieden, ihre Teilfläche wiederaufzuforsten. „Krefeld wollte bebauen, hat dazu aber von der BImA einen untragbaren Kaufpreis genannt bekommen“, sagt Porst, der dafür kämpft, dass Krefeld dem Tönisvorster Beispiel folgt.

Artikel der RP vom 18.03.2020 C.Puvogel

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Einladung zum nächsten Bürgertreff:

 

Freitag 6.3.2020 ab 20.00 Uhr

 

Günter Göbels gibt uns an diesem Abend einen Einblick in den Vorgarten ohne Steine – auch im Forstwald immer ein Thema!

 

Natürlich steht er auch für Fragen rund um den naturnahen Garten gerne zur Verfügung.


Für das leibliche Wohl gibt es Mini-Pizza sowie die üblichen Getränke.

 

 

Viele Grüße

Markus Kleiner

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Waldputz im Forstwald und Holterhöfe

Unser Waldputz – eine gemeinsame Aktion der Bürgervereine Holterhöfe und Forstwald – findet am 28.März ab 10.00 Uhr statt.

Treffpunkt für den Bereich Holterhöfe ist der Parkplatz  am Tennisclub Forstwald
in Holterhöfe. Für den Bereich Forstwald treffen wir uns am Eingang der Forstwaldschule, Eichenallee! Nach unserem fleißigen Einsatz stärken wir uns gegen 12.00 Uhr mit einem kleinen Imbiss und Getränken. Material und Geräte werden in Zusammenarbeit mit der GSAK gestellt.

Auch dieses Jahr helfen uns die Pfadfinder vom DPSG-Forstwald und einige Kindergartengruppen, Danke!

Machen Sie mit! Unterstützen Sie uns! Familien können gerne auch ihre Kinder mitbringen!

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Jubiläumskonzert in Maria-Waldrast

Dieses Jahr ist für die Verantwortlichen des Fördervereins für Kirchenmusik an St. Josef und Maria-Waldrast e.V. ein bedeutsames Jahr. Am Neujahrstag 1995 wurde mit dem Festhochamt in der Kirche St. Josef, Krefeld-Stadtmitte, der Verein, zunächst noch als Förderkreis gedacht und tätig, aus der Taufe gehoben. Seit nun schon 25 Jahren unterstützen die Mitglieder des Fördervereins die Kirchenmusik an St. Josef und Maria-Waldrast.

Vieles hat sich in dieser Zeit verändert:
Die Chorgemeinschaft St. Josef und Maria-Waldrast wurde mit dem Wechsel des musikalischen Leiters Heinz-Peter Kortmann zunächst in die Gemeinde St. Christophorus aufgelöst; Gemeindestrukturen haben sich seither grundlegend verändert. Die Mitglieder sind stolz, dass nach einem viertel Jahrhundert der Förderverein in dieser schnelllebigen Zeit weiterhin aktiv ist. Neben den Konzerten in beiden Kirchen, die sich großer Beliebtheit erfreuen, wird weiterhin die Kirchenmusik in den beiden Gemeinden unterstützt. So zuletzt beim Neujahrshochamt in St. Josef oder mit einer Spende von 1.000 Euro zur Reinigung der Orgel in Maria-Waldrast.

Alles in allem Grund genug, in diesem Jahr auch ein wenig zu feiern. Der Förderverein läd Sie am

                                    Sonntag, den 16. Februar 2020 um 18.00 Uhr

zu einem Jubiläumskonzert nach Maria-Waldrast ein. Mit Musik für Violine, Querflöte, Violoncello und Orgel erwartet die Zuhörer*innen ein apartes Programm mit Werken von J.S. Bach, J. Quantz, J.B. Boismortier, u.a.. Hierzu ist der Eintritt frei(willig).

Im Anschluss an das Konzert stößt der Förderverein gerne mit den Konzertbesucher*innen auf das 25-jährige Bestehen mit einem Glas Sekt an.  

Text: J.Venhofen

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Holterhöfer – Wussten Sie´s schon?

Wussten Sie schon um die Bedeutung dieser
beiden Schilder?

Sie stehen im Übergang „Josef-Schümmer-Weg“ in das Wohngebiet „Zu den Tannen“, einen Teil des „Josef-Schümmer-Weges“ und „An der Pappel“. Dieses gesamte Gebiet ist also als ausgewiesene „verkehrsberuhigte Zone“ oder, salopp gesagt, sog. „Spielstraßen“ anzusehen.

Aufgrund der Baugegebenheiten, der Straßenbefestigung, vor allem aber zum Schutz der Anwohner, deren Kinder und Kindeskinder gilt hier die Straßenverkehrsordnung (StVO), mit den 1980 eingeführten Schildern 325.1 (Einfahrt) und 325.2 (Ausfahrt).

Sie besagen u.a.

  1. es gilt für das gesamte Gebiet „Schrittgeschwindigkeit“, die maximale Geschwindigkeit also von 7 km/h (!) und nicht 30 km/h, 50 km/h oder noch mehr
  2. das Parken ist nur auf den dafür ausgewiesenen Flächen erlaubt (auf der Straße „An der Pappel“ gibt es keine dafür ausgewiesenen Flächen)
  3. es darf niemand gefährdet werden
  4. man muss nicht damit rechnen, überholt zu werden

Wussten Sie schon, dass die vorhandenen Pylone nur der Verkehrsberuhigung dienen und nicht einen sog. „Kreisverkehr“ darstellen? Es fehlen nämlich dafür die entsprechenden Hinweisschilder. Zudem ist dies vom Ordnungsamt und der Polizei bestätigt worden. Auch hier gilt nach wie vor die StVO mit der Vorschrift „rechts vor links“.

Wussten Sie schon,
dass die Bürger der
Siedlung „Holterhöfe“ aus Kostengründen entschieden haben, für die Straßenreinigung (Fegen der Straße, Beseitigung der Wildkräuter, Beseitigung des Schnees, etc.) selbst sorgen und dies nicht der Stadt Krefeld überlassen wollten? Leider werden, wahrscheinlich aus Unkenntnis heraus, diejenigen, die entsprechend tätig werden, immer nur müde belächelt.

Wenn Sie dies alles schon wussten und danach handelten, so sagt man, befinden Sie sich im sog. „grünen Bereich“. Falls Sie dies alles nicht wussten, dann betrachten Sie die vorherigen Bemerkungen als Informationen und es wäre wünschenswert, wenn auch danach gehandelt werden würde.

Im Übrigen zitiere ich „Frederic, Freiherr von Furchensumpf“ aus einer Sascha Grammel-Show, Zitat: “…freundlich, freundlich, freundlich, wer freundlich ist, kommt weiter.“

Artikel des BV Holterhöfe R.Bartsch

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Ehrung für die „unbeugsamen Gallier“ aus Forstwald

Beim Dreikönigstreffen der FDP bekommt die Bürgerinitiative Aufforstung Kasernengelände den jährlichen Preis für Zivilcourage

 

Die Wiederaufforstung des al­ten Kasernengeländes Forst­wald ist ein alles andere als neu­es Thema – aufgrund der anhal­tenden Klima-Debatte aber ak­tueller denn je. Das sieht man offenbar auch bei der Krefelder FDP so: Beim Dreikönigstreffen der Liberalen am Montagabend in der „Kulisse” am Hauptbahn­hof verlieh man der Bürgeriniti­ative Forstwald für Aufforstung Kasernengelände den diesjähri­gen „Preis für bürgerschaftliche (Zivilcourage”. In seiner Laudatio verglich Ratsherr und Mitglied des Um­weltausschusses Günther Porst die Bürgerinitiative aus Forst­wald mit den nachhaltig wider­spenstigen Galliern aus „Asterix und Obelix”. „Wir schrei­ben das Jahr 1952. Britisches Militär beansprucht das mit­ten im Forstwald gelegene Ge­lände für seine Zwecke”, blick­te Porst zurück.
50 Jahre später sei es dann die Politik gewesen, die den Bürgern die ehemals verspro­chene Wiederaufforstung des Areals nach dem Abzug der Bri­ten vorenthielt und stattdessen Wohnsiedlungen vorsah. „Aber ein von unbeugsamen Bürgern beseeltes Dorf- nicht in Gallien – leistet Widerstand”, so Porst.

Die Bürgerinitiative sei mit ihrem Anliegen ihrer Zeit voraus

Dennoch blieb die Stadt bei ihrem Plan und wies das al­te Kasernengelände als Fläche für Wohnbebauung aus – was zur Gründung der Bürgeriniti­ative führte. Und obwohl die­se mit ihrem Anliegen bei den Entscheidern meist auf Des­interesse gestoßen sei, hätten sich die engagierten Bürger nicht entmutigen lassen. „Es gehört schon viel Courage und Beständigkeit dazu, das durch­zuhalten”, so Porst.

Die Bebauungspläne der Stadt scheiterten dann jedoch am Geld: Der Preis, den die Bun­desanstalt für Immobilienauf­gaben für das Kasernengelän­de verlangte, war der Verwal­tung in Krefeld viel zu hoch. „Seitdem herrscht Funkstille. Seitens der Verwaltung jeden­falls”, so Porst. Nicht jedoch bei der Bürgerinitiative: 2018 legte diese eine 50-seitige Broschüre mit dem Titel „Verbesserung der Lebensqualität durch Auf­forstung des Kasernengelän­des” vor.

Und dann kam die Diskussi­on um den Klimawandel – und mit ihr das Bestreben der Stadt­verwaltung, Maßnahmen zum Schutz des Klimas zu priorisieren. „Die Bürgerinitiative war und ist also ihrer Zeit voraus”, schlussfolgerte Porst.

„Der Bürgerinitiative Forst­wald für Aufforstung Kaser­nengelände ist es zu verdanken, dass die Idee der Wiederauffors­tung lebendig bleibt”, schloss er ab. Folge man ihr, so habe das Ziel, den Naturraum Forstwald wiederherzustellen „hohe Pri­orität auf der planungspolitischen Agenda unserer Stadt”.

Bericht der WZ vom 07.01.2020  Stefanie Keisers

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Bürgertreff im neuen Jahr: Karnevalsparty

Liebe Forstwalder,

nach vielen Jahren Ruhe um die Karnevalstage ist es nun vorbei:

Am 15.02.2020 findet eine Karnevalsparty in den Räumen des Pfarrheimes Maria Waldrast statt; ab 19.00 Uhr kann im gesamten Heim gefeiert werden.

An diesem Abend gibt es alle Getränke, die es auch sonst beim Bürgertreff gibt: Alt, Pils, Radler, alkoholfreies Bier, Fritz Kola, Mischmasch, Fritz Zitrone, Weißwein und Rotwein sowie Prosecco

Snacks wie Käsewürfel oder Frikadellen für die Verpflegung dürfen gerne mitgebracht werden. Es gilt beim Essen Selbstverpflegung!

Kostüme sind gerne gesehen!

Zu Gast an diesem Abend werden sein:

– das Tönisvorster Dreigestirn

– die Prinzengarde St. Tönis

– die Treuen Husaren der Prinzengarde St. Tönis

– das Tönisvorster Karnevalskomitee TKK

Karten gibt es für 5,00 Euro / Stück bei mir auf der Hermann-Schumacher-Straße 68.

Viele Grüße für den Bürgertreff

Markus Kleiner

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Rattenplage in Forstwald – Bürger bitten um Hilfe

Der Bürgerverein Forstwald hat sich hilfesuchend an die Stadt gewandt. So würden Anwohner des Stadtteils seit einiger Zeit von wandernden Ratten behelligt.

In einem Schreiben baten die Vereinsmitglieder darum, ihnen bei der Bekämpfung einer Rattenplage zu helfen. So würden Anwohner des Stadtteils seit einiger Zeit von wandernden Ratten behelligt. Besonders auffällig seien die Aktivitäten der Nager in den Straßen Amselweg, Spechtweg und Stockweg. Die betroffenen Grundstückseigentümer wüssten sich nicht anders zu helfen, als legale Bekämpfungsmittel auszulegen. Sie befürchteten, dass Krankheiten der Ratten auf andere Tiere übertragen werden könnten.

„Gespräche mit Nachbarn in Tönisvorst und Kempen haben ergeben, dass dort die Kontrolle mit der Konsequenz eventuell nötiger Vernichtung auf Veranlassung und Kosten der jeweiligen Verwaltung erfolgt“, heißt es in dem Schreiben an die Stadt und weiter: „Nach Versuchen, telefonisch Auskunft von Verantwortlichen in Krefeld zu diesem Problem zu bekommen,  haben wir als  Ergebnis den Eindruck erhalten, dass es eine umfassende Verantwortung hier nicht gibt. Dem Vernehmen nach wird in Krefeld nur gehandelt, wenn Ratten nachweislich aus der Kanalisation auftauchen.“

Der Bürgerverein bittet die Verwaltung, sich dafür einzusetzen, die Handlungsweise der genannten Städte Kempen und Tönisvorst auch in Krefeld einzuführen. Bislang gebe es jedoch keine Antwort der Verwaltung. Es sei lediglich bekannt, dass das Schreiben an den Kommunalbetrieb Krefeld weitergeleitet wurde. Besonders in der Innenstadt gibt es immer wieder Probleme mit Ratten. Zum Teil sieht man die Nager am hellichten Tag, beispielsweise am Ostwall. Rund um das Gelände des Helios-Klinikums tauchten die Plagegeister im September vergangenen Jahres auf und sorgten für Unruhe bei den Anwohnern. Auch im Nordbezirk kennt man das Problem vom Moritzplatz und hat es wie mehrfach berichtet in einem Kasperletheater-Stück für Kinder thematisiert.

Artikel der RP 08.01.2020

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