Hallo Forstwalder

Willkommen auf der Webseite der Bürgervereine Forstwald und Holterhöfe.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir werden Sie auf
diesen Seiten über unsere Aktivitäten in Form verschiedener Blogeinträge auf
dem Laufenden halten und wünschen Ihnen viel Freude bei den Informationen
über unseren “Forstwald”. Nutzen Sie für Ihre Anregungen und Hinweise die verschiedenen Themen in unseren Kategorien und die Möglichkeit, Ihre Meinung
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Aktuell: Ausgabe 47 unserer Zeitschrift “Der Forstwald” im Archiv

 

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Violoncello trifft Orgel

Der Förderverein für Kirchenmusik an St. Josef und Maria-Waldrast e.V. richtet am

3. Februar 2019 um 18.00 Uhr

das nächste Konzert in der Kirche Maria-Waldrast aus.
Es steht unter dem Motto “Violoncello trifft Orgel”. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende zugunsten der Pflege der Scholz-Verschueren Orgel gebeten.

Text: J.Venhofen

 

 

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast: Ulrich Pudelko “Mein Krefeld”

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

der nächste Bürgertreff steht vor der Tür und zwar am

04.01.2019 von 20.00 bis 23.45 Uhr
 
An diesem Abend ist Ulrich Pudelko unser Gast, der aus seinem Buch “Mein Krefeld” vorliest und das Ganze mit Musik in Krieewelsch würzt.

 

Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Bürgertreff
Markus Kleiner

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Pfadfinder sammeln Weihnachtsbäume

Liebe Forstwalder,

 

die Pfadfinder bedanken sich für die im letzten Jahr bereitgestellten Weihnachtsbäume.

 

Natürlich bieten wir auch in diesem Jahr nach Weihnachten diesen Service an.

Und zwar sammeln die Pfadfinder am 05.01. und am 12.01.2019 ab 10.00 Uhr die Bäume in den Bereichen Forstwald, Holterhöfe und Laschenhütte gegen eine Spende ein.

Die Bäume müssen nicht zerkleinert werden, sondern werden von uns “am Stück” abgeholt, daher darf der Baum dieses Jahr ruhig etwas größer bei Ihnen ausfallen!

Gerne nehme ich die Aufträge auf den üblichen Kanälen in Empfang (siehe Anhang).

 

Die Pfadfinder Forstwald wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest !!!

 

Markus Kleiner
Hermann-Schumacher-Straße 68
47804 Krefeld
02151-310160

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Termine des Männergesangverein Forstwald 1936

Termine des Männergesangverein Forstwald 1936:

Einige anstehende Termine des Männergesangsverein Forstwald 1936 wurden unter “Termine” eingestellt.

Text:D:Nelsen

 

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Im Boden steckt viel Geschichte

Wer mit wachem Blick durch den Krefelder Forstwald spaziert, der kann unzählige Spuren

Im Forstwald können spannende Spaziergänge unternommen werden. Wer genau hinschaut, kann Spuren der Geschichte dieser historischen Kulturlandschaft im Boden entdecken.

der Geschichte im Boden entdecken. Hier ein lang gestreckter Hügel, auf dem Bäume wachsen. Dort ein abgeflachter Graben. Und auch eine merkwürdige Aneinanderreihung von flachen Wällen gehört an einer Stelle zum Landschaftsbild. Dies alles sind sogenannte Bodendenkmäler, die an unterschiedliche Epochen und unterschiedliche Nutzungen erinnern. Niemand weiß mehr darüber als Helmut Sallmann, der sich schon seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege dieser einzigartigen Landschaft einsetzt.

Gerade ist die zweite erweiterte Auflage des Buches „Die historische Kulturlandschaft Forstwald mit ihren Bodendenkmälern“ erschienen. Die erste Auflage hatte der 1938 in Krefeld geborene Autor 2015 veröffentlicht. „Seitdem hat sich einiges getan“, sagt Sallmann: Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat sieben Bodenstrukturen des Areals als Denkmäler bestätigt und der Stadt Krefeld zum Eintrag in die Denkmalliste übergeben.

Die Landwehr ist das
wichtigste Bodendenkmal

Das älteste und wohl wichtigste Bodendenkmal ist die Landwehr. Dieses kilometerlange System aus Wällen und Gräben trennte einst die Herrschaftsgebiete des Herzogtums Kleve und des Kurfürstentums Köln. Ausgehoben worden war sie um 1350, an zwei Stellen (Hückelsmay und Stock) gab es Durchgänge mit Schlagbäumen.

Dass die Landwehr in Krefeld bis heute erhalten blieb, ist Gerhard Schumacher zu verdanken. Der Kaufmann erwarb 1820 das landwirtschaftlich genutzte Areal in der „Antonis Heide“, um daraus einen Forst zu machen. Er ließ Bäume anpflanzen und das heutige Forsthaus als Jagd- und Wohnhaus errichten. Beheimatet war die Familie auf Gut Groß-Lind, das heute auf Tönisvorster Stadtgebiet liegt.

Doch nicht nur Spuren der Landwehr sind im Forstwald zu finden. Wie Helmut Sallmann in seinem Buch ausführt, ist auch ein 90 Meter langer, abgewinkelter Graben erhalten. Es handelt sich hier um eine französische Schanze – möglicherweise aus der Zeit der Schlacht an der Hückelsmay im Siebenjährigen Krieg (1758) oder aus der französischen Besatzungszeit im Rheinland. Helmut Sallmann berichtet darüber auch in einem mehrseitigen Beitrag im aktuellen Krefelder Jahrbuch „Die Heimat“.

Auch Panzergräben und
Wölbäcker sind zu finden

Darin setzt sich der Autor dafür ein, die verschiedenen Bodendenkmäler durch einen Archäologischen Pfad miteinander zu verbinden. „Experten des Landschaftsverbandes waren schon vor Ort.“ Zu diesen Denkmälern gehören Entwässerungsgräben aus den 1830er Jahren sowie Panzersperren und Deckungsgräben aus dem Zweiten Weltkrieg. Nördlich der Landwehr liegen zudem zehn flache, 116 Meter lange und vier bis fünf Meter breite Wälle. Es handelt sich hier um sogenannte Wölbäcker, die seit dem Hochmittelalter bis ins 19. Jahrhundert eine gängige Form des Ackerbaus darstellte. Denn diese Flächen konnten auch bei starker Bodennässe genutzt werden.

Die Stadt Krefeld soll
sich stärker engagieren

Helmut Sallmann sieht die Fülle dieser historischen Zeugnisse „unter starkem Nutzungsdruck“: Die Stadt Krefeld komme ihr Erhaltungspflicht aus verschiedenen Gründen nicht nach, „sie müsste sich aber stärker engagieren“, fordert er. Gedankenlose Nutzungen (etwa durch Mountainbiker) führten zu Zerstörungen, eine Instandsetzung der Landwehr vor acht Jahren sei „verpufft“.

Hinzu kämen zunehmende Umweltbelastungen durch Eisernen Rhein, Autobahn 44, Luftverkehr und nahe Logistik-Zentren. „Die Absicht der Verwaltung, die historische Kulturlandschaft Forstwald in den Landschaftsplan einzubringen, sollte deshalb zeitnah umgesetzt werden“, sagt Sallmann. Dies diene der Stärkung dieses Areals mit seiner „bedeutenden Naherholungsfunktion“ für den Krefelder Westen sowie die Städte Willich und Tönisvorst.
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Fakten zum Buch

Einordnung In seinem Buch stellt Helmut Sallmann  die Bodendenkmäler außerdem in einen Bezug zur Entwicklung der Landschaft bis in die Neuzeit. Die Entstehung der Eisenbahn, die 1917 vollendet wurde, spricht er ebenso an wie den Sensationsfund  eines Kölner Festungszauns im Forstwald. Das mit Anhang 164 Seiten starke Werk enthält viele – teils historische – Fotos. Es kostet 19,50 Euro und ist in den Krefelder Buchhandlungen erhältlich. Das Grußwort zur zweiten Auflage hat Professor Winfried Schnek vom Geographischen Institut der Uni Bonn geschrieben.

Artikel der WZ vom 08.12.2018 (W.Dohmen)

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Weihnachtsbaum des BV Forstwald

Wie jedes Jahr stellt der Bürgerverein Forstwald einen Weihnachtsbaum für unseren Stadtteil auf; wie im letzten Jahr wieder nach Abstimmung mit der Kirche vor der katholischen Kirche “Maria Waldrast”. Mit vereinten Kräften wurde der Baum frisch “geschlagen” und mit Sternenschmuck und Beleuchtung aufgestellt, wobei der Stromanschluss zur nächtlichen Illumination noch nachgeholt wird. Unser Dank geht auch an die Firma “Kaminholz Schmitz”, die uns wieder toll unterstützt hat. Ohne Ihre Hilfe hätten wir den Betonkübel und Baum nicht aufbauen können😃. 

 

 

 

Text: D.Nelsen

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Dialogtage des KOD in Forstwald am 07.12.2018!

“Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) setzt seine Dialogreihe mit den Krefelder Bürgern fort. Die Erfahrungen im Rahmen der bisherigen Veranstaltungen sowie die Resonanz aus der Bürgerschaft haben gezeigt, dass ein Bedarf für diesen unmittelbaren Kontakt besteht. Der KOD setzt am Freitag, 7. Dezember, von 11 bis 13 Uhr auf dem Forstwalder Wochenmarkt (Herrmann-Schumacher-Straße) auf zahlreiche Gespräche und steht für Fragen, Anregungen, aber auch für konstruktive Kritik zur Verfügung. Gerne werden Anliegen auch über die E-Mail-Adresse KOD@krefeld.de oder über das Servicetelefon 0 21 51 / 86 22 25 zu den Dienstzeiten aufgenommen.” (Artikel der RP vom 19.11.2018). Weitere Informationen können Sie auch hier nachlesen.

Sicherlich eine interessante Veranstaltung, auf der vielleicht auch über das Problem der Vermüllung z.B. rund um die Kaserne zu sprechen ist.  Dazu Bilder von Klaus Kleber zur wiederholten Sperrmüllabladung in der letzten Woche!

Text: D:Nelsen

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Strassenbaubeitrag abschaffen!

Das Thema “Strassenbaubeitrag” ist zur Zeit ein aktuelles Thema. Die unterschiedliche Handhabe in den Ländern führte zu einer Initiative des Bundes der Steuerzahler NRW, die dieses Thema bereits auch schon in den Landtag gebracht haben. Auch der Forstwald und seine Anwohner könnten bei entsprechenden Bauvorhaben massiv betroffen sein. Aus diesem Grund weisen wir auf diese Initiative hin:
Informieren Sie sich auf der Seite der “Volksinitiative Straßenbaubeiträge”. Dort erhalten Sie auch entsprechende Hinweis zur Anforderung von Unterschriftsbögen und weiteres Material.
Text: D:Nelsen

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Forstwalder Theatergruppe: “Der Räuber Hotzenplotz”

Der gerissene Räuber Hotzenplotz überfällt Kasperls Großmutter und raubt ihre Kaffeemühle, die für sie einen besonderen Wert darstellt, weil Kasperl und sein Freund Seppel ihr diese zum Geburtstag geschenkt hatten. Außerdem kann die Kaffeemühle das Lieblingslied der Großmutter „Alles neu macht der Mai“ spielen. Kasperl und Seppel beschließen, den Räuber Hotzenplotz zu fangen, da sie dies dem Wachtmeister Alois Dimpfelmoser nicht zutrauen. Um herauszufinden, wo der Räuber seinen Unterschlupf hat, füllen sie eine Holzkiste mit Sand und schreiben „Vorsicht Gold!“ darauf. Dann bohren sie ein Loch in den Kistenboden, das sie mit einem Streichholz verschließen. Nachdem sie die Kiste in den Wald gebracht haben, taucht der Räuber Hotzenplotz auf und wird sofort auf die Kiste aufmerksam. Die beiden ziehen das Streichholz heraus und bringen sich in Sicherheit. In dem Glauben, dass sich Gold in der Kiste befindet, schleppt der Räuber sie in seine Räuberhöhle. Dort bemerkt er den wahren Inhalt seiner Beute und die Spur, die der herausgerieselte Sand bis zu seinem Unterschlupf hinterlassen hat.

Weil beide unterwegs ihre Kopfbedeckungen getauscht haben, um nicht erkannt zu werden, werden sie nun vom Räuber Hotzenplotz miteinander verwechselt.

Kasperl stellt sich dumm, indem er Hotzenplotz’ Namen immer wieder falsch ausspricht. Das hat zur Folge, dass Hotzenplotz ihn für einen Beutel Schnupftabak an den Zauberer Petrosilius Zwackelmann verkauft. Dieser braucht einen Diener, der für ihn Kartoffeln schält, da er es nicht schafft, deren Schale herunterzuzaubern. Als Kasperl Zwackelmanns Namen falsch ausspricht, wird der Zauberer zwar wütend, hat aber damit die Bestätigung, dass sein neuer Diener zu dumm ist, um hinter seine Zaubergeheimnisse zu kommen. 

wie es weiter geht erfahrt ihr bei unseren Aufführungen und mehr dazu auf der Webseite der “Forstwalder Theatergruppe”

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast: Glühwein mit Gesang

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

der nächste Bürgertreff steht vor der Tür und zwar am

07.12.2018 von 19.00 bis 24.00 Uhr
(Achtung, geänderte Startzeit!!!)

Dieses Mal ist unser Tischtennisverein Blau-Rot der Gastgeber und bietet an diesem Abend Glühwein mit Gesang an:

Der Auftakt im letzten Jahr hat richtig viel Spaß gemacht, und wir hoffen auf eine erfolgreiche Wiederholung in diesem Jahr.Wir wünschen uns eine rege Beteiligung vieler Forstwalder um gemeinsam einen harmonischen und stimmungsvollen Abend zu verbringen. Kommt mit eurer ganzen Familie; lasst uns einen schönen Abend bei leckerem Glühwein, Kinderpunsch, heißen Würstchen und selbst gebackenen Plätzchen verbringen. Zu Gitarrenmusik und Feuerkorb singen wir Weihnachtslieder und kommen zusammen und entspannt in Weihnachtsstimmung. Wir freuen uns auf Euch!

Für den Vorstand des SV Blau-Rot Forstwald e.V. Claudia Krietsch

Alles Andere bleibt: Die Bücherei hat ab 20.00 Uhr geöffnet und auch alle anderen bekannten Getränke werden ebenfalls angeboten!

Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Markus Kleiner
Bürgertreff

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