Waldputz im Forstwald und Holterhöfe 2018

Unser Waldputz – eine gemeinsame Aktion der Bürgervereine Holterhöfe und Forstwald – findet am 17.März 2018 ab 10.00 Uhr statt.

Treffpunkt für den Bereich Holterhöfe ist der Parkplatz  am Tennisclub Forstwald
in Holterhöfe. Für den Bereich Forstwald treffen wir uns am Eingang der Forstwaldschule, Eichenallee! Nach unserem fleißigen Einsatz stärken wir uns gegen 12.00 Uhr mit einem kleinen Imbiss und Getränken. Material und Geräte werden in Zusammenarbeit mit der GSAK gestellt. Auch dieses Jahr helfen uns die Pfadfinder vom DPSG-Forstwald, Danke!

Machen Sie mit! Unterstützen Sie uns! Familien können gerne auch ihre Kinder mitbringen!

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Bürgertreff im Jugendheim Maria Waldrast

Liebe Forstwalderinnen und Forstwalder,

 

zum zweiten Bürgertreff im neuen Jahr möchte ich herzlich einladen!
Er findet wie immer im Jugendheim an der kath. Kirche Maria Waldrast statt am

 

02.02.2018  20.00 bis 24.00 Uhr.

 

Wir immer gibt es kühle Erfrischungen im Jugendheim an der kath. Kirche Maria Waldrast.

 


Wolfgang Haas hat eine Präsentation über einen Segeltörn in Sardinien vorbereitet. Diesen Törn wird er uns am Freitag vorstellen.

 

 

Markus Kleiner

PS: Gesucht werden immer wieder Schirmdamen oder -Herren für Betreuung an der Theke. Es müssen keine Getränke eingekauft werden, es ist Alles vorhanden. Ansprechen möchten wir hier z.B. Straßengemeinschaften, Arbeitskreise, Gemeindegruppen, Freundeskreise, Pfadfinder, Sportvereine, Bürgerverein etc.

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Genehmigung für Düsseldorf-Erweiterung lässt auf sich warten

Der Flughafen Düsseldorf dringt auf mehr Slots. Der Antrag dafür liegt seit über einem Jahr im NRW-Verkehrsministerium. Und genau dort wird er wohl auch noch länger verweilen, berichtet die “Rheinische Post”.

Der Flughafen Düsseldorf wird womöglich erst 2019 eine Entscheidung der NRW-Landesregierung zur beantragten Kapazitätserweiterung bekommen. Dies berichtet die “Rheinische Post” aus Düsseldorf unter Berufung auf nicht genannte Quellen.

Der größte NRW-Airport dringt seit Jahren darauf, dass die technisch maximal mögliche Zahl der stündlichen Starts und Landungen von 47 auf 60 erweitert wird – dies könnte auch “schrittweise” passieren. Der Flughafen will außerdem die nördliche zweite Start- und Landebahn stärker nutzen als bislang erlaubt. Am Boden will er auf seinem Gelände acht zusätzliche Parkpositionen für Flugzeuge schaffen.

Airport DüsseldorfEurowingsLufthansaBritish AirwaysCondorEmiratesEasyjetAustrian AirlinesTurkish AirlinesÜbrige AirlinesGrafik: airliners.de

Die Grafik zeigt die Verteilung der angebotenen Sitzplatzkapazitäten am Airport Düsseldorf im laufenden Winterflugplan bis Ende März. “Übrige Airlines” sind alle mit weniger als je 2,5 Prozent Anteil. Angaben gerundet.

Die “Rheinische Post” spricht von einem Kapazitätswachstum um 18 Prozent. Anfang 2017 gab es hierzu eine einwöchige Anhörung mit fast 41.000 Bürgern. Seit dem berät das NRW-Verkehrsministerium über den Antrag des Airports.

Verzögerung hat laut Zeitung zwei Gründe

Ursprünglich sollte es spätestens im Sommer dieses Jahres eine Entscheidung geben, berichtet die Zeitung. Doch die Prüfung des Verkehrsministeriums könnte sich noch bis zum kommenden Jahr hinziehen. Hierfür gebe es laut “Rheinischer Post” zwei Gründe:

  • Zum einen habe das mündliche Anhörungsverfahren vor knapp einem Jahr gezeigt, dass es deutliche Vorbehalte gegen mehr Flugverkehr am Airport gebe. “Es geht um Lärmschutz, es geht um Wasserschutz, es geht um mehr als 40.000 Einwendungen und viele Gegengutachten”, zitiert die Zeitung einen Insider. “Dies alles muss genau abgewogen werden.” Denkbar sei, dass die Landesregierung den größten Airport von NRW zu strikteren Nachtflugregeln als Gegenleistung für mehr Start- und Landerechte zu Spitzenzeiten drängt.
  • Zum anderen hemmt offenbar der Politikwechsel im Land den Antrag. So ging das Verkehrsministerium im Mai 2017 aus rot-grüner Hand auf CDU-Politiker Hendrik Wüst über. Dieser habe als Volljurist kein Interesse daran, “sich mit einer nur oberflächlich durchdachten Genehmigung zu blamieren”, heißt es. “Jeder weiss, dass die Ausbaukritiker sowieso vor Gericht ziehen werden”, sagte Helmar Pless, stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, “darum ist logisch, dass die neue Landesregierung vorsichtig ist.”

Flughafenchef Thomas Schnalke hatte im vergangenen Sommer gesagt, dass die Genehmigung der Kapazitätserweiterung zum Sommerflugplan 2018 vorliegen müsse, “weil wir sonst noch viel mehr Flugbewegungen ablehnen müssen”. Anfang des Jahres konkretisierte er gegenüber airliners.de, dass an bereits an 50 Tagen in diesem Jahr alle verfügbaren Slots vergeben sein.

Billigflieger Ryanair hatte zuletzt Interesse an einem Engagement am Airport gezeigt, jedoch unter Verweis auf den Mangel an attraktiven Slots zurückgezogen.

Vielen Dank an Herrn Janssen für den Hinweis.

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Holterhöfe-Anwohnerinformation: Umbau der Kreuzung L384/L461 Anrather Straße/Gladbacher Straße

Die Anwohner in Holterhöfe wurden wie folgt von der Firma Heitkamp informiert:

Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner,

Wir möchten Ihnen an dieser  Stelle zuerst  für Ihr Verständnis und Ihre Toleranz  danken und Sie nachfolgend kurz über den weiteren Ablauf der Arbeiten informieren:

Die Straßenbauarbeiten sind weit fortgeschritten, und in Kürze soll der nächste Bauabschnitt – die Anrather Straße – begonnen werden.

Hierzu wird  am 26.01.2018 die Verkehrsführung wie folgt umgestellt:

Die neu hergestellte Gladbacher Straße wird freigegeben, im Gegenzug wird die “alte” Anrather Straße vom Ausbauende bei Haus-Nr.  754 I Heckenrosenweg bis zur Einmündung “Tennisplatz” voll gesperrt.

Die großräumige Umleitung von bzw. nach Anrath wird ab Kreuzung “Schottelstraße” über die Kempener Straße und die Aachener Straße I Gladbacher Straße in beiden Richtungen eingerichtet. Das Wohngebiet “Holterhöfe” kann ab diesem Tag über die neue Strecke (aus Neersen  bzw. aus Krefeld kommend) erreicht werden, jedoch nur noch über  die Straße “Sanddornweg” (!) Die Straßen  “Zu den Tannen”, “An der Pappel”  und “Am Rotdorn” werden als Sackgassen beschildert, d.h. sie können nur über den “Sanddornweg” erreicht werden(!)

Wir möchten Sie um Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkung bitten und möchten uns an dieser  Stelle schon im Voraus für Ihr Verständnis bedanken.

Bei Interesse haben Sie die Möglichkeit, sich weitergehend zu informieren:
Unser Auftraggeber, der Landesbetrieb Straßenbau NRW, lädt Sie zu einer
Anwoh­nersprechstunde am 23.01.2018, 11:30 Uhr in das Baubüro an der Anrather Straße (Nähe Haus-Nr. 700) ein, damit ggf. aufkommende Fragen  im Vorfeld geklärt werden können.   

Mit freundlichen Grüßen

HEITKAMP Erd- und Straßenbau GmbH                                              Original-Anschreiben

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Sammelaktion der Pfadfinder im Forstwald: Weihnachtsbäume!

Hallo zusammen,

 

die Pfadfinder bedanken sich für die im letzten Jahr bereitgestellten Weihnachtsbäume.
Auch in diesem Jahr werden wir nach Weihnachten diesen Service anbieten.

Daher erinnere ich gerne an die Termine für den Januar:

 

Die Pfadfinder sammeln am 06.01. und am 13.01.2018 ab 10.00 Uhr die Bäume in den Bereichen Forstwald, Holterhöfe und Laschenhütte gegen eine Spende ein.

 

Die Bäume müssen nicht zerkleinert werden, sondern werden von uns “am Stück” abgeholt, daher darf der Baum dieses Jahr ruhig etwas größer bei Ihnen ausfallen!

Gerne nehme ich die Aufträge auf den üblichen Kanälen in Empfang (siehe Anhang).

 

Im Namen der Pfadfinder Forstwald wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest !!!

 

Markus Kleiner
Hermann-Schumacher-Straße 68
47804 Krefeld
02151-310160
E-Mail: baum@dpsg-forstwald.de

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Weihnachtsbaum

Wegen Umbaumaßnahmen auf dem Platz für die Fahrradständer am Bahnhof konnte der Weihnachtsbaum des Bürgerverein nicht an seinem üblichen Standort stehen. sei neuer Standort ist nun der Platz vor der katholischen Kirche; dies wurde natürlich im Vorfeld mit dem Kirchenvorstand und Pastor Bub abgestimmt, die dem neuen Platzt zugestimmt haben. Heute wurde der Baum, mit viel Aufwand und mit Hilfe der Firma Gobbers, Klaus Kleber (federführend) und Lodewijk van den Biggelaar aufgestellt. Somit kann morgen sowie jeden Freitag der Wochenmarkt in weihnachtlichem Glanz erstrahlen.                           
Text: Lodewijk van den Biggelaar

 

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Forstwalder treffen Nachbarn online

In Forstwald haben sich mehr als 200 Bürger über das Online-Nachbarschaftsportal namens Nextdoor vernetzt, Tendenz steigend. Der entscheidende Unterschied zu Facebook: Eine anonyme Anmeldung ist nicht möglich.

Rund 200 Forstwalder Bürger haben sich über das neue Online-Nachbarschaftsportal Nextdoor vernetzt, Tendenz steigend. Die Initiatoren Markus Kleiner und Holger Quick, die mit großem Engagement um neue Mitglieder werben, bezeichnen Nextdoor als “Buschtrommel des Stadtteils”.

Das Prinzip ist einfach: Nachbarn werden von Nachbarn entweder per Mail oder mit der klassischen Postkarte, die über die Plattform kostenlos verschickt werden kann, eingeladen, sich anzumelden. Um sicherzustellen, dass wirklich nur Anwohner einer Nachbarschaft beitreten, müssen sie sich verifizieren: Ihnen wird von dem Unternehmen eine Postkarte mit einem Code zugeschickt. “So stellen wir sicher, dass es keine Fake-Profile gibt”, erklärt Juliane Leupold, Kommunikationsleitung von Nextdoor. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin, Leupold ist aber regelmäßig in NRW unterwegs, um Termine mit Multiplikatoren vor Ort wahrzunehmen. Nextdoor liegt mit seinem Angebot im Trend und steht in Konkurrenz mit mehreren Unternehmen, die Nachbarschaften in Deutschland vernetzen wollen: Im selben Markt und mit ähnlichem Konzept sind beispielsweise auch “nebenan.de”, “wirvonhier.de”, “nachbarschaft.net” oder “allenachbarn.de” unterwegs.

Einmal angemeldet, können Nextdoor-Mitglieder mit anderen Usern aus der unmittelbaren Nachbarschaft Nachrichten austauschen. Und das ist der große Unterschied zum Beispiel zu Facebook: Bei Nextdoor gibt es nur Profile mit Klarnamen und Adresse. “Weil die Plattform nicht anonym ist, hält das, anders als in anderen Portalen, den Content sehr sauber, wir müssen kaum eingreifen”, sagt Leupold. Und: Niemand, der nicht auch vor Ort wohnt, hat Einsicht in den Nachbarschafts-Chat. “So kann man zum Beispiel auch posten ‘Wer kann während meines Urlaubs die Katze betreuen?’, ohne dass die Gefahr besteht, dass irgendjemand von irgendwo das mitlesen kann”, erklärt Leupold. 

In Forstwald nutzt Markus Kleiner das Portal zum Beispiel dazu, um auf den von ihm organisierten Bürgertreff im Jugendzentrum hinzuweisen. “Das ist der Idealfall: Wenn Menschen, die online vernetzt sind, sich auch persönlich kennenlernen”, sagt Leupold. “Es könnte sich mehr tun im Forstwald, deswegen habe ich den Bürgertreff ins Leben gerufen – und deswegen versuche ich auch, die Bürger über Nextdoor in Kontakt zu bringen”, erklärt Kleiner seine Motivation. Er hat schon hunderte Einladungen verschickt, viele davon wurden angenommen. “Das funktioniert ganz gut, weil ich schon immer in Forstwald lebe und viele Leute mich über mein Engagement bei den Pfadfindern kennen.”

Holger Quick, der in Forstwald der erste Nextdoor-Nutzer war, berichtet, dass er nach einer Anfrage im Portal seine Stehtische verliehen hat. “So lernt man tatsächlich mal andere Leute aus dem Stadtteil kennen”, sagt er. Es seien auch schon Zierfische vermittelt worden, Hobbygärtner hätten einen Teil ihrer Ernte über die Plattform verschenkt. “Gut finde ich, dass man die Nachbarn zum Beispiel warnen kann, wenn etwas passiert ist, eingebrochen wurde, oder so”, sagt Kleiner. Er sieht viel Potenzial in der Online-Plattform und hofft, dass die Forstwalder sie gut annehmen und intensiv nutzen. Über die Plattform kann auch zu Veranstaltungen eigenladen werden, können Fundsachen gemeldet oder Dinge zum Verkauf oder Verschenken angeboten werden.

Juliane Leupold berichtet, dass in anderen Kommunen überalterte Bürgervereine über das Nachbarschaftsforum neue Mitglieder gewonnen hätten und so Nachfolgeregelungen finden konnten. In Deutschland gibt es inzwischen rund 1500 Nextdoor-Nachbarschaften, Nordrhein-Westfalen wächst am schnellsten. Zum Vergleich: In London ist über 95 Prozent des Stadtgebiets über Nextdoor vernetzt. In Krefeld gibt 20 Nachbarschaften, sieben davon in der Pilotphase, die zweitgrößte nach Forstwald ist Dießem/Lehmheide mit rund 70 Mitgliedern.

Quelle: Rheinische Post vom 07.12.2017 / C.Puvogel

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Geschwindigkeitsanzeigetafel Plückertzstraße – Bellenweg

Mit großer Freude und nach langer Planung ist heute Morgen endlich eine Geschwindigkeitsanzeigetafel installiert worden.

Der Bürgerverein Forstwald hat die Anzeige angeschafft, die Stromversorgung wird durch die Stadt Krefeld sichergestellt. Der Standort Plückertsstraße  (kurz vor der Kreuzung Bellenweg)  ist zur Unterstützung der Schülerlotsen optimal gewählt und kurz nach  Inbetriebnahme haben ankommende Autofahrer auch schon reagiert und die Geschwindigkeit gedrosselt.

Ein Dankeschön an Jürgen Reck für die Planung der Standorte und natürlich an Klaus Kleber für die Umsetzung des Projektes. Die Geschwindigkeitsanzeigetafel wird den Forstwald in diesem Bereich für Schulkinder, Spaziergänger und Jogger ein Stück sicherer machen.   
Text: Lodewijk van den Biggelaar

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Neuer Bahnfahrplan

Eine Information von unerem Bahnexperten Hans-Joachim Janssen:

Hallo, der neue Bahnfahrplan ist da mit guten Nachrichten für Nachtschwärmer zu unserer Bahnstation Forsthaus:

Ab kommenden Fahrplanwechsel 11.12.17 gibt zusätzliche Nachtfahrten der RB33 mit Halt an unserer Bahnstation Forsthaus. (Bisher gab es nur je eine Nachtfahrt 0:53 bzw. 1:04 an Wochenenden.)

Aachen -> Mönchengladbach -> Forsthaus -> Krefeld -> Duisburg Forsthaus an/ab 0:53 täglich Forsthaus an/ab 1:53 ~Sa, So, feiertags

Duisburg -> Krefeld -> Forsthaus -> Mönchengladbach Forsthaus an/ab 1:04 täglich Forsthaus an/ab 2:04 ~Sa, So, feiertags

Details unter: https://www.bahn.de/p/view/index.shtml

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Vorweihnachtliches Konzert

Der Männergesangsverein Forstwald 1936 und die Forstwald Music Sister 1995 laden zu einem

Vorweihnachtlichen Konzert

am 17.12.2017 um 17.00 Uhr

in der  Kirche Maria-Waldrast in Krefeld-Forstwald ein.

Mit dabei ist auch BSW Mandolinen Orchester Krefeld Oppum 1951.

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