Presseerklärung zum Kasernengelände Forstwald

Antrag auf Nutzungsänderung zum abstellen von PKW zurückgenommen

Wie der FDP-Ratsherr Dr. Günther Porst nun erfuhr, wurde der Antrag auf Nutzung des Geländes der früheren Kaserne Forstwald für das Abstellen von PKW zurückgezogen. “Dann hätten die Bauarbeiten zur Herrichtung des Geländes zu diesem Zweck nicht erfolgen dürfen”, erklärt Dr. Günther Porst.

Die FDP fordert weiterhin eine vollständige Wiederaufforstung des Geländes und erwartet von dem neuen Vorsteher der Bezirksvertretung West Heinz-Albert Schmitz, dass er sich in der Kooperation mit den Grünen dafür weiterhin einsetzt.

“Jedenfalls bisher gab es eine klare Positionierung von CDU und FDP für eine Wiederaufforstung, während sich SPD und Grüne für eine Wohnbebauung aussprachen. Die neue Zusammenarbeit der CDU mit den Grünen in der Bezirksvertretung West wirft die interessante Frage auf, wie die CDU ihre Position gegenüber den Grünen vertreten wird. Die FDP wird jedenfalls zusammen mit der Bürgerinitiative für die Wiederaufforstung bei ihrem Standpunkt bleiben”, erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Joachim C. Heitmann, der die FDP auch im Planungsausschuss vertritt.

V.i.S.d.P.

Joachim C. Heitmann
Vorsitzender

FDP-Fraktion
Von-der-Leyen-Platz 1
47798 Krefeld
Tel. 02151/862046
Fax 02151/862049

 

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4 Antworten zu Presseerklärung zum Kasernengelände Forstwald

  1. Michael Gobbers sagt:

    Sehr geehrtes Suloja Team,
    da machen Sie es sich aber sehr einfach für das Scheitern Ihres Projektes die Politik verantwortlich zu machen.
    Die von Ihnen vorgesehene gewerbliche Nutzung ist auf diesem Gelände nicht zulässig, das ist kein Gewerbegebiet und wird auch keines werden.
    Das ist von Ihnen vorher offensichtlich nicht ausreichend geprüft worden.

    Die von Ihnen vorgesehene Nutzung als Stellplatz für bis zu 2500 Fahrzeuge hätte für den Forstwald, wie bereits viefach formuliert, zu massiven Nachteilen geführt, z. B.
    das erheblich höhere Verkehraufkommmen mit LKW’s , zusätzliche Gefährdung der Schulkinder auf dem Weg nach St.- Tönis, mögliche Kontamination des Bodens im Wasserschutzgebiet.
    Die Bürger im Forstwald und der Bürgerverein Forstwald e. V. lehnen diese Art der Nutzung ab!
    Michael Gobbers

    • Suloja Team sagt:

      Den Boden verunreinigen 😂

      Dieser Boden würde mehrere Jahrzehnten als Tanklager / LKw Werkstatt etc. genutzt, der Boden ist mehr als verschmutzt!

      Wir wollte lediglich junge gebrauchte fahrzeuge abstellen, die überwiegend auf eigene Achse angekommen wären!

      Der LKw Verkehr hätte sich auf Max 20 am Tag belaufen!!!

      Sie reden von der Sicherheit der Kinder?
      Was meinen Sie wieviel Kinder unerlaubt sich auf dem Gelände „Lost places“ getrieben haben?

      Was meinen Sie wie oft illegal dort Müll abgeladen worden ist!

      Wir hätte die bereits versiegelte Fläche genutzt, hätten für Sicherheit gesorgt k d hätte Arbeitsplätze geschaffen!

      Ihr seit nicht für die Sicherheit der Kinder oder der Umwelt, ihr seit nur ignoranten, die nur um eure eigenen wohl interessiert!

      Versuchen sie also nicht unser Gewerk schlecht zu reden/

      • Markus Jansen sagt:

        Sehr geehrtes Suloja Team,

        selbstverständlich sind wir Forstwalder Bürger an unserem Wohl interessiert. Auch uns ist es ein Dorn im Auge, dass die Stadt Krefeld sich nicht für eine Nutzung in einer für den Stadtteil vertretbaren Art- und Weise kümmert und alternative Nutzungskonzepte nicht mit den Anliegern abstimmt. Allerdings sollte es auch Ihnen einleuchten, dass ein Gelände, das mitten in einem Naherholungsgebiet gelegen ist für Ihr Geschäftsmodell schlichtweg nicht geeignet ist. Dies bedeutet nicht, dass wir Vorbehalte gegen Ihr Gewerk hätten, sondern es bedeutet nur, dass dieses nicht mit den örtlichen Gegebenheiten in Einklang zu bringen ist. Wir alle haben hohe Sympathien für die Schaffung von Arbeitsplätzen in unserer Stadt.

        Den bestehenden Zustand findet niemand erstrebenswert, aber eine Nutzung mit dem von Ihnen angesprochenen LKW-Aufkommen von ca. 20 LKW/Tag kann offensichtlich keine Verbesserung der Situation darstellen, sondern führt zu einer Verstetigung der bestehenden Missstände.

        Ich bedauere es sehr, dass die Stadt Krefeld die Grenzen der bestehenden Nutzungsmöglichkeiten bei dem mit Ihnen geschlossenen Vertrag nicht beachtet hat und habe Verständnis, wenn Sie gegenüber der Stadt entsprechende Konsequenzen ziehen. Ich bitte aber auch um Verständnis, dass nicht die Bürger des Stadtteils Forstwald für die eingetretene Situation verantwortlich sind, sondern die Verwaltung der Stadt Krefeld.

        Ich persönlich wünsche Ihnen und Ihrem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass Sie schnellstmöglich einen geeigneteren Platz für Ihr Vorhaben finden. Ich würde mir aber wünschen, dass Sie für die Position der Forstwalder Bürger ein wenig mehr Verständnis aufbringen und die Verantwortung für den eingetretenen Zustand den korrekten Stellen zuordnen.

        Mit hochachtungsvollen Grüßen

        Markus Jansen

  2. Suloja Team sagt:

    Vermutlich bleibt das Gelände für die nächsten 20 Jahre immer noch ungenutzt!!

    Was verpasst Krefeld.: mindestens 20 Arbeitsplätze / Gewerbesteuer/
    Was hätten die Gewerbetreibende Nachbarn davon / Die Pizzeria/ Der Bäcker/ Die Tankstellen etc. etc.
    Was verpasst der Bund.: Hohe Pacht!

    Und das nur, weil die FDP und die CDU sich was in den Kopf gesetzt hat und das auf kosten anderer!

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